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VeranstaltungenAusgewählte Veranstaltungen 2007
Generalkonsul besucht Pestalozzi-Realschule in Bochum 7. Dezember 2007. US-Generalkonsul Matt Boyse besuchte am 7. Dezember die Pestalozzi-Realschule in Bochum, um mit 130 Schülern und Schülerinnen der zehnten Klassen über die deutsch-amerikanischen Beziehungen und aktuelle Politik zu sprechen. Die Diskussion dauerte über zwei Stunden, wobei die Schüler viele Fragen stellten; vom täglichen Leben eines Diplomaten bis hin zu außenpolitischen Themen wie Nahostkonflikt, Iran, Irak, Kyoto Protokoll, und Terrorismus. Generalkonsul Boyse zeigte sich beeindruckt, wie gut die Schüler im Politik- und Geschichtsunterricht in die Thematik eingeführt worden seien. (mehr)
Vorschau auf die Präsidentswahlen in den USA 6. Dezember 2007. Gemeinsam mit dem US-Generalkonsulat und dem Amerika Haus NRW e.V. hatte die Steuben-Schurz-Gesellschaft am 6. Dezember in Düsseldorf zu einer Diskussionsveranstaltung als Vorschau auf die kommenden Präsidentswahlen in den USA eingeladen, die im Januar und Februar 2008 schon mit den ersten Vorwahlen beginnen. Diskussionsteilnehmer bei diesem "Polit-Talk" waren Dr. Olaf Huth (Trinkhaus Burkart), Gordon Riske (KION AG), Staatsministerin Hildegard Müller (CDU), Dr. Markus Günther (Washington Korrespondent der WAZ) und US-Generalkonsul Matt Boyse. Moderiert wurde die lebhafte Diskussion vom Chefredakteur der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), Ulrich Reitz. (mehr)
13. Transatlantischer Dialog zu Medienfragen in Duesseldorf 3. Dezember 2007. Am 3. Dezember fand in der Landesanstalt für Medien (LfM) Nordrhein-Westfalen der 13. Transatlantische Dialog zum Thema "Games - Wissen, was gespielt wird" statt. Dabei ging es schwerpunktmässig um sogenannte “einfache” Computerspiele (“casual games”), sowohl online als auch offline. Im Mittelpunkt der Diskussion standen Fragen der Geschäftsmodelle für dieses expandierende Segment und um die Regulierung in Deutschland und den USA. Der Direktor der LfM, Professor Norbert Schneider, und Generalkonsul Matt Boyse eröffneten die Konferenz und betonten den Wert eines regelmässigen transatlantischen Erfahrungsaustauschs zu aktuellen Medienfragen. (mehr)
NRW Ministerpräsident Rüttgers und US-Generalkonsul besuchen 3M 29. November 2007. Am 29. November besuchte Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers in der Begleitung von US-Generalkonsul Matt Boyse den deutschen Hauptsitz des US-Multi-Technologieunternehmens 3M. Generaldirektor Kurt-Henning Wiethoff begrüßte die Besucher in der Neusser Hauptverwaltung und informierte sie über das 3M Produktuniversum. Das Unternehmen mit Hauptsitz in St.Paul, Minnesota stellt mehr als 50.000 verschiedene Produkte in den Bereichen der Automobil und Luftfahrt; Büro und Kommunikation; Elektro, Elektronik und Telekommunikation; Haushalt und Freizeit; Industrie und Handwerk; Medizin und Gesundheit; Sicherheit und Verkehr sowie Werbung und Design her. 3M wurde zum vierten Mal in Folge bei dem Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber" ausgezeichnet und belegt aktuell den Platz 1 in NRW. (mehr)
Vortrag von Generalkonsul Matt Boyse an der Universität Dortmund 29. November 2007. “America: Myths, Realities, Complexities” lautete der Titel eines Vortrags, den Generalkonsul Matt Boyse am 29. November auf Einladung des Rektors der Universität Dortmund, Professor Eberhard Becker, und Amerikanistik Professor Walter Grünzweig hielt. In seinem Vortrag vor Studenten und Dozenten beschäftigte sich Matt Boyse mit fünf Themenbereichen: Klimawandel, Militäreinsätze, Irak, Menschenrechte und Religion, über die viele Studenten sehr kritische Ansichten haben. Er plädierte dabei für eine deutlich differenziertere Wahrnehmung der Vereinigten Staaten. (mehr)
Die Vereinigten Staaten sind für deutsche Investoren attraktiv 27. November 2007. Am 27. November fand in Duisburg eine Konferenz zum Thema “Neue und Erneuerbare Energie” statt, die gemeinsam von der Amerikanischen Handelskammer, dem NRW Wirtschaftsministerium, dem Council of American States und anderen privaten Organisationen veranstaltet wurde. In einem Beitrag betonte Generalkonsul Matt Boyse das Potential des U.S. Markts für deutsche Investoren und das Interesse in den Vereinigten Staaten, mit deutschen Firmen zusammenzuarbeiten. Dabei zitierte er den Umweltexperten Ernst Ulrich von Weizsäcker, dass die USA die nächste “grüne Superpower” sein könnten. (mehr)
Stellvertretender US-Botschafter John Koenig spricht bei einer Veranstaltung des "Initiativkreises Mönchengladbach" 24. November 2007. Im Anschluss an einen Besuch in Bochum und Essen hielt der US Gesandte John Koenig einen Vortrag bei einer Veranstaltung des “Initiativkreises Mönchengladbach” am 24. November. Dabei ging er auf den Besuch von Kanzlerin Merkel bei Präsident Bush in Crawford, Texas, ein und berichtete über die Ergebnisse des ersten Treffens des Transatlantic Economic Council in Washington am 9. November. Im Rahmen seines Besuches gab Mr. Koenig der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” ein Interview zur Nahost-Konferenz in Annapolis, das am 26. November erschien. (mehr)
Stellvertretender US-Botschafter besucht das Heisenberg Gymnasium in Gladbeck 23. November 2007. Am 23. November besuchte der US-Gesandte John M. Koenig das Heisenberg Gymnasium Gladbeck und diskutierte mit fast 100 Schüler und Schülerinnen über die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Die Gymnasiasten, darunter viele mit Migrationshintergrund, nutzten die Gelegenheit, einen hochrangigen amerikanischen Diplomaten zu Entwicklungen im Nahen Osten, in der Türkei, im Kosovo sowie über die Perspektiven für den Irak zu befragen. Schulleiterin Heidrun Schütte-Ständeke und Englischlehrerin Banu Arslan hiessen den amerikanischen Gast willkommen und freuten sich über die ungewöhnliche Gelegenheit zum transatlantischen Dialog. (mehr)
Essener Schüler und Studenten informieren sich über Austauschmöglichkeiten in die USA 23. November 2007. Am 23. November nahm die EducationUSA Spezialistin Petra Spitz an der ersten Jugendmesse im Jugendzentrum Essen teil, auf der 19 Organisationen und Institutionen auf Einladung des Jugendamtes Essen Programme und Informationen für die USA und andere Länder anboten . Mehr als 500 Schüler und junge Leute folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit , sich, Fragen zum Thema Schüleraustausch, Praktikum und Studium zu stellen und auch die CD-Rom "About the USA" und verschiedenen Titel aus der Buchserie "If you want to study in the United States waren als Informationsmittel sehr begehrt. (mehr)
US-Bildungsministerin nimmt an internationaler Konferenz in Bonn teil, mit Abstecher nach Köln 20.-22. November 2007. US-Bildungsministerin Margaret Spellings nahm an dem “Third Ministerial Meeting on Education of the Broader Middle East and North Africa (BMENA) countries and the Group of Eight (G8)” teil, das vom 21.-22. November auf dem Petersberg bei Bonn stattfand. Zuvor besuchte die Ministerin Köln, wo der Direktor des Dombauarchivs, Dr. Klaus Hardering, den Gast aus Amerika durch den Dom führte, der ja zum Weltkulturerbe zählt. Ministerin Spellings zeigte sich beeindruckt von dem gotischen Bauwerk und betrachtete den Abstecher nach Köln als gelungenen Auftakt ihres Besuches. (mehr)
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JuraForum 2007 zum Thema "Krieg und Recht" an der Universität Münster 20. November 2007. US-Generalkonsul Matt Boyse war einer der Referenten beim JuraForum 2007 zum Thema "Krieg und Recht" am 20. November an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster. Matt Boyse erklärte in seinem Beitrag "Legal Challenges of Terrorism: U.S. Experience" die Position der US-Regierung im Kampf gegen den Terrorismus und sprach über die Diskussion innerhalb der USA, sowie über die Entwicklung der Außenpolitik nach dem 11. September. In der Podiumsdiskussion mit MdB Winfried Nachtwei (Bündnis 90 / Die Grünen), Prof. Dr. Dietrich Rauschning, u.a. betonte Boyse, dass nicht nur die USA im Hinblick auf die terroristische Bedrohung ihre Gesetze geändert haben, und dass eine innenpolitische Diskussion wie derzeit in den USA , über die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung einerseits und die Wahrung der Bürgerrechte anderseits, auch in vielen anderen Ländern geführt wird. (mehr)
Dortmunder Schüler und Studenten informieren sich über Austauschmöglichkeiten in den USA 20. November 2007. EducationUSA Spezialistin Petra Spitz vom US-Generalkonsulat in Düsseldorf hielt in der Stadtbibliothek Dortmund einen Vortrag zum Thema "Wege in die USA". Als Teil des "America@Your Library" Programms hat die Dortmunder Bibliothek vor einiger Zeit eine Sammlung von amerikanischen Bücherne erhalten, zum Teil auch über Studium und andere Möglichkeiten der Weiterbildung in den USA. Frau Spitz gab Informationen zum Schuljahr in den USA, Au-Pair, Praktika sowie Informationen zum Studium in den USA wie Bewerbung, Stipendien und Visafragen. Etwa 30 interessierte Zuhörer nutzten die Möglichkeit detaillierte Fragen zu stellen und Informationsblätter mitzunehmen. (mehr)
Delegation aus St.Paul, Minnesota zu Gast in Neuss 19. November 2007. Eine zwölfköpfige Delegation aus der amerikanischen Partnerstadt St. Paul war vom 15. bis 21. November unter Leitung von Bürgermeister Chris Coleman zu Gast in Neuss. Im Zuge eines dichtgedrängten Programms sollen die Kontakte zwischen den beiden Partnerstädten ausgebaut und fortentwickelt werden. Am 19. November traf sich die US-Delegation mit Vertretern der Stadt, der Medien und der Wirtschaft zu einem "Business Breakfast" in der Deutschland Zentrale des US-Konzerns Janssen-Cilag. US-Generalkonsul Matt Boyse referierte bei dieser Veranstaltung über die guten Wirtschaftsbeziehungen der Region zu den USA, und stellte die ersten Ergebnisse des US-EU Transatlantic Economic Council vor. Am Donnerstagabend wurde die Delegation von Bürgermeister Herbert Napp offiziell empfangen, und Bürgermeister Coleman trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein. (mehr)
Stellvertretender US-Botschafter zu Gast bei NRW.TV 13. November 2007. Am 13. November war der stellvertretende US-Botschafter John Koenig zu Gast bei "Horné Live", einer Talk Show des privaten Fernsehsenders NRW.TV. Während des 25-minütigen Interviews nahm John Koenig Stellung zum Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Texas und beantwortete Fragen des Talkmasters Roger Horné zur wirtschaftlichen Situation der USA und zu aktuellen transatlantischen außen- und sicherheitspolitischen Themen. (mehr)
US-Studenten informieren sich über die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen 8. November 2007. Am 8. November erläuterte Generalkonsul Matt Boyse mit Studenten der Universitäten von Oregon und Washington die aktuellen Perspektiven für die bilateralen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. Die Studenten nehmen derzeit an einem internationalen Austauschprogramm teil, dass ihnen umfangreiche Kenntnisse zur transatlantischen Wirtschaft vermitteln soll. Im Gespräch mit den Besuchern betonte Matt Boyse die Dimension der transatlantischen Ökonomie und erzählte aus eigener Anschauung, wie wertvoll internationale Erfahrungen und interkulturelle Fähigkeiten für die Berufsperspektiven in einer globalen Welt sind. (mehr)
| Eishockey Länderspiel Deutschland - USA 7. November 2007. Am 7. November traf die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in Köln auf das Team der USA. Das US Team, bestehend aus amerikanischen Spielern der Europa Liga und vier Profis aus der Deutschen Eishockey Liga, spielte gut, aber konnte nach dem frühen 2:0 nicht mehr aufholen und die deutsche Mannschaft setzte sich mit 4:2 durch. Das Spiel fand in der KölnArena vor 12.780 Zuschauern statt, die mit viel Enthusiasmus ihre Teams anfeuerten. Eine kleine Fan-Gemeinde der amerikanischen Mannschaft war auch vertreten, zu der u.a. auch US-Generalkonsul Matt Boyse zählte. (mehr)
Columbus Day Lecture 2007 an der Universität Bonn zum Thema “The Future of U.S. Public Diplomacy” 30. Oktober 2007. Auf Einladung von Professor Sabine Sielke präsentierte Dr. Helena Kane Finn, die Leiterin der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten an der US-Botschaft in Berlin, am 30. Oktober die traditionelle Columbus Day Lecture an der Universität Bonn. Anhand von Beispielen aus ihrer langjährigen Erfahrung als Diplomatin -- zum Beispiel in der Türkei, Pakistan, Israel und Deutschland – erläuterte Dr. Finn die Aufgaben und Instrumente der amerikanischen auswärtigen Informations- und Kulturarbeit und betonte besonders den Wert eines vertiefenden beiderseitigen Dialogs und Austauschs. Dr. Finn besuchte bei dieser Gelegenheit auch den Deutschen Akademischen Austauschdienst und das American Institute for Foreign Study in Bonn und war erfreut zu hören, dass das Interesse an transatlantischen Austauschprogrammen nach wie vor sehr groß ist. (mehr)
Wirtschaftstag USA in der IHK zu Dortmund 30. Oktober 2007. Im Rahmen des "Wirtschaftstages USA" der Industrie- und Handelskammer Dortmund referierte US-Generalkonsul Matt Boyse am 30. Oktober 2007 über aktuelle Wirtschaftstrends und über die Handelsbeziehungen zwischen USA und NRW, wobei er betonte, dass die USA weiterhin an einer Zusammenarbeit mit ausländischen Firmen sehr interessiert sein. Der Generalkonsul sprach ausserdem über die Bedeutung der neuen "Invest in America" Initiative, die im Frühjahr 2007 vom US-Handelsministerium ins Leben gerufen wurde um die Attraktivität der Vereinigten Staaten als Standort für ausländische Investitionen international herauszustellen. Etwa 25 Vertreter von kleineren und mittelständischen Unternehmen, die sich für eine Expansion in die USA interessierten, nahmen am Seminar und an den Diskussionen teil. Zum Programm gehörte auch ein Vortrag von Barbara Zollmann aus Chicago von der deutsch-amerikanischen Handelskammer des mittleren Westens.(mehr)
Städtepartnerschaft Köln-Indianapolis mit wirtschaftlicher Komponente 26. Oktober 2007. Das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln war am 26. Oktober Gastgeber eines Empfangs für eine Delegation von Vertretern und Geschäftsleuten aus Kölns Partnerstadt Indianapolis. Der Empfang, an dem auch US-Generalkonsul Matt Boyse teilnahm, bot Gelegenheit, die Partnerschaft auch auf wirtschaftlichem Gebiet zu intensivieren. Am darauffolgenden Tag besuchte die US-Delegation die internationale Kunststoff-Messe K2007 in Düsseldorf, bei der auch Firmen aus Indianapolis vertreten waren. (mehr)
US-Botschafter besucht Internationale Kunststoff Messe in Düsseldorf 25. Oktober 2007. Am 25. Oktober besuchte US-Botschafter William R. Timken, Jr. die 17. Internationale Messe für Kunststoff und Kautschuk "K 2007" in Düsseldorf. K 2007 ist die Leitmesse der Branche und hat sich etabliert als die international bedeutendste Kontaktbörse nicht nur für die gesamte Kunststoff- und Kautschuk-Industrie, sondern auch für die Interessenten aus den wichtigsten Anwendersparten. An den Messeständen traf er mit vielen der mehr als 140 US-amerikanischen Ausstellern zusammen und sprach danach bei einem Business Lunch mit Vertretern von Fachverbänden und Unternehmensführern über Export und Market Trends. Während seines Besuches in Nordrhein Westfalen besichtigte Botschafter Timken außerdem das UPS-Frachtzentrum am Köln/Bonner Flughafen, eine der wichtigsten Drehscheiben des Unternehmens im weltweiten Lufttransport. Seit Anfang 2006 betreibt UPS dort eine neue Frachthalle mit Logistikzentrum, die größte Einzelinvestition von UPS außerhalb der USA. (mehr)
Förderpreis des US-Botschafters im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Jahres der Universität Bonn Verliehen 18. Oktober 2007. Anlässlich der Eröffnung des Akademischen Jahres an der Universität Bonn am 18. Oktober überreichte Rektor Professor Matthias Winiger den Preis des US-Botschafters an Katharina Ricke für ihre Magisterarbeit im Rahmen des Nordamerika-Programms. Generalkonsul Matthew Boyse beglückwünschte die junge Wissenschaftlerin zu ihrer Arbeit. Neben der Urkunde mit der Unterschrift von US-Botschafter Timken erhielt Frau Ricke auch ein Stipendium, das sie für einen Forschungsaufenthalt in der Library of Congress in Washington D.C. nutzte. Der alljährliche Preis für die beste amerikakundliche Arbeit an der Universität Bonn geht auf das Jahr 1992 zurück, als die US-Botschaft noch in Bonn war. (mehr)
US-Jugendbuchautor ermutigt junge Leser sich zu engagieren 17. Oktober 2007. Im Rahmen einer Lesereise am 17. Oktober zog der amerikanische Autor T.A. Barron Schüler und Schülerinnen an einer Kölner Schule und den Stadtbibliothken in Köln und Dortmund in seinen Bann. Die Bücher des Autors beschäftigen sich mit dem weisen Zauberer Merlin und seinem Einsatz für Gerechtigkeit und die Natur sowie seinem Mut und Verantwortungefühl. Die Lesereise wurde von der SK Kulturstiftung in Köln, dem dtv Verlag und dem US-Generalkonsulat gefördert. T.A. Barron ermutigte seine jungen Zuhörer, ihre Träumen zu verwirklichen und versicherte ihnen, dass es “bei der Verbesserung der Welt auf jeden einzelnen ankomme.” (mehr)
Feier anlässlich des German-American Day im Lehmbruck Museum Duisburg 14. Oktober 2007. Am 14. Oktober feierten die Deutsch-Amerikanischen Freunde Niederrhein den “German-American Day” in Duisburg schon zum 21. Mal, seit Präsident Ronald Reagan diesen besonderen Tag 1987 ins Leben rief. Ein Quintett der US-Streikräfte spielte Jazz, Pop und Swing und deutsche Studenten, die mit Hilfe des Verbandes der Deutsch-Amerikanischen Clubs an einer US-Universität studiert hatten, berichteten über ihre dortigen Erfahrungen. Generalkonsul Matt Boyse lobte in einem Grusswort den wertvollen Beitrag der Freunde zur “citizen diplomacy” - nämlich den Jugendlichen und an den Hochschulen und eine positive Einstellung zu und auch entsprechende Kenntnisse über beide Länder zu vermitteln in einer Zeit, in der eine tieferes Verständnis der beiden Gesellschaften und ihrer Politik nach wie vor sehr wichtig sei. (mehr)
US-Gesandter besucht ANUGA Messe in Köln 12. & 13. Oktober 2007. Der Gesandte der US-Botschaft in Berlin, John M. Koenig, nahm am 12. und 13. Oktober an der Eröffnung der internationalen ANUGA Messe in Köln teil, wo er sich in das Goldene Gästebuch der Koelnmesse eintrug und zahlreiche Stände von US-Nahrungsmittelproduzenten und Agrarexporteuren besuchte. Das Bild zeigt ihn im Gespräch mit Vertretern des “Intertribal Agriculture Council”, der amerikanisch-indianische landwirtschaftliche Produkte vertreibt Gesandter Koenig nutzte seinen Besuch in Köln auch zu einer Diskussion der amerikanischen Aussenpolitik mit Redakteuren des WDR-Fernsehens, der grössten Sendeanstalt innerhalb der ARD. (mehr)
Generalkonsul zu Gast beim Iftar in Köln 2. Oktober 2007. Auf Einladung des Verbands der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) besuchten Generalkonsul Matt Boyse und seine Stellvertreterin Desiree Humphreys am 10. Oktober ein Iftar Essen in Köln. Der VIKZ ist einer der vier Gründungsvereine des Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland. In seiner Ansprache an die über 100 geladenen Gäste, unter ihnen Vertreter der wichtigsten religiösen islamischen Gruppen, der Verkehrsminister Oliver Wittke und der Integrationsbeauftragte der Landesregierung NRW Thomas Kufen, unterstrich der Generalkonsul das Interesse der amerikanischen Regierung an einem substantiellen Dialog mit den muslimischen Gemeinden und verlas die Rede von Präsident Bush vom 05. Oktober anlässlich des Iftar Essens im Weissen Haus. Seit seinem Amtsantritt vor sieben Jahren lädt der Präsident regelmässig im Ramadan zum Iftar ein. (mehr)
Generalkonsul zu Gast bei Iftar in Mönchengladbach 4. Oktober 2007. Gemeinsam mit der Diyanet, dem türkisch-islamischen Kulturverein, dem Islamischen Zentrum, der Arrahman Moscheengemeinde und dem Verein zur Kulturentwicklung der Afghanen lud der Integrationsrat der Stadt Mönchengladbach zu einem Iftar Essen am 4.Oktober ein, zu dem etwa 500 Personen aus Politik, Wirtschaft und Religion sowie aus mehreren ethnischen Gemeinden der Stadt und Umgebung erschienen. Hauptinitiator der Veranstaltung war die Vorsitzende des Mönchengladbacher Integrationsrats Frau Gülistan Yüksel. Nach der Ansprache des Oberbürgermeisters Norbert Budde, wurde auch der Generalkonsul Matt Boyse spontan um ein Grusswort gebeten. Er verwies darin auf Präsident Bushs Tradition der Iftar Einladungen im Weissen Haus sowie die Iftar Einladungen des Botschafters in seiner Berliner Residenz und anderen deutschen Städten, wie z.B. am 25.September in Köln. (mehr)
Abschied und neuer Anfang für das Amerika Haus 26. September 2007. "Abschied und neuer Anfang" lautete die Überschrift eines Artikels in der Kölnischen Rundschau, in dem über eine Abschiedsfeier im Amerika Haus Köln am 26. September berichtet wurde. Dabei gab US-Generalkonsul Matt Boyse die Schlüssel des Hauses an Oberbürgermeister Fritz Schramma zurück, der sie gleich an Jeane von Oppenheim weiterreichte, der Vorsitzenden des neu gegründeten Amerika Haus NRW Vereins. Im Beisein von Vertretern der Stadt, des Amerika Haus NRW e.V. und Mitarbeitern des Amerika Hauses dankte Generakonsul Boyse der Stadt für die gosszügig gewährte Gastfreundschaft und Unterstützung während der vergangenen 52 Jahre und verwies darauf, dass die Nachfolgeinstitution den transatlantischen Dialog an gleicher Stelle fortsetzen werde. (mehr)
US-Botschafter lud in Köln zum Iftar ein 25. September 2007. Botschafter Timken und seine Frau Sue Timken waren Gastgeber eines traditionellen Iftar Abendessens in Köln, an dem führende Vertreter der muslimischen, kurdischen und allevitischen Gemeinden in Deutschland teilnahmen. Unter den Gästen waren auch Regierungsvertreter sowie Politiker und Vertreter auf lokaler Ebene, die sich für Fragen von Integration und interreligiösem Dialog engagieren. Der Botschafter betonte, dass Toleranz und das Akzeptieren von verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen zu den Grundfesten der amerikanischen Gesellschaft gehören. Er zollte dem Islam Respekt als Weltreligion und wies darauf hin, dass die Vereinigten Staaten schon seit vielen Jahren Muslimen in Konfliktregionen zur Hilfe kämen (z. B. in Bosnien, Kuwait, Afghanistan und dem Irak). Er machte auch einen deutlichen Unterschied zwischen der überwiegenden Mehrheit der Muslime, die ihre Religion friedlich praktizieren, und der kleinen Minorität, die sie für politische Zwecke nutzten oder dazu, Gewalt zu rechtfertigen. Ayyub Axel Köhler, der Vorsitzende des Koordinationsrats der Muslime, und Angela Freimuth, die Vize-Präsidentin des Landtags Nordrhein Westphalen, sprachen in ihren Grußadressen gleiche oder verwandte Aspekte an. (mehr)
US-Botschafter Timken zu Besuch in Bonn 25. September 2007. In Begleitung von Generalkonsul Matt Boyse stattete Botschafter Timken Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann am 25. September einen Besuch im Bonner Rathaus ab und trug sich dabei ins Goldene Buch der Stadt ein. Der Botschafter dankte der Oberbürgermeisterin für ihren ausgezeichnete Unterstützung beim Umzug der US-Botschaft nach Berlin und ganz allgemein für ihre Kooperation und die ihrer Vorgänger zu Zeiten der Bonner Republik. Auch Fragen der Integration in Deutschland und den Vereinigten Staaten wurden besprochen. In dieser Hinsicht berichtete der Botschafter der Oberbürgermeisterin über das Engagement der U.S. Vertretung für die muslimischen Gemeinden in Deutschland, vor allem über das "Windows on America" Besuchsprogramm für Jugendliche und das "Streets of Wedding" Musical sowie über die zahlreichen Iftar Abendessen, bei denen er und die Generalkonsuln in den vergangen Jahren während des Ramadan Gastgeber waren. (mehr)
Begeisterung in NRW für das alte Indianerspiel Lacrosse 22. September 2007. US-Generalkonsul Matt Boyse besuchte am 22. September das Lacrosse Freundschaftsspiel der Düsseldorf Antlers gegen das Team aus Maastricht, Niederlande. Der Sport, dessen Wurzeln bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen, und der ursprünglich von den Indianern an der Ostküste der USA gespielt wurde, stößt in den letzten 15 Jahren in Deutschland auf immer größeres Interesse. Lacrosse ist in Nordrhein-Westfalen besonders populär geworden, nachdem Deutsche Austauschschüler die Begeisterung für diesen Sport mit aus den USA nach Hause gebracht haben. (mehr)
Die Nachwirkungen des 11. September - Diskussion mit Abiturienten in Wesseling 12. September 2007. Am 12. September diskutierte Generalkonsul Matt Boyse mit einer Gruppe von 75 Abiturienten aus ganz Deutschland, die an einer Amerika-Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Akademie Eichholz in Wesseling teilnahmen. In seinem Vortrag zum Thema “The Importance and Implications of 9/11 for U.S. Politics” erinnerte er an die Bedeutung der Angriffe für die US-Bürger und die Bush-Regierung and erläuterte die Konsequenzen, die sich daraus ergeben haben. Generalkonsul Boyse sprach dabei verschiedene Aspekte der amerikanischen Sicherheits- und Innenpolitik an, die für die Abiturienten aus ganz Deutschland von Interesse waren. (mehr)
Stadtbibliothek Duisburg erhält aktuelle Bücherkollektion zum Thema "Amerika" 11. September, 2007. Bei einem Empfang am 11. September erläuterten Generalkonsul Matthew Boyse und Oberbürgermeister Adolf Sauerland die neue "America @ your library" Kooperation mit der Stadtbibliothek Duisburg. Diese Initiative bietet neben finanzieller Unterstützung eine Auswahl an Büchern über amerikanische Landeskunde und andere Informationsmaterialien, die sich besonders auch an junge Leser richten. Im Rahmen seiner Einführung gedachte der US Generalkonsul der Opfer der Angriffe vom 11. September in New York und Washington mit einer Schweigeminute. Er betonte, dass die Bedrohung durch den Terrorismus die Vereingten Staaten nicht davon abhalten werde, wichtige kulturelle Austauschprogramme wie das in Duisburg weiterzuführen.Das US Generalkonsulat wird die Stadtbibliothek Duisburg weiterhin bei der Organisation von kulturellen Veranstaltungen zum Thema „Amerika“ unterstützen. (mehr)
US-Botschafter Timken besucht Duisburger Moschee 5. September 2007. Der Besuch des US-Botschafters William R. Timken und Sue Timken in der Moschee in Duisburg-Marxloh am 5. September 2007 stieß auf großes Medieninteresse. Beim Rundgang durch den Moschee-Neubau, der Anfang 2008 fertig gestellt sein wird, wurden sie begleitet von Mehmet Özay, dem Vorsitzenden der DITIB Gemeinde, Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland und US-Generalkonsul Matt Boyse. Timken zeigte sich sehr beeindruckt von dem Gebäude und dessen geplanter Nutzung als Begegnungs- und Kulturzentrum für alle Duisburger. Bei der anschließenden Pressekonferenz lobte Timken die Zusammenarbeit in Duisburg von so vielen Menschen unterschiedlicher Herkunft als ein sehr gutes Beispiel für Offenheit und Toleranz. (mehr)
Vorbereitungsseminar für amerikanische Fremdsprachenassistenten in Altenberg 4. September 2007. Während ihres Vorbereitungsseminars am 4. September in Altenberg, begrüßte Generalkonsul Matthew Boyse die 140 Fulbright-Neuankömmlinge, die als Fremdsprachenassistenten an weiterführenden Schulen in ganz Deutschland unterrichten werden. Boyse unterstrich die Rolle der Diplomatischen US-Vertretung in Deutschland bei der Unterstützung des deutsch-amerikanischen Dialogs und ermutigte die Fulbrighter, als junge Botschafter ihres Landes eine aktive Rolle beim Schulprogramm „MeetUS“ zu übernehmen. Alle Teilnehmer erhielten für Ihren Unterricht hilfreiche Materialien zu amerikanischen Sachthemen.(mehr)
Siegener Schüler und Studenten lernen Austauschmöglichkeiten mit den USA kennen 28. August, 2007. Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e.V. hatte zu einer Informationsveranstaltung über Austausch– und andere Möglichkeiten eines USA-Aufenthaltes eingeladen. Der Einladung folgten ungefähr 45 interessierte Schüler, Studenten und Eltern, die zunächst einen Vortrag von EducationUSA Spezialistin Petra Spitz vom Amerika Haus Köln mit dem Titel: „Wege in die USA – Schüleraustausch-Au Pair-Praktikum-Studium“ hörten. Anschliessend berichteten zwei Austauschschüler von ihrem High School Jahr in New Jersey bzw. in South Dakota. (mehr)
Umzug der Presse- und Öffentlichkeitsabteilung des US-Generalkonsulats nach Düsseldorf 27. August 2007. Ende September wird die Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des US-Generalkonsulats, die bisher ihren Sitz im Amerika Haus Köln hatte, in das Düsseldorfer US-Generalkonsulat integriert. Von dort aus wird sich die Abteilung weiterhin um die Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen in ganz Nordrhein Westfalen, insbesondere im Bereich der "Public Diplomacy", kümmern. Das Amerika Haus in Köln wird ab 1. Oktober 2007 weiterhin als Ort für die Förderung des transatlantischen Dialogs zur Verfügung stehen, jedoch unter der neuen öffentlich-privaten Trägerschaft der kürzlich gegründeten Nachfolgeinstitution "Amerika Haus e.V.". Ausführliche Informationen über die geplanten Aktivitäten des "Amerika Haus e.V." sowie Kontaktinformationen für die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Düsseldorf werden wir in Kürze bekannt geben.(mehr)
Eröffnung der Robert Indiana Ausstellung in Kleve 26. August 2007. Am 26. August eröffnete das Museum Kurhaus Kleve eine bedeutende Ausstellung des amerikanischen Malers Robert Indiana . In ihrer Eröffnungsrede übermittelte die US-Konsulin Desiree Humphreys die besten Wünsche des US-Botschafters William R. Timken und Schirmherr der Ausstellung und gratulierte dem Museum, zu seiner Wahl, die klassischen Werke dieser einflussreichen Persönlichkeit der amerikanischen Kunstszene auszustellen. Der Kurator der Ausstellung, Dr. Roland Mönig, stellte den Künstler mit den folgenden Worten vor: „ Robert Indianas Kunst ist Kunst der höchstmöglichen intellektuellen Komplexität verbunden mit der größtmöglichen Vereinfachung der äußeren Form“. Die Ausstellung kann bis zum 06. Januar 2008 besucht werden. Ein Ausstellungskatalog ist beim Museum Kurhaus Kleve erhältlich. (mehr)
Baseball in Solingen 23. August 2007. Die "Solingen Alligators", Deutsche Meister 2006, schafften es dieses Jahr wieder in die Endrunde der Deutschen Baseball-Meisterschaft. Ihre Hoffnung auf einen erneuten Sieg endete allerdings am 23. August, als die "Mainz Athletics" die "Alligators" im Playoff-Halbfinale 3 zu 1 schlugen. Wie bei fast allen Deutschen Baseball Mannschaften, spielen bei den Alligators auch ausländische Spieler (u.a. aus den USA) mit. US-Generalkonsul Matt Boyse (im Bild links) warf den ersten Ball des Spiels. Es war ein wundervoller Tag mit einer tollen Baseball Stimmung, an dem die Zuschauer im siebten Inning sogar "Take Me Out to the Ballgame" auf Englisch anstimmten. (mehr)
Krefeld hat vielfältige Beziehungen zu den USA 17. August 2007. Am 17. August besuchte US-Generalkonsul Matt Boyse die Stadt Krefeld, von wo aus im Jahre 1683 die ersten deutschen Einwanderer in die USA aufbrachen. Er sprach mit Oberbürgermeister Gregor Kathstede und Krefelder Geschäftsleuten über die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA, und besuchte das Ricarda-Huch-Gymnasium anläßlich des Starts einer neuen Schulpartnerschaft mit der Haslett High School in Michigan. Im September werden Schüler und Lehrer aus Krefeld Haslett High besuchen, wenn dort das traditionelle Football "Homecoming" Wochenende stattfindet. In seiner Rede betonte der US-Generalkonsul gegenüber den amerikanischen Schülern und Lehrern die Stellenwert Deutschlands in der Weltpolitik und den Wert der deutschen Sprache. Den deutschen Zuhörern legte er die Bedeutung einer engen, positiven Beziehung zu den USA nahe. Er betonte ausserdem, wie wichtig das Kennenlernen anderer Sprachen und Kulturen für die persönliche Entwicklung und die Zukunft sei. (mehr)
Neue Schulpartnerschaft zwischen Krefeld und Haslett in Michigan 17. August 2007. Bei einer feierlichen Veranstaltung am 17. August im Ricarda Huch Gymnasium in Krefeld, begrüßten Generalkonsul Matthew Boyse und Oberbürgermeister Gregor Kathestede eine Gruppe amerikanischer Austauschschüler und Lehrer der Haslett High School in Michigan. Mit dieser Feier begann die neue Partnerschaft der beiden Schulen. Die deutschen Schüler werden im September Michigan besuchen. Boyse, ebenfalls gebürtig aus Michigan, betonte in seiner Rede die Bedeutung von Schüleraustauschprogrammen und dankte dem Oberbürgermeister für seine Unterstützung der transatlantischen Schulpartnerschaft. (mehr)
US-Investor mit wirtschaftlicher Bedeutung am Niederrhein 17. August 2007. Der US-Konzern Cargill spielt mit seinen 580 Mitarbeitern und seiner großen Investition in den Standort Krefeld eine wichtige Rolle in der Wirtschaft am Niederrhein. Plant Manger Jake Jacobson gab US-Generalkonsul Matt Boyse bei einem Besuch am 17. August einen Einblick in die Arbeit des US-Konzerns, der in Deutschland bereits seit 1955 im Handel mit Futtermittel-Bestandteilen auf Getreide- und Nichtgetreidebasis, der Verarbeitung von Ölsaaten zu Öl und Schrot, der Malzproduktion sowie dem Verkauf von Nahrungsmittel-Bestandteilen und Biodiesel tätig ist. Cargill hat 12 Standorte in Deutschland mit insgesamt 1500 Mitarbeitern. Krefeld ist Hauptsitz von Cargill in Deutschland. (mehr)
US-Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschafts-Programm zu Besuch im Amerika Haus 15. August 2007. Am 15. August besuchten die 28 amerikanischen Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschafts-Programms 2007/8 das Amerika Haus, um sich über die Arbeit des U.S. Konsulats zu informieren und ihre Rolle im deutsch-amerikanischen Dialog zu diskutieren. Das Austauschprogramm besteht seit 1983 und dient dazu, die Beziehungen und das Verständnis zwischen beiden Ländern zu fördern. Den Teilnehmern bietet der Austausch die Gelegenheit, ihr Gastland kennenzulernen, ihren Horizont zu erweitern und vielfältige Fähigkeiten zu entwickeln. US-Generalkonsul Matthew Boyse begrüsste die Teilnehmer, lud sie ein, mit ihrem jeweiligen Konsulat Kontakt aufzunehmen und die vielen Möglichkeiten zu nutzen, die ein Auslandsjahr bietet. (mehr)
Transatlantische Summer School auf Schloss Dyck Dozenten der University of New Mexico trafen sich am 8. August auf Schloss Dyck mit Vertretern der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, dem Nordamerika-Programm der Universität in Bonn, der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln und der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) Neuss zu einer Fachtagung, um ein gemeinsames transatlantisches wissenschaftliches Austauschprogramm zu besprechen. Die Kooperation wird mit einem Physikseminar im Frühjahr 2008 beginnen, und wird fortgeführt mit einem Sommerseminar auf Schloss Dyck für Studenten der University of New Mexico zu den Themenbereichen Internationales Recht (Urheberrecht und Patente) und deutsch-europäische Studien. Auch Studenten der deutschen Partneruniversitäten werden Kurse an der University of New Mexico Summer School besuchen. Zur Eröffnung der Konferenz betonte US-Generakonsul Matt Boyse in seiner Rede “Why the German-American Relationship?" die vielen Vorteile, die beide Staaten von einer starken deutsch-amerikanischen Partnerschaft haben. (mehr)
US-Botschafter William R. Timken Jr. zu Gast in Westfalen 19. & 20. Juli 2007. Im Rahmen ihres Besuches in Westfalen am 19. und 20. Juli lernten US-Botschafter William R. Timken Jr. und seine Frau Sue die Städte Münster, Gütersloh und Bielefeld kennen. Im Friedenssaal in Münster wurde der Botschafter von Oberbürgermeister Berthold Tillmann als "ein Freund unter Freunden" begrüßt. Anschliessend besuchten die Timkens die Polizei-Führungsakademie und erhielten dann von Kurator Kaspar König einen Überblick über die Ausstellung "Skulptur Projekte Münster 07". In Gütersloh stand am nächsten Tag ein Besuch bei der Bertelsmann AG und der Bertelsmann Stiftung auf dem Programm. Zum Abschluss seines Besuches gab der Botschafter der "Neuen Westfälischen" in Bielefeld ein Interview, das am 21. Juli erschien. (mehr)
Studenten der Uni Duisburg-Essen recherchieren für ihre USA-Studienreise 19. Juli 2007. Am 19. Juli war das Amerika Haus Köln Gastgeber eines Vorbereitungsseminar für 25 Geographiestudenten der Universität Duisburg-Essen, die im August eine 2-wöchige Exkursion in die USA durchführen. Die jungen Wissenschaftler untersuchten das Thema "Globalisierung aus amerikanischer Sicht" und präsentierten in ihren Referaten unterschiedliche Aspekte des regionalen Wirtschaftswachstums und der Urbanisierung in den Vereinigten Staaten. Geographieprofessor Rudolf Juchelka merkte an, dass die Nutzung des Amerika Hauses und seiner Ressourcen sehr hilfreich für die Vorbereitung der USA-Studienreise gewesen sei. (mehr)
Feier zum ” Independence Day” -- zum letzten Mal im Amerika Haus 3. Juli 2007. Etwa 500 Gäste aus ganz Nordrhein-Westfalen feierten am 3. Juli den amerikanischen Independence Day im Amerika Haus Köln. In diesem Jahr bot dies zudem Gelegenheit, die 52-jährige Geschichte des Amerika Hauses in den Mittelpunkt zu rücken und die Gründung einer Nachfolgeorganisation bekannt zu machen, die ab Herbst im gleichen Gebäude als NRW transatlantisches Forum die Arbeit aufnehmen wird. Der Gesandte der US-Botschaft, John Koenig, und Generalkonsul Matt Boyse begrüssten die Gäste und dankten der Stadt Köln für die ein halbes Jahrhundert lang gewährte Unterstützung. Der Kölner OB Fritz Schramma und NRW Europaminister Michael Breuer betonten die Bedeutung und den Erfolg des Amerika Haues als eines Zentrums des Dialogs, das auch zur Festigung der Demokratie beitrug und enge und freundschaftliche Beziehungen förderte. Sie verabschiedeten auch die Leiterin des Hauses, Constance Colding Jones, und lobten die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter. Eine “Color Guard”, Darbietungen einer Gospel Gruppe und einer Jazz Band, eine Buchpräsentation sowie ein von amerikanischen Firmen gestiftetes Buffet trugen dazu bei, die Feier des Unabhängigkeitstags zu einer denkwürdigen Veranstaltung zu machen. (mehr)
Feier zum Unabhängigkeitstag in Rheindahlen 29. Juni 2007. Vom schlechten Wetter ließen sich weder die USAREUR Army Band noch die vielen hundert Gäste abhalten am 29. Juni im NATO-Hauptquartier in Rheindahlen den amerikanischen Unabhängigkeitstag zu feiern. Eingeladen hatte der ranghöchste US-Vertreter in Rheindahlen, Deputy Chief of Staff Brigadier General Michael A. Ryan vom NATO-Kommando ARRC (Allied Command Rapid Reaction Corps). Die Band spielte trotz anhaltendem Regen unverdrossen, um die multi-nationalen Besucher mit klassischem Rock, Rhythm & Blues, und anderen bekannten amerikanischen Hits zu unterhalten. US-Generalkonsul Matt Boyse und seine Familie repräsentierten das US-Außenministerium bei dieser Veranstaltung und zeigten sich beeindruckt von der großartigen Stimmung trotz des verregneten Wetters. (mehr)
US-Generalkonsul besucht das Gelsenkirchener Werk der US-Firma TRW Automotive 26. Juni 2007. Während eines Besuchs am 26. Juni im Gelsenkirchener Werk der US-Firma TRW Automotive, erhielt US-Generalkonsul von Plant Manager Heinz Stupp (im Bild rechts) bei einer Besichtigungstour einen Einblick in die Arbeit des Automobilzulieferers in Deutschland. Das Gelsenkirchener Werk, das ca. 750 Mitarbeiter beschäftigt, fertigt Teile für Ford, Opel, VW, BMW, Porsche und Audi, und ist eine von 20 TRW Niederlassungen in Deutschland mit insgesamt ca. 12.000 Angestellten. Es gibt zwei weitere Werke in NRW - in Düsseldorf und Krefeld. TRW Automotive, einer der größten Automobilzulieferer weltweit, erhielt im Jahr 2005 den "Total Productive Maintenance Award" und im Jahr 2006 den "Automotive Lean Production Award". (mehr)
Bochumer Studenten lernen Studienmöglichkeiten in den USA kennen 20. Juni, 2007. Am 20. Juni informierte Petra Spitz vom Amerika Haus Köln/Education USA Germany an der Fachhochschule Bochum über Austauschmöglichkeiten mit den Vereinigten Staaten. Die Veranstaltung wurde vom Auslandsamt der Universität organsisiert. 30 Studenten nutzten die Gelegenheit, sich bei einem Vortrag über Studium und Praktikum in den USA zu informieren, unter anderem über den Aufbau des Studiums in den USA, den Bewerbungsprozess und Visaangelegenheiten. (mehr)
Arthur Fagans Abschiedskonzert in Dortmund 20. Juni 2007. Liebhaber klassischer Musik aus dem Ruhrgebiet verabschiedeten am 20. Juni nach fünf Jahren den Generalmusikdirektor der Dortmunder Philharmoniker Arthur Fagan. Der amerikanische Dirigent brillierte mit einer Aufführung von Arnold Schönbergs "Ein Überlebender aus Warschau" und Beethovens Neunter Sinfonie. Arthur Fagan war einer von mehreren amerikanischen Künstlern, die in der Musikwelt Nordrhein-Westfalens eine bedeutende Rolle spielen. Arthur, wir werden Sie und Ihre Frau Paulette sehr vermissen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und freuen uns auf Ihre Rückkehr nach NRW als Gastdirigent. (mehr)
US-Generalkonsul besucht WAZ 18. Juni 2007. Am 18. Juni war US-Generalkonsul Matthew G. Boyse Gast bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Essen. Chefredakteur Ulrich Reitz leitete das Redaktionsgespräch, bei dem es u.a. um den Strukturwandel in ehemaligen Industriestandorten, die globalen Herausforderungen in der Klimapolitik und die deutsch-amerikanischen Beziehungen ging. (mehr)
25-jähriges Jubiläum des NATO AWACS Stützpunktes 15. - 17. Juni 2007. Mehr als 130 000 Besucher haben am Wochenende das Volksfest zum 25-jährigen Jubiläum der AWACS-Frühwarnflotte auf dem NATO-Flugplatz in Geilenkirchen besucht. Auf dem Stützpunkt waren in einer großen Schau über 30 Militär- und Oldtimerflugzeuge zu sehen. Publikumsmagnet war ein B-52 Langstreckenbomber aus Louisiana, eine alte Messerschmidt 109 aus dem 2. Weltkrieg und ein für Besucher begehbares Beobachtungsflugzeug vom Typ AWACS. Kommandeur General Stephen D. Schmidt begrüßte US-Generalkonsul Matt Boyse und Ehrengäste aus ganz Deutschland sowie aller NATO Staaten zu diesem wichtigen Jubiläum und betonte die enge Partnerschaft zwischen dem Militär und der Zivilbevölkerung in der Region. Aus einer aktuellen Studie geht hervor, dass die NATO Base 2006 mit etwa 262 Millionen Euro zur Wirtschaft der Region beigetragen hat. Etwa 3100 Menschen, darunter eine große Zahl Amerikaner, arbeiten auf der Base, die außerdem indirekt noch etwa 1800 Arbeitsplatze in der Umgebung schafft. (mehr)
Generalkonsul Boyse erinnert an historische Reden zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen 11. Juni 2007. Im Rahmen eines Empfangs am 11. Juni konnten US-Generalkonsul Matt Boyse und seine Frau Eleanore über 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und den Medien aus ganz NRW in ihrem Haus begrüßen, darunter die Oberbürgermeister Joachim Erwin (Düsseldorf) und Fritz Schramma (Köln) sowie NRW Innenminister Ingo Wolf. Generalkonsul Boyse sprach bei dieser Gelegenheit über zwei für die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg wichtige Reden – die historische Rede von Präsident Ronald Reagan mit dem Aufruf ”Mr. Gorbatschow: Öffnen Sie dieses Tor; Mr. Gorbatschow: Reissen Sie diese Mauer nieder” am 12. Juni 1987 vor dem Brandenburger Tor in West-Berlin. Zweitens, die Ankündigung des Europäischen Wiederaufbau-Programms (“Marshall Plan”), die der damalige US Außenminister George C. Marshall am 5. Juni 1947, also vor 60 Jahren, an der Harvard Universität erläuterte. Der Empfang bot Gelegenheit, daran zu erinnern, wie die Führungskraft, Vision und das Engagement dieser amerikanischen Staatsmänner zum Erfolg Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg beitrugen, insbesondere auch zur Wiedervereinigung.(mehr)
Northwest Airlines verbindet Düsseldorf täglich mit Detroit 6. Juni 2007. Die amerikanische Fluggesellschaft Northwest Airlines (NWA) bietet ab dem 6. Juni täglich eine Nonstop Verbindung zwischen Düsseldorf und der Industrie- und Handelsmetropole Detroit im US-Bundesstaat Michigan an und vergrößert damit die Anzahl der direkten Flugverbindung von NRW in die USA auf mehr als 40 Flüge pro Woche. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung kamen auch viele Gäste aus den anderen europäischen Drehkreuzen Amsterdam und Frankfurt nach Düsseldorf, um an einer Reihe von Veranstaltungen teilzunehmen. Wir wünschen Northwest Airlines viel Erfolg mit dieser neuen Direktverbindung zwischen NRW und den Vereinigten Staaten.(mehr)
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) in Bochum 31. Mai 2007. “Religion in den Vereinigten Staaten“ war das Thema der diesjährigen Tagung der DGfA, die am 31. Mai an der Universität Bochum eröffnet wurde. In einem Grusswort wies US-Konsulin Constance Colding Jones darauf hin, dass Religion von jeher eine zentrale, identitätsstiftendes Kraft in Amerika gewesen sei, von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Professor Paul S. Boyer von der Universität von Wisconsin, Madison, beschäftigte sich in seinem Eröffnungsvortrag mit dem Thema “America's Post-1970 Religious Revival and its Public-Policy Implications.” (mehr)
Lehrer informieren sich über Unterrichtsmaterial zur Amerikakunde 31. Mai, 2007. Am 31. Mai fand im Information Resource Center des Amerika Hauses ein Seminar für Referendare aus Westfalen statt. Neben einer Einführung durch die Direktorin des Hauses Frau Jones über diplomatische und konsularische Funktionen gab es eine Übersicht über die Quellen zu Amerikastudien on- und offline sowie über Schüler- und Lehreraustauschmöglichkeiten. Darüber hinaus berichteten zwei Teilnehmer von "Meet US" über ihre Erfahrungen bei interessanten Schulbesuchen innerhalb dieses neuen Programms. (mehr)
“Chuck Close – Porträts 1969-2006” im Ludwig Forum Aachen May 25, 2007. Eine Ausstellung mit Werken von Chuck Close, zumeist grossformatige Arbeiten im Stil des Photorealismus, wurde am 25. Mai im Ludwig Forum in Aachen eröffnet. Bei der Eröffnung lobte US Konsulin Constance Colding Jones die vielfältigen Kulturbeziehungen zwischen den USA und Nordrhein-Westfalen und beschrieb Chuck Close als einen bedeutenden Künstler, der auch als Fulbright-Professor tätig war. Die Ausstellung ist bis zum 2. September in Aachen zu sehen. (mehr)
American Flag Football in Neuss 20. Mai 2007. US-Generalkonsul Matt Boyse besuchte am 20. Mai das Footballspiel zwischen den Neuss Frogs und den Langenfeld Longhorns und liess sich vor dem Kick-Off mit den jungen Spielern und Cheerleadern, sowie den Trainern Boris Hüsgen und Jean Marc Tappy fotografieren. American Football ist in den letzten zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen immer beliebter geworden. Es gibt bereits dutzende "Flag" und "Tackle Teams", die im Frühjahr jede Woche spielen. In NRW sind auch zwei der sechs Mannschaften der National Football League (NFL) Europe zu Hause: Düsseldorf RheinFire und Cologne Centurions. Die Frogs bereiten sich zur Zeit auf einen Besuch im Herbst in der amerikanischen Partnerstadt von Neuss vor, wo sie gegen eine Reihe von Football Teams aus St. Paul, Minnesota spielen werden. (mehr)
US-Generalkonsul besucht Dortmund 18. Mai 2007. Während eines Besuches in der Stadt Dortmund am 18. Mai sprach US-Generalkonsul Matt Boyse mit Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer und dem Rektor der Universität Dortmund, Univ.-Prof. Dr. Eberhard Becker, über Dortmunds Verbindungen zu den Vereingten Staaten. Der Besuch beinhaltete auch Gespräche mit Mitgliedern der IHK Dortmund über wirtschaftlichen Beziehungen zu amerikanischen Partnern, sowie Besuche bei Firmen, die Handelsbeziehungen zu den USA unterhalten. Dortmund hat sich in den letzten 20 Jahren von einer Stadt der Stahl- und Kohleindustrie zu einem bedeutenden Hightech-Standort in NRW entwickelt. (mehr)
Gouverneur des US-Bundesstaates Indiana besuchte NRW 15. Mai 2007. Bei einem Besuch in Nordrhein-Westfalen am 15. Mai traf der Gouverneur des US-Bundesstaates Indiana, Mitchell E. Daniels, Jr. mit einer Reihe von derzeitigen und potentiellen Investoren zusammen, sprach bei einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Bio-Energie des Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW, und gab einen Empfang im Industrie-Club in Düsseldorf. Das Programm beinhaltete ausserdem Besuche von Mitgliedern der 35-köpfigen US-Delegation bei verschiedenen Firmen mit Verbindungen zu Indiana in der Köln/Düsseldorfer Region. Organisiert wurde der Besuch vom Direktor der US-Handelsabteilung, Ed Fantasia, und vom Leiter des Bonner Büros der US-Landwirtschaftsabteilung der Botschaft, Dietmar Achilles. (mehr)
US-Generalkonsul besucht center.tv 14. Mai 2007. Am 15. Mai war Matthew G. Boyse Gast beim “Stadtgespräch“ des Kölner Senders center.tv . Geschäftsführer Jens Kemper fragte ihn u.a. nach den Aufgaben eines Generalkonsuls und seinen kölschen Lieblingsspeisen und Lieblingsplätzen, erkundigte sich nach den Aktivitäten des Amerika Hauses und natürlich dem Zustand der transatlantischen Beziehungen. Das Interview wird nächste Woche ausgestrahlt. (mehr)
Münsteraner Studenten informieren sich über Studium und Austausch in den USA 15. Mai, 2007. Am 15. Mai 2007 nahm EducationUSA Expertin Petra Spitz an der Informationsmesse "Horizonte 2007" an der Westfälischen Wilhems-Universität Münster teil. Mehr als 2000 interessierte Studierende besuchten die Informationsstände im Foyer der Universität im Münsteraner Schloss; über 500 von ihnen erhielten direkt am Education USA Stand Informationsmaterial zu verschiedenen Themen und die CD "About the USA". (mehr)
Delta Airlines feiert das einjährige Bestehen des Non-Stop Liniendienstes zwischen Düsseldorf und Atlanta 8. Mai 2007. Am 8. Mai feierte Delta Airlines das einjährige Bestehen des Non-Stop Liniendienstes zwischen Düsseldorf und Atlanta. Delta Managerin Carol Long-Urbanetz hatte Gäste aus den Bereichen Luftfahrt und Wirtschaft in NRW zu einer Abendveranstaltung in Düsseldorfs bekanntes K 21 Museum eingeladen. Zur Zeit bestehen 25 Direktverbindungen zwichen NRW und den USA in der Woche, und ab Sommer sind weitere Flüge geplant. Düsseldorf ist der drittgrößte Passagierflughafen der Bundesrepublik, und Köln/Bonn Airport ist das größte Low-Cost-Drehkreuz in Kontinentaleuropa. Wir wünschen Delta weiterhin viel Erfolg mit der Direktverbindung zwischen NRW und den Vereinigten Staaten. (mehr)
Siegener fasziniert von der Geschichte der Amish in Amerika 8. Mai 2007. Auf Einladung der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein, hielt Joel Burger, vom amerikanischen Generalkonsulat Düsseldorf, am 8.Mai einen Vortrag über die Amish in den USA. Er ging dabei besonders auf ihre Geschichte und Religion ein, und wie sie im Amerika des 21. Jahrhunderts ihre Traditionen leben. Bei einem anschliessenden Abendessen in Siegen, viele deutsche Emigranten in die Vereinigten Staaten stammen aus dieser Gegend, setzte die Gesprächsrunde ihre Diskussion über allgemeine Themen der amerikanischen Gesellschaft fort. (mehr)
US-Generalkonsul besucht RWTH Aachen 7. Mai 2007. Am 7. Mai empfing Professor Dr. Burkhard Rauhut, Rektor der RWTH Aachen, US-Generalkonsul Matt Boyse zu einem Gespräch über zukünftige Kooperationsprojekte der Hochschule mit den USA. Der Generalkonsul traf sich ausserdem noch zum Gedankenaustausch mit Prorektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Reinhart Poprawe und Vertretern des Dezernats Planung und Entwicklung sowie der Fachbereiche Politische Wissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. (mehr)
Konzert am 1. Mai in Oberhausen präsentiert “Songs of Steel and Industry” 1. Mai 2007. Bei einem Konzert im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen am 1. Mai nahmen die “Newlanders”, ein Gruppe von Musikern aus Pittburgh, ihr Publikum auf eine musikalische Reise durch die Geschichte der Bergleute und Stahlarbeiter in Pennsylvanien. Mit diesem Konzert, mit dem auch die Ausstellung “Born of Fire” in Oberhausen, einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Westmoreland Museum of American Art, zu Ende ging, fand begeisterten Anklang bei den Besuchern aus der traditionsreichen Kohle- und Stahlregion. (mehr)
“World Affairs Councils of America” Delegation zu Besuch im Amerika Haus 30. April 2007. Generalkonsul Matt Boyse und die Leiterin des Amerika Hauses, Constance Jones, begrüssten am 30. April eine Delegation des “World Affairs Councils of America”, zur Zeit auf Informationreise durch Deutschland. Frieder Wolf von der Stadt Köln und Dr. Herbert Ferger von der IHK Köln waren ebenfalls zugegen, um mit den Besuchern aus den USA über bilaterale Themen zu diskutieren. Zweck des Besuchs war es, verstärkt den privaten Sektor für die Förderung engerer Beziehungen zwischen beiden Ländern zu gewinnen. (mehr)
Deutsche Seminarteilnehmer beschäftigen sich mit amerikanischer Aussenpolitik 27. April 2007. Joel Burger vom US-Generalkonsulat Düsseldorf, war am 27. April Referent der Konrad Adenauer Stiftung zum Thema "Amerikanische Aussenpolitik und Krieg gegen den Terror“. Sein Vortrag fand im Rahmen der fünftägigen Konferenz „Amerika besser verstehen“ statt, mit der sich die Konrad Adenauer Stiftung an interessierte Deutsche wendet. Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die Teilnehmer u.a. über die atomare Aufrüstung und das internationale Engagement im Irak. Joel Burger war einer von fünf Referenten und einziger Amerikaner dieser Tagung, und er konnte durch seinen Beitrag eine neue Sichtweise präsentieren. (mehr)
Gedankenaustausch über das Leben in den USA beim Frühstück an einem Kölner Berufskolleg 24. April 2007. Der amerikanische Austauschstudent Bryan Darr folgte am 25. April der Einladung von Schülern und Schülerinnen des Kölner Berufskollegs zu einer gemeinsamen Gesprächsrunde beim Frühstück um mehr über das Leben junger Menschen in Amerika zu erfahren. Da die Gruppe hauptsächlich aus Schülern mit türkischem Migrationshintergrund bestand, war „Integration“ und wie diese in den USA funktioniert, das zentrale Gesprächsthema. Die Begegnung wurde durch das „Meet US“ Schulprogramm des Amerika Hauses ermöglicht, eine Initiative, die den bilateralen Dialog an Schulen und Berufskollegen unterstützt. (mehr)
“Amerikanische und europäische Interessen – eine Seite derselben Medaille?” 24. April, 2007. Bei einer Podiumsveranstaltung im Amerika Haus Köln am 24. April diskutierten der Gesandte der U.S. Botschaft John Koenig und General a.D. Klaus Naumann, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, über Gemeinsamkeiten der jeweiligen Sicherheitsinteressen. Rüdiger Oppers von der Neuen Rhein/ Ruhr Zeitung in Essen moderierte die Veranstaltung, die zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt wurde. Die Beiträge der Experten und die anschliessende Diskussion mit zahlreichen Fragen der etwa 100 Teilnehmer unterstrichen den hohen Wert eines fortgesetzten transatlantischen Dialogs und enger Kooperation in Fragen der Sicherheit. (mehr)
Besuch bei der Deutz AG in Köln 23. April, 2007. Auf Einladung von Gordon Riske, Vorstandsvorsitzender der Deutz AG, einer der weltweit grössten Maschinenhersteller, besuchte Generalkonsul Matt Boyse am 23. April die Kölner Zentrale und informierte sich bei dieser Gelegenheit über Expansionspläne der Firma. Der aus Detroit stammende Gordon Riske, der im Jahre 2000 die Umwandlung der Firma leitete, ist einer der wenigen Amerikaner, die grossen Firmen in NRW vorstehen. Fast alle der 640 amerikanischen Tochterfirmen, die in NRW angesiedelt sind, werden von Chefs aus Deutschland oder Drittländern geleitet.(mehr)
Transatlantischer Erfahrungsaustausch zum Thema "Wasserwirtschaft" 18. April, 2007. Bei einem Besuch am 18. April in Dortmund und Essen konnten sich Jay Benforado und zwei seiner Kollegen von der amerikanischen Umweltbehörde EPA über innovative Ideen in puncto Wasserwirtschaft und Regionalplanung informieren. Gastgeber in Dortmund war die Emschergenossenschaft, Deutschlands grösster Wasserwirtschaftsverband. Der Besuch in Essen galt der Zeche Zollverein, von der UNESCO zum Weltkulturerbe anerkannt, und der Regionalplanung des Emscher Landschaftsparks. Da eine effektive Wasserbewirtschaftung für die Vereinigten Staaten und Deutschland zunehmend wichtig ist, war dieser transatlantische Gedankenaustausch besonders lohnend. (mehr)
Wie eine Ausgabe des "Handelsblatt" entsteht 17. April 2007. Am 17. April war Generalkonsul Matt Boyse einen Tag lang Beobachter beim "Handelsblatt", Deutschlands wichtigster Tageszeitung im Wirtschafts- und Finanzbereich. Dabei konnte er unmittelbar erleben, wie aus der Vielfalt der Themen und Informationen eine fertige Zeitung entsteht. Während seines Besuches diskutierte Boyse mit Chefredakteur Bernd Ziesemer auch über die Medienlandschaft in Deutschland, insbesondere über die Berichterstattung über die Vereingten Staaten in den deutschen Medien.
Der stellvertretende US-Staatssekretär Daniel S. Sullivan hält Vortrag in Bonn 17. April 2007. Im Rahmen einer Veranstaltung der Deutschen Atlantischen Gesellschaft am 17. April im "Haus der Geschichte" in Bonn hielt der stellvertretende Staatssekretär für wirtschaftliche Energie und landwirtschaftliche Angelegenheiten im US-Aussenministerium, Daniel S. Sullivan, eine Rede vor einer Gruppe von Diplomaten, Geschäftsleuten, Hochschullehrern und Studenten. Sein Thema war "Aktuelle Themen in den US-Europäischen wirtschaftlichen Beziehungen". (mehr)
Treffen mit den neuen Vorsitzenden der DITIB 14. April, 2007. Generalkonsul Matt Boyse und die Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit Constance Colding Jones trafen sich mit den neu gewählten Vorsitzenden der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) am 14. April im Hauptquartier ihrer Organisation in Köln. Der neue Vorsitzende der DITIB, Sadi Arslan (zweiter von links) und das erste weibliche Vorstandsmitglied Ayten Kiliçarslan (erste rechts) diskutierten mit ihren Gästen sowohl aktuelle Probleme als auch eine mögliche Kooperation anlässlich einer Photoausstellung von nordamerikanischen Moscheen in Köln. (mehr)
Pat Moon, Abteilungsdirektor im US-Aussenministerium, besuchte die Ford-Werke in Köln 4. April 2007. Pat Moon, Direktor des Büros für deutsche, österreichische und schweizer Angelegenheiten im US-Aussenministerium, besuchte am 4. und 5. April in Nordrhein-Westfalen einige Institutionen von nationaler und europaweiter Bedeutung. In Köln besichtigte er die Ford-Werke und die Ford Focus Produktion. Zusammen mit US-Generalkonsul Matt Boyse erhielt er von der Geschäftsführung einen Einblick in die deutsche und europaweite Produktionstätigkeit des US-Investors. Die Ford-Werke in Köln beschäftigen etwa 18.000 Menschen und produzieren ca. 2.000 Autos pro Tag. (mehr)
USA gratuliert der EU zum 50.jährigen Jubiläum 29. März 2007. Während einer Tagesveranstaltung anlässlich des 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge in Köln überbrachte US-Generalkonsul Matt Boyse die Gratulation der US-Regierung für eine der grössten Errungenschaften der modernen Geschichte: die Europäische Union. Bei einer "Euro-Talk" Diskusssionrunde mit der SPD Bundestagsabgeordneten Dr. Lale Akgün und dem CDU Europaexperten Karl Lamers, betonte der US-Generalkonsul wie sehr die Vereinigten Staaten den europäischen Einigungsprozesses seit dem zweiten Weltkrieg unterstützt haben. Angefangen mit dem Marshall Plan, dem Schutz der NATO, unter dem Europa wachsen und gedeihen konnte, der Deutschen Wiedervereinigung und bis hin zur Freiheit der osteuropäischen Staaten, von denen viele nun auch Mitglieder der EU sind. Boyse lobte ausserdem die enge Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU in vielen Bereichen.(mehr)
Essener Lehrer heisst amerikanischen Generalkonsul Matt Boyse willkommen 28. März 2007. Mehr als 150 Schüler und Lehrer von drei weiterführenden Schulen in Essen - Grashof Gymnasium, Maria-Wächtler Gymnasium und Goetheschule - nahmen am 28. März an einer Frage und Antwortsitzung mit Generalkonsul Matt Boyse teil. Die Veranstaltung, die vom Englischlehrer des Grashof Gymnasiums Emin Memedoski sehr gut vorbereitet war, konzentrierte sich hauptsächlich auf die ökonomischen und sozialen Aspekte der Globalisierung, aber die Schüler zeigten auch bemerkenswertes Interesse an anderen Themen wie der amerikanischen Politik gegenüber Russland, Energiepolitik und Klimawandel, Ratschläge zu beruflicher Karriere und Fragen aus der Pharmaindustrie. (mehr)
Konzert mit Beethovens Geige aus amerikanischem Privatbesitz 26. März 2007. Das Beethoven Haus in Bonn (Geburtshaus von Ludwig van Beethoven) veranstaltete ein Konzert zum 180. Todestag des Komponisten mit Werken von Beethoven und Mozart. In diesem Konzert erklang erstmals Beethovens Geige unter den erfahrenen Händen von Daniel Sepec und mit Andreas Staier am Fortepiano. Diese Geige gehörte ursprünglich zu Beethovens Streichquartett und wurde dem Beethoven-Haus vor 10 Jahren von Mrs. Gerda Taussig, einer Amerikanerin aus New York City, aus ihrem Privatbesitz überlassen. Ihr Sohn Eric Taussig und Frau Marlene waren als Ehrengäste bei dem Konzert ebenfalls anwesend. (mehr)
Rheingold" Stipendien Verleihung im Amerika Haus Köln 16. März, 2007. Die diesjährigen Preisträger des "Rheingold" Stipendiums, wurden bei einer Zeremonie am 16. März im Amerika Haus Köln von dessen Leiterin Constance Colding Jones geehrt. Die Studenten waren in Interviews am Anfang des Jahres ausgesucht worden. Zwei von ihnen erhielten Zuschüsse für ein Studienjahr in den USA. (mehr)
Studenten aus Minnesota zu Gast in Neuss 14. März 2007. Studenten des Saint Paul College in St. Paul, Minnesota, nahmen vom 10. - 24. März an einem Austausch mit dem Berufskolleg Neuss teil. Hildegard Moore aus Neuss organisierte den Austausch im Rahmen der Neuss - St. Paul Städtepartnerschaft. Enge Beziehungen zwischen den beiden Städten sind entstanden nachdem die in St. Paul ansässige Firma 3M ihren deutschen Firmensitz in Neuss ansiedelte. Seitdem hat sich die Partnerschaft auch auf andere Bereiche, wie Bildung, Sport und Wirtschaft, ausgeweitet. US-Generalkonsul Matt Boyse beantwortete die Fragen der Studenten zu amerikanischen Investitionen in Neuss und NRW, amerikanischer Energie- und Umweltpolitik, sowie zu wirtschaftlichen und politischen Aspekten im Rahmen der deutsch-amerikanischen Beziehungen. (mehr)
US-Generalkonsul diskutiert mit Mitgliedern der Jungen Union über deutsch-amerikanische Beziehungen 10. März 2007. Der Vorstand der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen hatte US-Generalkonsul Matt Boyse zu einem Gespräch über die deutsch-amerikanischen Beziehungen am 10. März in Düsseldorf eingeladen. Neben den bilateralen Beziehungen interessierten sich die JU-Mitglieder aber vor allem für die amerikanische Energie- und Umweltpolitik, Jugendkriminalität, den Irak Konflikt und die amerikanische Aussenpolitik gegenüber Iran und Israel. Der US-Konsul sprach auch über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen NRW und den USA, sowie über amerikanische Investitionen im Land. Der Vorsitzende der Jungen Union NRW, Sven Volmering (links im Bild), leitete die Diskussionsrunde. (mehr)
US-Gouverneurin Von Michigan besucht NRW 11.-13. März 2007. Jennifer M. Granholm, Gouverneurin des US-Bundesstaates Michigan, machte während ihrer Europareise vom 11. bis 13. März auch Station in Düsseldorf, Remscheid und Aachen. Sie besuchte Firmen mit bereits bestehenden Geschäftsverbindungen zu Michigan und solche die zukünftige Investitionen dort planen. US-Generalkonsul Matt Boyse, selbst in Michigan aufgewachsen, begrüsste die Gouverneurin am Flughafen. Sie sprachen über die wirtschaftliche Lage in NRW und Michigan und die Möglichkeiten zu einer vertieften Zusammenarbeit beider Länder, in denen die Automobilindustrie jeweils ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist. (mehr)
"Vorbild einer starken Partnerschaft mit NRW" - Wirtschaftsforum "Business to USA" in Neuss 7. März 2007. Beim Wirtschaftsforum "Business to USA" im Neusser Hafen am 7. März sprachen Vertreter von US-Generalkonsulat, Rhein-Kreis Neuss, Rhein Fire Footballteam, UPS, der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung des Landes Nordrhein-Westfalen und des US-Bundesstaates Illinois über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und der Region Neuss. US-Generalkonsul Matt Boyse und Edward Fantasia, Direktor des Auswärtigen Handelsdienstes des US-General-Konsulates, sowie Siobhan Lysaght vom West-Europa-Büro des Staates Illionois in Brüssel präsentierten die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen aus amerikanischer Sicht. (mehr)
Duisburger Schüler und Studenten informieren sich über "Wege in die USA" 6. März 2007. Am 6. März hielt EducationUSA Spezialistin Petra Spitz vor einem Publikum von etwa 50 interessierten Zuhörern einen Vortrag über "Wege in die USA" in der Zentralbibliohek in Duisburg. Der Vortrag wurde einen Tag vorher auch in der erst seit 1. März neu ausgestrahlten TV Sendung "Lokalzeit Duisburg" angezeigt, was sich offenbar als gutes Werbemittel bewies. Frau Spitz informierte Studenten (und interessierte Eltern) über Praktika, Freiwilligendienste, Au Pair, Schüleraustausch und Studienmöglichkeiten in den USA und verteilte Informationsmaterial dazu. Die bereits im letzten Jahr an die Zentralbibliothek Duisburg von EducationUSA geschenkte Sammlung von Büchern zu diesen Themen wurde um einige Titel, wie z.B. das Übungsbuch zum neuen TOEFL-Test, ergänzt. (mehr)
Schulbesuch in Aachen 6. März 2007. US-Generalkonsul Matt Boyse besuchte am 6. März das Rhein-Maas-Gymnasium in Aachen, um mit Schülern über aktuelle politische Fragen zu diskutieren. Die Schüler interessierten sich vor allem für Umweltschutz in den USA, die Klimaerwärmung und die amerikanische Energiepolitik, sowie für die Aufgaben und Aktivitäten des US-Generalkonsulats in NRW und dafür, wie man Diplomat wird. (mehr)
"Philip Guston - Arbeiten auf Papier" Ausstellung im Kunstmuseum Bonn 28. Februar 2007. Das Kunstmuseum Bonn zeigt zur Zeit eine Ausstellung, die dem amerikanischen Künstler Philip Guston (1913-1980) gewidmet ist. Die Leiterin der Kulturabteilung des U.S. Generalkonsulats, Constance Colding Jones, bedankte sich bei der Ausstellungseröffnung am 28. Februar dafür, dass das Bonner Museum immer wieder amerikanische Künstler und Künstlerinnen einem breiteren Publikum vorstellt. Die Ausstellung ist bis zum 20. Mai zu sehen. (mehr)
US-Generalkonsul zu Gast bei QVC 27. Februar 2007. Am 27 Februar wurde US-Generalkonsul Matt Boyse zu einem Besuch in der Düsseldorfer Sendezentrale des US-Teleshopping Senders QVC von Geschäftsführer (Sales & Marketing) Robert Kendig und Programmleiter Rainer Sura empfangen. Mit verschiedenen Standorten in NRW ist QVC zu einem der grössten und am schnellsten wachsenden US-amerikanischen Investoren in Deutschland geworden. Seit dem Sendestart im Dezember 1996 ist die Firma auf fast 4000 Mitarbeiter angewachsen und hat 2005 einen Nettoumsatz von 629 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen (GfW) zeichnete den Teleshoppingsender QVC für sein beispielhaftes Investment am Standort Nordrhein-Westfalen mit dem Preis "invest in NRW 2005" aus. (mehr)
US-Generalkonsul zu Besuch bei 3M in Neuss 22. Februar 2007. Vom Firmensitz in Neuss leitet die Tochtergesellschaft des amerikanischen Multi-Technologiekonzerns 3M (mit Hauptsitz in St.Paul, Minnesota) ihre Geschäfte in Deutschland und Westeuropa. Während eines Besuches am 22. Februar zeigte 3M Generaldirektor Kurt-Henning Wiethoff (links im Bild) US-Generalkonsul Matt Boyse die Entwicklungsabteilung der Firma und erläuterte die Bedeutung von 3M auf internationaler Ebene. Als einer der grössten US-Investoren in NRW (mit etwa 4000 Mitarbeitern in Deutschland) wurde 3M gerade zum vierten Mal in Folge von der Zeitschrift Capital als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern ausgezeichnet, dieses Jahr gelang dem Unternehmen auch die Platzierung zum besten Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. (mehr)
Muslime in den USA - Isoliert? Integriert? Assimiliert? 14. Februar 2007. Dies war der Titel eines Vortrages im Amerika Haus am 14. Februar von Daisy Khan, Direktorin der American Society for Muslim Advancement. In ihrem Vortrag und der anschliessenden Diskussion, betonte Frau Khan die Notwendigkeit eines besseren interkulturellen Verständnisses, Toleranz und Respekt sowohl in der muslimischen alsauch in der westlichen Welt. Amerikanische Werte und die des Islam seien nicht im Konflikt miteinander, sondern enthalten ethische Werte, die beiden Kulturen eigen sind. Frau Khan besuchte an diesem Tag ausserdem das Begegnungs-und Fortbildungzentrum Muslimischer Frauen in Köln. (mehr)
Studenten informieren sich über Austauschmöglichkeiten in die USA auf Kölner Jugendmesse 13. Februar 2007. Am 13. Februar 2007 informierten sich mehr als 400 Studenten und Abiturienten auf der Messe "Wege ins Ausland" über die Möglichkeiten in den USA zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren. Organsisiert wurde die Messe mit mehr als 80 Ausstellern von der Thomas-Morus-Akademie, der Agentur für Arbeit sowie den Auslandsämtern der Universitäten Aachen und Köln. EducationUSA Spezialsitin Petra Spitz beantwortete unzählige Fragen an ihrem Stand und die Studenten erhielten Informationsmaterial über Studium und Praktikum sowie über die Angebote des US-Generalkonsulats und die CD "About USA". (mehr)
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