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Amerikanisches Generalkonsulat Düsseldorf, Deutschland - Home flag graphic
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Ausgewählte Veranstaltungen 2009

Feier zum Unabhängigkeitstag der USA im Landtag
Feier des Amerikanischen Unabhängigkeitstags im NRW-Landtag
24. Juni 2009.
In diesem Jahr feierte das Konsulat den Unabhängigkeitstag früher als gewöhnlich, und zwar am 24. Juni im Landtag NRW als „Parlamentarischen Abend“.  Bei ihrer Begrüßung der 600 Gäste betonte Landtagspräsidentin Regina van Dinther, dass der Empfang die sehr guten Beziehungen zwischen NRW und den Vereinigten Staaten vertiefen möge und dankte dem scheidenden Generalkonsul Matt Boyse und auch dem Leiter des US-Handelsbüros im Konsulat, Edward Fantasia, für vorbildliches Engagement zugunsten der transatlantischen Beziehungen. Generalkonsul Boyse lobte seinerseits die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit vielen und auch unterschiedlichen Partnern in Nordrhein Westfalen. Zum Ende seiner drei Jahre in NRW sagte er, dass beide Partnerländer die bilateralen Beziehungen nicht als selbstverständlich betrachten dürften, sondern sie vielmehr pflegen und fördern müssten. Das Programm des Abends umfasste eine Podiumsgespräch, eine Einlage mit dem US-Unterhalter John Doyle sowie Musik dargeboten von der Miss Behavin‘ Country Band,  Henry’s Jazzmen und „Elvis“ als Überraschungsgast. Die amerikanische Mezzosopranistin Stephanie Woodling intonierte beide Nationalhymnen, umrahmt von der US Army Color Guard.  | Fotogalerie | Videoclip (Center TV / Rheinische Post)

German American Dialogue on Renewable Energy (Logo)
Kooperation Zwischen Pennsylvania Und NRW Wächst Weiter
19. Juni 2009.
Bei einer Konferenz, die am 19. Juni vom NRW Wirtschaftsministerium in Düsseldorf veranstaltet wurde, machten Regierungsvertreter aus Pennsylvania und Northern Virginia Vorschläge zur Vertiefung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Auch ein Vertreter des “Philadelphia Office of German-American Dialogue on Renewable Energy” (GADORE) nahm an der Konferenz teil. Generalkonsul Matt Boyse nutzte das Forum, um einen Überblick über die Partnerschaft zwischen beiden Bundesländern zu geben sowie auch über die Prioritäten der US-Regierung in Bezug auf erneuerbare Energie. | White House > Issues > Energy & Environment 

Richard Feigen (left) and CG Matt Boyse
Kunstsammler Richard Feigen Über Den Kunstmarkt In Den USA
23. Juni 2009.
Am 23. Juni war der renommierte New Yorker Kunsthändler und -sammler Richard Feigen Ehrengast eines „Morning Coffee“ in der Residenz von Generalkonsul Matt Boyse, wo er über die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf den amerikanischen Kunstmarkt berichtete.  Unter den Gästen waren zahlreiche Kunsthändler und Kuratoren aus der Region Köln-Düsseldorf, die von dem Gast unter anderem wissen wollten, wie Museen auf die finanziellen Verwerfungen reagieren und wie New York zum wichtigsten internationalen Kunstmarkt wurde.  Der Empfang wurde in Zusammenarbeit mit dem Amerika Haus Verein NRW arrangiert und bot eine besondere Gelegenheit, über Kunst und Kunsthandel in den USA und  die deutsch-amerikanischen Kunstbeziehungen zu diskutieren.

Studenten auf der
Schwerpunktwoche zum Thema „Auslandsaufenthalte in den USA“
17.-21. June 2009.
Petra Spitz, Referentin für Austauschfragen im Konsulat, war diese Woche unterwegs, um  Studenten und Schüler bei Veranstaltungen in Köln, Aachen und Essen über Studienmöglichkeiten zu informieren, am 19. Juni zunächst an der Fachhochschule Köln. Am 20. Juni vertrat sie das Konsulat bei einer Auslandsmesse im Technologiezentrum Aachen, die vom International Education Network arrangiert wurde. Am folgenden Tag hielt Petra Spitz dann einen Vortrag bei einer gut besuchten Auslandsmesse in Essen, wo sie viele Fragen zum Thema „Schulbesuch und Studium in den USA“ aber auch zu verschiedenen „Work & Travel“ Programmen beantwortete.Insgesamt nahmen 1800 Besucher an den drei Veranstaltungen teil. | Informationen zum Thema Studium in den USA (EducationUSA)

Komponistin Amy Beach (Auschnitt aus dem Veranstaltungsposter)
Konzert in Unna mit Werken der amerikanischen Komponistin Amy Beach
18. Juni 2009.
Werke der amerikanischen Komponistin Amy Beach (1867-1944) standen auf dem Programm eines Konzerts am 18. Juni in Unna, das vom Generalkonsulat unterstützt wurde. Amy Beach, die aus New Hampshire stammte, war die erste wirklich erfolgreiche amerikanische Komponistin von großen Werken. Das Konzert war ganz Komponistinnen aus verschiedenen Ländern und Epochen gewidmet, darunter Clara Schumann, Lili Boulanger und die zeitgenössische Komponistin Elisenda Fabregas, die in den USA unterrichtet. Christiane Meininger (Flöte), Rainer Gepp (Piano) und Sopranist Jörg Waschinski boten dem Publikum die Möglichkeit, ausgewählte Werke dieser wichtigen Komponistinnen kennenzulernen. 

Generalkonsul Matt Boyse und die Xerox Vorstandsvorsitzende Anne Mulcahy
Seit 50 Jahren In Deutschland: Die US-Firma Xerox
18. Juni 2009.
Am 18. Juni sprachen Generalkonsul Matt Boyse und die Xerox Vorstandsvorsitzende Anne Mulcahy zu über 300 Gästen, die aus Anlass des 50-jährigen Firmenjubiläums in Neuss zusammen gekommen waren.  Frau Mulcahy ging in ihrer Rede auf die Entwicklung des Geschäftsfelds von Xerox ein, während Generalkonsul Boyse auf die bedeutende Rolle von US Investoren wie Xerox in NRW und ganz Deutschland sowie auch für die beiderseitigen Beziehungen hinwies.  „Wenn der Name einer Firma zu einem Verb wird, dann weiß die Firma, dass sie Geschichte gemacht hat“,  sagte der Generalkonsul.

Eine Schülergruppe des Luisengymnasiums im Konsulat
Diskussionen Mit Schülern Über Gesellschaft Und Politik Der USA 
3. – 10.  Juni 2009.
“Diplomat hat keine Scheu vor Fragen” lautete die Überschrift eines Artikels in der „Dürener Zeitung“ vom 11. Juni, der sich auf einen Besuch von Konsul Chris Grossman im Rurtal Gymnasium in Düren bezog.  Tage zuvor, am 8. Juni, war Chris Grossman im Rahmen des "Meet US" Schulprogrammes zu Gast beim Städtischen Gymnasium Gütersloh, das seit 30 Jahren ein aktives Austauschprogramm mit der Portage High School in Wisconsin unterhält. Und am 3. Juni begrüßte er eine Gruppe von Schülern einer 12. Klasse mit ihren Lehrern vom Luisen Gymnasium in Düsseldorf im Konsulat und diskutierte mit ihnen Fragen zur internationalen Wirtschaftskrise. | "Meet US" School Outreach Program

Gäste bei der Diskussionsveranstaltung am 9. Juni
„Auf Dem Weg In Eine Atomwaffenfreie Welt?“
9. Juni, 2009.
Präsident Obamas Rede in Prag zum Thema „Nuclear Free World“ war Ausgangspunkt einer Diskussion, die am 9. Juni in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in der Residenz von Generalkonsul Matt Boyse stattfand. Nach einer Einführung durch Generalkonsul Boyse skizzierten Dr. Stefan Kordasch vom Auswärtigen Amt und Jerry Sommer vom Internationalen Konversionszentrum Bonn die zukünftigen Herausforderungen für eine atomwaffenfreie Welt. Die Teilnehmer unterstützten dabei die Initiative des US-Präsidenten, auch die Kooperation mit Russland, waren sich allerdings auch der fortwährenden Bedrohung durch terroristische Gruppen, Instabilitäten oder auch durch Staaten wie Nordkorea und Iran bewusst.

Generalkonsul Boyse spricht in Wuppertal
Neuer Präsident, Neue Chancen” Thema Eines Vortrags In Wuppertal
9. Juni 2009.
Die Rotarier in Wuppertal luden Generalkonsul Matt Boyse am 9. Juni zu einem Vortrag über die deutsch-amerikanischen Beziehungen ein. In einem Vorgespräch berichteten sie, dass die USA nach wie vor das begehrteste Ziel der Bewerber für die Auslandsstipendien der Rotarier ist. In seinem Vortrag gab Generalkonsul Boyse den 40 Teilnehmen einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der US-Außenpolitik. Er betonte dabei die Notwendigkeit eines größeren Engagements wichtigen Partnerländer wie auch der internationalen Gemeinschaft bei der Bewältigung von Krisen und globalen Problemen.  

Präsident Obamas Rede in Kairo - live im Fernsehen
Große Zustimmung zu Präsident Obamas Rede in Kairo
4. Juni 2009.
Führende Vertreter muslimischer Verbände sowie türkischer, interreligiöser und  Integrationsorganisationen und der Medien schauten sich gemeinsam mit Mitarbeitern des Konsulats am 4. Juni in Düsseldorf Präsident Obamas Rede an die muslimische Welt an. Die Teilnehmer waren von Inhalt und Präsentation sehr angetan – ein Teilnehmer  sprach davon, dass die Rede viel dazu beigetragen hätte, die  "verwundete muslimische Seele zu heilen.“  Es gab weitgehend Übereinstimmung, dass die Rede die wichtigsten Themen zwischen den Vereinigten Staaten und der Vielfalt der muslimischen Welt enthalten hätte und zwar auf eine ausgewogene  und anspruchsvolle Weise.  Den Gästen war es wichtig, dass es der Präsident der Vereinigten Staaten war, der diese Rede mit den positiven Signalen in Kairo hielt.

Die
Empfang Für Die “Young Americans” In Düsseldorf
21. Mai 2009.
Zusammen mit dem  gemeinnützigen Verein Sterntaler Düsseldorf war Generalkonsul Matt Boyse am 21. Mai in seiner Residenz Gastgeber eines Empfangs für Mitglieder der „Young Americans“, einer Gruppe junger Musikern, Tänzer und Sänger aus ganz Amerika, die in  Kalifornien gegründet wurde.  Bei dem Empfang konnten über Hundert Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Schulen die Musik- und Tanzprojekte dieser engagierten Kulturbotschafter kennenlernen. Anlass für den Empfang waren Workshops, die die Gruppe an der Hauptschule Rather Kreuzweg durchführten, wo sie mit Schülern und Schülerinnen erfolgreich zusammenarbeiten. Zum Abschluss gab es eine begeisternde Vorstellung am 24. Mai. | Young Americans in Deutschland | Artikel Rheinische Post

Studenten am EducationUSA Stand in Münster
Großes Interesse Bei Der Austauschmesse „Horizonte 2009“ In Münster
19. Mai 2009.
Petra Spitz, Referentin für Austauschfragen im Generalkonsulat, nahm am 19. Mai an der Austauschmesse "Horizonte 2009" an der Universität Münster teil.  Bei dieser ganztägigen Veranstaltung konnten die etwa 4000 Studenten und Studentinnen an zahlreichen  Informationsständen im Alten Schloss der Universität Broschüren zu vielfältigen Austauschmöglichkeiten finden und sich beraten lassen. Im  Rahmen der Messe hielt Petra Spitz einen 45-minütigen Vortrag zum Thema “Study in the United States”, der gut besucht war. | Informationen zum Studium in den USA

Professor Eskin mit Studenten in Essen
Was Man Gegen Vorurteile Über Amerika Tun Kann
17.-19. Mai 2009.
Bei vier Veranstaltungen in Düsseldorf, Essen und Duisburg in der Zeit vom 17. bis 19. Mai referierte Michael Eskin, Professor für Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte an der Columbia University in New York, über weit verbreitete Einstellungen gegenüber den  Vereinigten Staaten.  Es las einige Passagen aus seinem Buch „Vorurteile, die wir Deutschen gegen Amerika und die Amerikaner haben und die so nicht ganz stimmen können“ (2008 unter dem Pseudonym Misha Waiman bei Upper West Side Philosophers in New York erschienen) und gab gleichermaßen humorvolle wie pointierte Einschätzungen über das Entstehen und Fortbestehen dieser Vorurteile. Dr. Eskin betonte dabei, dass Vorurteile nicht unbedingt  das Ergebnis mangelnder Kenntnis seien, sondern trotz besseren Wissens existierten. 

US-Generalkonsul Boyse spricht in Ratingen
Neuer Präsident, Neue Chancen: Transatlantische Beziehungen Unter Obama
13. Mai 2009.
"Neuer Präsident, Neue Chancen: Transatlantische Beziehungen Unter Obama" - so lautete der Titel des Vortrags, den Generalkonsul Matt Boyse am 13. Mai bei einer Versammlung der Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford in Ratingen hielt.  Es erläuterte dabei den neuen Ansatz der Administration gegenüber der EU und Europa und betonte die Unterstützung des Präsidenten für eine starke Partnerschaft, durch die viele Probleme von bilateralem oder multilateralem Interesse angegangen werden könnten. Das Museum Cromford  ist in einer ehemaligen Textilfabrik untergebracht, die als älteste Fabrik auf dem europäischen Kontinent gilt. | Artikel Rheinische Post

US-Generalkonsul Boyse (Mitte) bei der Veranstaltung in Dortmund
“Neuer Präsident – Neue Chancen?  Die Europäisch-Amerikanischen Beziehungen unter Präsident Obama
8. Mai 2009.
Diese Frage stand im Mittelpunkt von zwei Diskussionen, an denen Generalkonsul Matt Boyse am 8. Mai im Rahmen von Veranstaltungen der Konrad Adenauer-Stiftung zur diesjährigen Europawoche mitwirkte. Er  betonte dabei das große Interesse der neuen Administration an der EU und Europa als starken Partnern, mit denen man bei einer ganzen Reihe an bilateralen und multilateralen Themen zusammenarbeiten wolle. In Paderborn diskutierte er mit Studenten und jungen Beamten aus zehn EU Staaten, die derzeit Gäste des Westfalen-Kollegs der Adenauer-Stiftung sind.  In Dortmund war Generalkonsul Boyse dann Teilnehmer einer öffentlichen Podiumsdiskussion zum gleichen Thema, zusammen mit MEP Dr. Christoph Konrad (CDU), Dr. Ludger Gruber und Dr. Marco Arndt von der Adenauer- Stiftung sowie Heinz Miko vom Bonner Büro der Europäischen Kommission.  | Artikel Neue Westfälische

US-Generalkonsul Boyse trägt sich in das Galdene Buch der Stadt Monschau ein
Generalkonsul Boyse Trägt Sich Ins Goldene Buch der Stadt Monschau Ein
6. Mai 2009.
Mitarbeiter des US-Konsulats Düsseldorf machten am 6. Mai einen Ausflug in die Eifel, wo 1944 die Ardennen-Offensive das Ende des Zweiten Weltkriegs einläutete.  Höhepunkt des Besuchs war ein Empfang durch Bürgermeister Theo Steinröx im historischen “Roten Haus”.  Der Bürgermeister sagte, dass die Monschauer das Eintreffen der US-Armee im September 1944 als Befreiung empfunden hätten und dankbar seien, dass dadurch auch das historische Stadtbild erhalten geblieben sei. Er erklärte, dass die US-Militärpräsenz der Hauptgrund gewesen sei, weswegen der Stadt die Zerstörung erspart geblieben wäre und die jahrhundertealte Architektur von Monschau als bedeutendem Zentrum der Textilherstellung bewahrt werden konnte.  Zum Abschluss des Empfangs trug sich Generalkonsul Matt Boyse ins Goldene Buch der Stadt ein.

Informationsveranstaltung In Siegen Zum Thema “Wege In Die USA“
5. Mai 2009.
Auf Einladung der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein referierte  Petra Spitz vom US-Konsulat am 5. Mai in Siegen über Austauschprogramme in die USA.  In ihrem Vortrag gab sie einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten, einige Zeit in den Vereinigten Staaten zu verbringen. Diese Einführung wurde durch Erfahrungsberichte von zwei ehemaligen Austauschteilnehmerinnen der Universität Gießen ergänzt, die anschaulich über ihr dreimonatiges Praktikum in einer Veterinärklinik in Knoxville, TN, berichteten.  Beide konnten viel Positives erzählen, auch darüber, wie der Amerika-Aufenthalt ihre zukünftigen persönlichen und beruflichen Pläne beeinflusst hat.  | Informationen zum Thema "Wege in die USA"

Podiumsdiskussion in Siegen
100 Tage Obama-Administration
4. Mai 2009.
“100 Tage Obama: Ein Anderes Amerika?” war das Thema einer Podiumsdiskussion am 4. Mai in Siegen, veranstaltet von der Universität Siegen und der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft  Siegerland-Wittgenstein. Der Chefredakteur der Siegener Zeitung, Dieter Sobotka, Atlantic Networks Direktor Dr. Andrew Denison und die Direktorin des Amerika Hauses e.V. NRW, Eveline Metzen, diskutierten mit Moderator Prof. Dr. Christian Strünck, Generalkonsul Matt Boyse und dem Publikum die Agenda und erste Erfolge der neuen US-Regierung. Die aktuellen innen- und außenpolitischen Herausforderungen standen dabei im Zentrum des Interesses. Die Veranstaltung bot auch Gelegenheit, die Zusammenarbeit des Konsulats mit der Universität Siegen zu intensivieren.

Podiumsdiskussion zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen
Feier Zum 40-jährigen Bestehen Von ASSIST 
1. Mai 2009.
400 Ehemalige und Freunde kamen am 1. Mai auf den Rheinterrassen in Köln zusammen, um das 40-jährige Bestehen der US-Austauschorganisation ASSIST in Deutschland zu feiern. Ehemalige Teilnehmer und Freunde wie Christoph Heusgen, Sicherheitsberater von Bundeskanzlerin Merkel, der Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz und Martina Fietz, Parlamentskorrespondentin des Magazins „Cicero“, nahmen am Abend an einer öffentlichen Podiumsdiskussion zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen teil, zu der Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma Gäste aus ganz Deutschland begrüßen konnte. Auch Vertreter von ASSIST aus den USA waren der Einladung der Leiterin des Alumni-Programms, Eleanore Boyse, zu dieser Veranstaltung gefolgt. Seit 1969 hat ASSIST etwa 2400 deutsche Schüler und Schülerinnen mit Stipendien an private Schulen in den USA vermittelt. | Informationen zum Schüleraustausch

Diskussion in Brühl Über Die Transatlantischen Beziehungen Unter Präsident Obama
Diskussion in Brühl Über Die Transatlantischen Beziehungen Unter Präsident Obama
30. April 2009.
Programmdirektor Bernd Herbert setzte die bewährte Kooperation mit der Fachhochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung in Brühl am 30. April mit einem Vortrag zu den ersten 100 Tagen der Obama-Administration fort.  Mit einem Überblick über die zahlreichen Initiativen und Reformen sowie die ersten Reisen von Präsident Obama machte Herbert deutlich, dass die Perspektiven für eine aktivere transatlantische Zusammenarbeit günstig seien. Die jungen Bundesbeamten und Studenten waren auch interessiert zu erfahren, wie die Übergang von der alten zur neuen Administration personell und organisatorisch vonstatten geht.

US-Generalkonsul Boyse mit Mitgliedern der IHK Aachen
Bilanz der Ersten 100 Tage Der Obama-Regierung
30. April 2009.
Die Industrie- und Handelskammer Aachen und die RWTH Aachen waren am 30. April Gastgeber einer Veranstaltung in der Reihe „Aachener Wirtschaftsgespräche“.  In seiner Einführung zog Generalkonsul Matt Boyse eine erste Bilanz der innen-, wirtschafts- und außenpolitischen Initiativen und Prioritäten von Präsident Obama und erläuterte die Unterschiede zwischen der alten und der neuen US-Regierung. Die etwa 100 Teilnehmer waren vor allem an der Wirtschaftspolitik interessiert, an US-Handels-, Finanz- und Währungsfragen.  Das Forum bot einen Rahmen für einen ausführlichen Gedankenaustausch mit Wirtschaftsvertretern und Politikern aus der Region Aachen.

Logo US Federal Trade Commission
Erfahrungsaustausch zum Thema “Wettbewerbspolitik”
30. April 2009.
Der Beauftragte für EU Angelegenheiten der U.S. Federal Trade Commission, John Parisi, war am 30. April in Düsseldorf, wo er mit deutschen Kartellrechtsexperten zusammen traf.  Bei einem Mittagessen, das Generalkonsul Matt Boyse für seinen Gast gab, erläuterte John Parisi seinen Gesprächspartnern von der NRW-Landesregierung, internationalen Kanzleien und Wirtschaftsredakteuren, in welchem Maße Kontinuität und Veränderungen in diesem Bereich von der Obama-Administration zu erwarten sind.

US Generalkonsul Boyse spricht in Düsseldorf
Bilanz Der Ersten 100 Tage Der Obama-Administration
28. April 2009.
Generalkonsul Matt Boyse nahm am 28. April an einem Treffen der Düsseldorfer Bankenvereinigung teil und berichtete bei dieser Gelegenheit über die kurz- und längerfristigen Initiativen und Prioritäten der neuen Administration, in der Außen- wie auch in der Innenpolitik. Die Teilnehmer waren natürlich besonders am Thema “Finanzen” interessiert. Generalkonsul Boyse erläuterte in diesem Zusammenhang die wichtigsten Schritte der neuen Regierung, die US-Wirtschaft wieder auf den Weg des Wachstums zu führen, und stellte fest, dass die USA es gerne sähen, wenn Deutschland und andere Staaten ihre Wirtschaften noch stärker ankurbelten.  | White House Agenda > Economy | Council of Economic Advisors Factsheet: First 100 Days

Edward Chow bei der Energie-Agentur NRW
Diskussion Über Energiesicherheit In Düsseldorf & Essen
27. April 2009.
US-Energieexperte Edward Chow vom Center for Strategic and International Studies in Washington, D.C., diskutierte aktuelle Energiefragen bei seinem Besuch in Düsseldorf und Essen am 27. April. Bei der Energie-Agentur NRW berichtete er über die neue Energiepolitik der Obama-Administration und betonte dabei das große Energie-Einsparpotential sowie die stärkere Förderung erneuerbarer Energien. Seine Gesprächspartner gaben einen Überblick über die Energiestrategie im Nordrhein-Westfalen, das 30% des gesamten deutschen Stroms erzeugt und sogar 40% verbraucht. Bei einem Besuch bei E.ON Ruhrgas in Essen erörterten Chow und seine Gastgeber spezifischere Fragen der Energiesicherheit, insbesondere die Bemühungen der EU, die Versorgung mit Gas zu sichern, sowie Perspektiven für weitere Diversifikation.

Carl Djerassi in Dortmund
Internationales Symposium In Dortmund Ehrt Carl Djerassi
23. - 25. April 2009.
Carl Djerassis literarischem Werk war ein dreitägiges internationales Symposium vom 23.-25. April an der Universität Dortmund gewidmet. Bei dieser Gelegenheit verlieh die Universität Djerassi ein Ehrendoktorat, nicht für seine wissenschaftlichen Leistungen als Forscher und Chemieprofessor an der Universität Stanford, sondern für sein literarisches Werk als Romancier und Dramatiker während des vergangenen Vierteljahrhunderts. Zahlreiche Podiumsteilnehmer, darunter viele ehemalige Kollegen des Geehrten, erörterten seine zentralen Themen: interdisziplinäre Aspekte der Kultur- und Naturwissenschaften, transatlantische Kulturbeziehungen sowie auch das Erbe der deutschsprachigen Exilanten in den Vereinigten Staaten. Der Dortmunder Professor für amerikanische Literatur, Walter Grünzweig, war Gastgeber des Symposiums, das auch von der US-Botschaft und dem Generalkonsulat Düsseldorf unterstützt wurde. 

US-Generalkonsul Boyse (li.) und Ed Fantasia in Langenfeld
“Amerika-Abend” mit der Düsseldorfer Handelskammer
23. April 2009.
Die Düsseldorfer Industrie- und Handelskammer lud Generalkonsul Matt Boyse und den Leiter der US-Handelsabteilung im Konsulat, Ed Fantasia, ein, am 23. April in Langenfeld einen “Amerika-Abend” für Vertreter der Wirtschaft und des konsularischen Corps zu gestalten.  Vor einer Dia-Projektion von Logos einiger der 772 US-Investoren in Nordrhein-Westfalen und der über 1000 deutschen Investoren in den Vereinigten Staaten, machte Generalkonsul Boyse die außerordentliche Dichte von US-Firmen und deren Beitrag in der Region deutlich. Er fügte hinzu, dass die Obama-Administration weiter eine Politik des freien Handels verfolgen würde und räumte Sorgen über mögliche Reisebeschränkungen aus. Ed Fantasia stellte die “Invest in America”-Initiative des U.S. Department of Commerce vor, welche vom Generalkonsulat Düsseldorf 2007 angeregt worden war. 

Logo LIncoln Bicentennial
Zum 200. Geburtstag von Abraham Lincoln
21. & 22. April 2009.
Der US-Historiker Ronald C. White, Verfasser einer neuen und vielbeachteten Lincoln Biographie, referierte am 21. und 22. April in Münster über den 16. US-Präsidenten und zog dabei interessante Parallelen zwischen Lincoln und Präsident Barack Obama als wirkungsvolle Redner.  Im Rahmen eines Lehrerseminars diskutierte er ausgewählte Redetexte, die Lincolns Redekunst illustrierten und machte dabei deutlich, dass die Integrität des Redners der eigentliche Schlüssel für eine überzeugende Kommunikation ist. Dieser Aspekt stand auch im Mittelpunkt einer öffentlichen Vorlesung von Professor White im Historischen Seminar der Universität Münster. Beide Veranstaltungen aus Anlass des 200. Geburtstags von Abraham Lincoln 2009 boten Gelegenheit, über ein wichtiges Kapitel der amerikanischen Geschichte zu sprechen und die fortwährende Wirkung und Bedeutung dieses großen Präsidenten bis in die Gegenwart hinein zu erklären. | Lincoln Bicentennial | Publikation: “Abraham Lincoln: A Legacy of Freedom”

April Ausgabe von
Interview Mit Generalkonsul Matt Boyse Im Wirtschaftsmagazin “Trade Talk”
April 2009.
“Wir sitzen alle im selben Boot” lautet das Zitat auf der Titelseite des neuen Magazins “Trade Talk” des Wirtschaftsclubs Düsseldorf aus einem Interview mit Generalkonsul Matt Boyse in der aktuellen April Ausgabe. In dieser Titelgeschichte erklärt der Generalkonsul unter anderem, dass die Finanzkrise zwar ihren Ausgang in den USA genommen habe, dass deren Ursachen allerdings viel breiter gestreut seien und auch mit verschiedenen globalen Entwicklungen und anderen Ländern zu tun hätten. Im Interview mit Herausgeber Dieter Knaut betont Generalkonsul  Boyse auch das Interesse der Obama-Administration, die Konsultationen und die Zusammenarbeit mit Deutschland zu verbessern und verweist in diesem Zusammenhang auf die frühen Besuche hochrangiger Regierungsmitglieder in Deutschland. Schließlich macht er die enorme Breite und Tiefe der Wirtschaftsbeziehungen zwischen NRW und den Vereinigten Staaten deutlich, mit dem Hinweis, dass enge Handels- und Investitionsbeziehungen beiden Ländern zugute kämen. | Interview in der April Ausgabe von „Trade Talk“ (Fotos: Stephanie Siegel)

The Scientist Sonderbeilage NRW
Amerikanisches Fachmagazin "The Scientist" erscheint mit Sonderbeilage zum Biotechnologiestandort NRW
April 2009.
Die April-Ausgabe des amerikanischen Fachmagazins für Biowissenschaften "The Scientist" enthält eine 90-seitige Sonderbeilage zum Biotechnologiestandort Nordrhein-Westfalen. Es ist das zweite Mal, dass eine Sonderbeilage des renommierten US-Magazins eine europäische Bioregion würdigt. Die Sonderbeilage porträtiert Spitzenforscher und ihre Arbeit und informiert über aktuelle Forschungs- und Entwicklungstrends aus Nordrhein-Westfalen.
„The Scientist“ richtet sich hauptsächlich an Wissenschaftler und Unternehmensvertreter in den USA. Durch die Sonderbeilage erhalten die Leser im Vorfeld der weltweitgrößten Biotechnologiemesse BIO 2009 im Mai in Atlanta, Georgia einen Überblick über das nordrhein-westfälische Forschungs- und Unternehmenspotenzial in der Biotechnologie.

Generalkonsul Boyse und Julia Krausen bei NRW.TV
Einwanderungsland USA
2. April 2009.
Neugier über und auch Interesse am Auswandern in die Vereinigten Staaten gibt es nach wie vor in Deutschland, was allein schon die vielen Ratgeber für Auswanderungswillige belegen, die in den letzten Jahren erschienen sind.  So nahm Generalkonsul Matt Boyse am 2. April in Düsseldorf an der einer Live-Sendung zu diesem Thema auf NRW.TV teil, zusammen mit Julia Krausen, der Autorin des Buches “Mein neues Leben - Amerika - Der Ratgeber zum Einwandern, Leben und Arbeiten in Amerika”.   Die beiden Gäste  unterhielten sich über die Perspektiven und Chancen, aber auch die Herausforderung, ein neues Leben in Amerika zu beginnen. Während der 45-minütigen Sendung, die von Jan-Philipp Müller moderiert wurde und bei der auch Zuschauer zu Wort kamen, wurde deutlich, dass die Idee eines Umzugs in die Vereinigten Staaten für viele Deutsche nach wie vor attraktiv ist, selbst in wirtschaftlich schwierigerer Zeit. | Visa Informationen | About the USA > Einwanderung | About the USA > Deutsche in den USA |

US-Generalkonsul Boyse auf dem Podium
Podiumsdiskussion zur Zukunft der NATO
1. April 2009.
Im Rahmen der „Hauptstadtgespräche“  hatten am Vorabend des Straßburg/Kehl/Baden-Badener Jubiläumsgipfels die „Rheinische Post“ (RP) und das Düsseldorfer Institut für Außen- und Sicherheitspolitik (DIAS)  100 Interessierte am 1. April zu einer Diskussion zum Thema „Hat die NATO noch eine Zukunft?“ eingeladen.  Vize-Admiral a.D. Ulrich Weisser, ehemaliger Leiter des Planungsstabes des Bundesministeriums der Verteidigung,  die Europa-Abgeordnete Dr. Silvana Koch-Mehrin (FDP), Dr. Dimitrios Agirakos (DIAS)  und Generalkonsul Matt Boyse waren die Teilnehmer auf dem Podium, das RP Chefredakteur Sven Gösmann moderierte. Im Verlauf der Diskussion, die sich mit Afghanistan, Russland, Georgien und anderen wichtigen Themen wie “Cyber Security” und  Energiepolitik befasste, betonte Generalkonsul Boyse, dass die Notwendigkeit und der Nutzen der NATO seit Ende des Kalten Kriegs nicht geringer geworden sei. Genau wie in der Vergangenheit, würde sich die Allianz auch neuen Bedrohungen und Herausforderungen stellen, auch internen Differenzen zwischen ihren Mitgliedern, und dies durch Problemanalyse, Debatte und Konsensbildung.  Er riet den Teilnehmern, die Differenzen nicht zu übertreiben oder zu dramatisieren, schließlich sei das Bündnis in den vergangenen Jahrzehnten schon mehrfach mit solchen Differenzen konfrontiert gewesen und habe sie am Ende beigelegt. | NATO Gipfel | 60 Years of NATO (engl) | Background Information on NATO Summit (engl)

John Griesemer

John Griesemer Las aus seinem neuen Roman in Düsseldorf
31. März 2009.
Am 31. März las der amerikanische Schriftsteller John Griesemer, in Deutschland bekannt durch seinen Erfolgsroman „Rausch“, in der Literaturbuchhandlung im Düsseldorfer Heine Haus aus seinem neuen Buch. In "Herzschlag" verwebt er das fiktive persönliche Schicksal des Schauspielers Noah Pingree mit den Ereignissen um die Terroranschläge vom 11. September. Im Wechsel mit vorgelesenen Passagen aus dem Buch sprach Griesemer mit Kulturjournalist David Eisermann über die autobiografischen Züge des Romans, seine Beziehungen zu Deutschland, die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise auf das Verlagswesen und das Leben in New York nach dem 11. September. | Arche Verlag | Buchbesprechung in der FAZ |

Entscheider im Dialog
Wirtschaftsfragen weiterhin im Zentrum des Interesses 
30. March 2009.
Bei einer von Peter Dehnen organisierten Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Entscheider im Dialog” traf sich Generalkonsul Matt Boyse am 30. März in Düsseldorf mit Vertretern aus der Wirtschaft,  dem Kreativbereich und der Jurisprudenz.  Was als Diskussion der neuen Ausrichtung der Obama Administration angekündigt war  entwickelte sich schnell zu einer ausführlichen Diskussion der Finanz- und Wirtschaftskrise, ihrer Ursachen und  Gegenmittel, ihrer Folgen für die Vereinigten Staaten, für Deutschland und andere Länder. Ein Zitat von Präsident Obama aufgreifend, dass  “America bears our share of responsibility for the mess”,  erläuterte Generalkonsul Boyse, dass Entwicklungen in anderen Ländern gleichwohl gezeigt hätten, dass die Krise auch Ursachen außerhalb der USA hätte. Zusätzliche Ankurbelungsprogramme und eine bessere Regulierung seien in vielen Ländern vonnöten, um die bestehende Problem zu lösen und die Weltwirtschaft wieder auf den Wachstumspfad zu führen.

Todd Stern bei der Pressekonferenz

Sondergesandter Todd Stern: Klimawandel eine vordringliche Priorität für die Vereinigten Staaten
27.-29. März 2009.
Der Sondergesandte für Klimawandel des US-Außenministeriums, Todd Stern, besuchte am Freitag Berlin. Er nahm an Gesprächen mit deutschen Amtskollegen im Bundeskanzleramt, dem Auswärtigen Amt sowie dem Umweltministerium teil sowie an Treffen mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen sowie der Wirtschaft, darunter auch Professor Hans-Joachim Schellnhuber, dem Leiter des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Der Sondergesandte Stern ist der wichtigste Berater für internationale Klimapolitik und –strategie im US-Außenministerium sowie der wichtigste Unterhändler der US-Regierung beim Thema Klima. Er besucht Deutschland, um die Vereinigten Staaten am 29. März bei der UN-Konferenz zur Klimarahmenkonvention in Bonn zu vertreten. Während eines Pressegesprächs in Berlin sagte der Sondergesandte Stern: „Offen gesagt standen die Vereinigten Staaten, soweit es uns angeht, in den vergangenen acht Jahren überwiegend am Spielfeldrand, und das wird aufhören. Wir wollen zeigen, dass es ein wirkliches Engagement von Seiten der Vereinigten Staaten gibt, ein wirkliches Engagement von Seiten des Präsidenten, der Außenministerin und anderen Angehörigen unserer Regierung, die dieses Thema als wirklich vordringlich betrachten. Es ist sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene eine vordringliche Priorität des Präsidenten.“ | Fotogalerie | Redetext (engl.) | U.S. Position on Climate Change | UNFCCC Bonn Climate Change Talks, März 2009 |

Leiter der US-Handelsabteilung, Ed Fantasia (rechts) in Aachen
Geschäftsbeziehungen zu Amerika
24. März 2009.
Der Leiter der US-Handelsabteilung in Düsseldorf, Ed Fantasia, und Fernsehjournalist Dr. Peter Frey waren die Referenten bei einer Podiumsdiskussion am 24. März in Aachen zum Thema „Doing Business in the USA“. Im Fokus der Diskussion, zu der die Stadtsparkasse Aachen eingeladen hatte, standen die USA als Wirtschafts- und Investitionsstandort sowie die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation. Ed Fantasia erläuterte dabei die „Invest in America“ Initiative und führte auch Einzelgespräche mit Firmen vor allem aus den Bereichen Maschinenbau, Metallverarbeitung und Elektronik. Es ergaben sich dabei sich konkrete Überlegungen zu Investitionen in den USA wie auch zur Fortführung des Dialogs zu diesem Thema.

Der frühere Oberbürgermeister der Stadt Köln, Dr. Norbert Burger,  erhielt eine aus Indianapolis vom Stammeshäuptling der Miami Indianer mitgebrachte Decke
Köln Hat Freunde in Indianapolis
24. März 2009.
"Köln hat Freunde in Indianapolis" ...so lautet der Titel eines Films, den der Freundeskreis Köln-Indianapolis e.V. und die Stadt Köln am 24. März im Rathaus vorstellten. Köln und Indianapolis verbindet eine Städtepartnerschaft, die im vergangenen Jahr 20jähriges Bestehen feiern konnte. Anlässlich dieses Jubiläums reiste eine Delegation aus Köln, an der Spitze die stellvertretende Bürgermeisterin Angela Spizig im Herbst 2008 nach Indianapolis und es entstand dort ein 45 Minuten langer Film über Indy. Generalkonsul Boyse betonte in seiner Ansprache, dass die Bedeutung des privaten Engagements bei diesen Partnerschaften gar nicht hoch genug einzuschätzen sei. Der frühere langjährige Oberbürgermeister der Stadt Köln, Dr. Norbert Burger, erhielt bei dieser Gelegenheit eine aus Indianapolis vom Stammeshäuptling der Miami Indianer mitgebrachte Decke als Zeichen des Dankes für seine Initiative bei der Gründung dieser Partnerschaft vor 20 Jahren (siehe Foto).

Logo Heinrich Heine Kreis Duesseldorf
“Amerika Abend” mit Heinrich Heine
22. März 2009.
Der Heinrich Heine-Kreis in Düsseldorf lud am 22. März zu einem besonderen “Amerika-Abend” ein, mit Generalkonsul Matt Boyse als Ehrengast. Unter den 240 Gästen waren unter anderem die Oberbürgermeister von Düsseldorf und Köln und anderen Städten aus Nordrhein-Westfalen sowie Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Jurisprudenz, Medizin und Kultur.  Mit Präsident Karl-Heinz Theisen an der Spitze widmet sich der Heine-Kreis  dem Andenken an den berühmten deutschen Dichter, zu dessen Ehren auch ein Brunnen in Manhattan errichtet wurde. Die Geschwister und Pianisten Ekaterina und Alexander Kolodochka erfreuten das Publikum mit Kompositionen von George Gershwin und Leonard Bernstein. Der Abend bot Generalkonsul Matt Boyse auch Gelegenheit, die Politik der neuen US-Regierung darzulegen.

T.C. Boyle beim Signieren seines Buches nach der Veranstaltung
T.C. Boyle Begeisterte Kölner Publikum
21. März 2009.
Zwei Lesungen mit dem amerikanischen Autor T.C. Boyle bildeten den krönenden Abschluss der zweiten Woche der Lit.COLOGNE 2009.  Mehr als 1.600 Zuhörer kamen zu den beiden Lesungen im ausverkauften Theater am Tanzbrunnen in Köln. Boyle begeisterte seine Zuhörer mit Passagen aus seinem neuen Roman über den US-Architekten Frank Lloyd Wright und die Frauen in seinem Leben (Die Frauen, Carl Hanser Verlag, 2009). Mit Moderatorin Susanne Weingarten (Der Spiegel) sprach er anschließend u.a. über seine Faszination für unkonventionelle amerikanische Persönlichkeiten und kontroverse gesellschaftliche Themen in seinen Werken, wodurch er sein Publikum dazu bringen wolle, außerhalb der eigenen Vorstellungen und Ideen zu denken. | Lit.colony.de | Kölner Stadt-Anzeiger: Interview mit T.C. Boyle| Artikel Kölnische Rundschau | Lit.Colony Videoclip: Interview mit T.C. Boyle

LOgo lit.Cologne 2009
9. Lit.COLOGNE mit vielen amerikanischen Autoren
12. – 21. März 2009.
Im Rahmen der 9. Lit.Cologne vom 12. bis zum 21. März 2008 lasen elf amerikanischen Autoren aus ihren neuesten Werken: Pulitzer Prize Gewinner Junot Diaz, Adam Davies, Willy Vlautin, Charlie Huston, Michael Connellly, Holly-Jane Rahlens, Gay Talese, Jeffrey Deaver, T.C. Boyle, Shalom Auslander und Nicholson Baker, der mit dem deutschen Historiker Herfried Münkler über sein Buch über den Zweiten Weltkrieg diskutierte. Vollbesetzte Zuschauerränge bei allen Veranstaltungen zeugten vom großen Interesse an amerikanischer Gegenwartsliteratur und Gesellschaft. Teil der Anziehungskraft dieses größten europäischen Literaturfestivals ist die kreative Auswahl der Veranstaltungsorte, so lasen z.B. die Krimi-Autoren im Kölner Polizeipräsidium. Insgesamt kamen 2009 über 65.000 Literaturbegeisterte zu den Lesungen des Festivals.  | Lit.colony.de | Presseschau Kölner Stadt-Anzeiger | Presseschau Kölnische Rundschau | Videoclip Interview mit T.C. Boyle

Hertens Bürgermeister Ulrich Paetzel begrüßt Kim Phillips
Workshops Zur US-Bürgerrechtsbewegung An Der Rosa Parks Schule In Herten
20.  März 2009
Die amerikanische Historikerin Kimberly Phillips vom College of William and Mary in Williamsburg, Virginia, war die Referentin zweier amerikakundlicher Workshops am 20. März in Herten – für Oberstufenschüler sowie für eine Gruppe von 25 Englisch- und Geschichtslehrern. Die Rosa Parks Gesamtschule, die den Namen der bedeutenden Bügerrechtsaktivistin trägt, erwies sich dabei als beziehungsreicher Veranstaltungsort. In ihren beiden PowerPoint Vorträgen gab Professor Phillips eine kenntnisreiche Darstellung der Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten. Hertens Bürgermeister Ulrich Paetzel war eigens gekommen, um Professor Phillips persönlich in der Schule zu begrüßen.

Generalkonsul Matt Boyse auf dem Podium in Dortmund
Wie Lässt Sich Die Gegenwärtige Wirtschaftkrise Erklären?
16. März 2009.
“Die Finanzkrise und ihre Konsequenzen” war das Thema einer Podiumsdiskussion am 16. März in Dortmund, an der Generalkonsul Matt Boyse, Ulrich Leitermann, CFO der Signal Iduna Versicherung, und der Bundestagsabgeordnete Erich Fritz (CDU) teilnahmen. Auf Einladung  der Auslandsgesellschaft NRW, dem Institut für Politische Bildung und der Konrad Adenauer Stiftung gaben die Teilnehmer ihre Einschätzungen der Ursachen und Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Generalkonsul Boyse erhielt Unterstützung für seinen Hinweis, dass man die Krise als Resultat verschiedener negativer Faktoren sehen müsse, die in vielen Ländern dazu beigetragen hätten. Es sei nötig, die genauen Ursachen zu analysieren, um entsprechende Lösungsansätze zu entwickeln und sicherzustellen, dass sich eine solche Krise nicht wiederholt.

Junot Diaz mit dem neuen eJournal
Pulitzer-Preisträger Junot Díaz las im Rahmen der Lit.Cologne
13. März 2009.
Lit.Cologne 2009 und das US-Generalkonsulat präsentierten den dominikanisch-amerikanischen Autoren Junot Díaz, der aus seinem Roman „Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao" las, für den er 2008 den Pulitzer Preis erhielt. In seinem Roman erzählt Diaz in prägnanter, schillernder Sprache von einer Latino-Familie, die in New Jersey lebt, aber in der Karibik zu Hause ist. Die Lesung mit der deutschen Schauspielerin Jasmin Tabatabai und Junot Díaz in der Kölner Literaturkirche fand mehr als 100 literaturbegeisterte Zuhörer. Díaz wird auch im aktuellen eJournal des US-Außenministeriums „Multikulturelle Literatur in den Vereinigten Staaten heute" mit einem Interview und einem Artikel zum Thema Afro-Latino-Literatur vorgestellt. Die Lesung mit Díaz hob die kreativen Beitrag von Autoren mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen hervor, die den Kanon der amerikanischen Literatur so sehr bereichert haben. | eJournal: Multicultural Literature in the United States Today

Geschäftsträger John Koenig (li.) und Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann
US-Geschäftsträger John Koenig Erläutert Politik Der Obama-Administration In Westfalen
4. März 2009
Geschäftsträger John M. Koenig begann seinen eintägigen Besuch in Westfalen am 4. März in Münster, wo er zusammen mit Generalkonsul Matt Boyse von Oberbürgermeister Dr.  Berthold Tillmann im historischen Friedenssaal begrüßt wurde.  Dr.Tillmann berichtete bei dieser Gelegenheit auch über die vielfältigen Beziehungen der Stadt zu den Vereinigten Staaten.  Mr. Koenig besuchte dann das US-Pharmazieunternehmen Wyeth in Münster und daran anschließend die Westfälischen Nachrichten, wo er in einem Redaktionsgespräch zur  US-Außen- und Wirtschaftspolitik befragt wurde.  Beide Themen diskutierte er auch bei einem Besuch der Redaktion der Neuen Westfälischen in Bielefeld, bevor er abschließend auf Einladung der Deutschen Bank einen Vortrag zur Wirtschaftslage in den USA hielt. | Artikel Westfälische Nachrichten | Videoclip

LaSean Brown in Gladbeck
Workshops zum “Black History Month”
4. März 2009.
LaSean Brown, amerikanischer Austauschlehrer aus Atlanta, Georgia hat an drei Schulen in NRW Workshops zum Thema „Bürgerrechtsbewegung in den USA“ gehalten.  Die Workshops in Wilnsdorf, Gladbeck und Köln-Porz waren Teil der Programmaktivitäten, die das Konsulat zum „Black History Month“ veranstaltet hat. Unterstützt durch seine PowerPoint Präsentationen,  besprach Brown die Geschichte der afro-amerikanischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts und  gab auch Gesangsproben von den sogenannten „Freedom Songs“. Aufgrund seiner Gesangsausbildung am Morehouse College, Atlanta konnte Brown die Schülerinnen und Schüler gewinnen, mit ihm zusammen zu singen und somit die Bedeutung dieser ausdrucksstarken Musik als wichtiger Teil der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung zu erleben und zu verstehen. Die Mischung aus lehrreichem Vortrag und gemeinsamen Singen gab den Workshops eine besondere Note. | "Meet US" Schulprogramm | Artikel in WAZ

Dr. Lars Tutt (links) und Jon Ebinger
Präsident Barack Obama Und Die Medien
3. März 2009.
Der amerikanische Journalist und Medienexperte Jon Ebinger, der an der George Washington Universität unterrichtet und lange Jahre das Nachrichtenmagazin „Nightline“ des Fernsehsenders ABC produzierte, was Gastredner bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Medienakademie der Evangelischen Kirche im Rheinland und des Generalkonsulats am 3. März in Düsseldorf.  In seinem Vortag mit dem Titel „Obama and the Media: Yes, We can“ berichtete Ebinger über das außerordentliche Medieninteresse an Präsident Obama sowie über die zunehmende Bedeutung neuer Medien in der Politik. Jon Ebinger berichtete auch über die Reaktionen der Medien auf die wichtigsten Vorhaben der Administration, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Haushaltsbudget.

CG Boyse in Paderborn
Wirtschaft Trifft Diplomatie in Ostwestfalen
2. März 2009.
Die Außenhandelsabteilung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld lud Generalkonsul Matt Boyse am 2. März  zu einem Vortrag zum Thema „Die USA nach der Wahl: Politische und Wirtschaftliche Perspektiven“ nach Paderborn ein. Generalkonsul Boyse ging dabei auf in der Wirtschaft und den Meiden geäußerten Sorgen ein, die sich auf das Thema „Buy American“ und entsprechende  Regelungen im American Recovery and Reinvestment Act of 2009 bezogen. Dazu bemerkte er, dass Sorgen über wachsenden Protektionismus in den Vereinigten Staaten „viel Lärm um Nichts“ seien und betonte, dass sich die Obama-Administration einem freien globalen Handel und Investitionen verpflichtet sei. Generalkonsul Boyse diskutierte auch wichtige Entwicklungen in der amerikanischen Wirtschaft und Politik und sagte, dass die internationale Gemeinschaft darauf setze, dass andere große Wirtschaftsnationen während der gegenwärtigen Krise ihre Wirtschaft stärker ankurbelten.

Konsul Chris Grossman in Essen
Konsulat unterstützt “Amerika Tag” einer Essener Schule
27. Februar 2009.
Der amerikanische Konsul Chris Grossman sowie die amerikanische Praktikantin des Konsulats Kayla Paulick beteiligten sich am 27. Februar an einem besonderen „Amerika Tag“ des Maria Wächtler Gymnasiums Essen, der von ca. 200 Schülerinnen und Schüler besucht wurde. Grossman hielt einen Vortrag in der Oberstufe und betonte darin die langjährigen kulturellen und politischen Verbindungen zwischen beiden Staaten. Er diskutierte mit den Schülern auch über aktuelle Probleme wie den Kampf gegen Extremismus, Klimawandel und Wirtschaftskrise, Themen bei denen die USA und Deutschland sich um gemeinsame Lösungen bemühen. Kayla Paulick besuchte unterdessen fünf verschiedene 9. Klassen und gab bereitwillig Auskunft auf die vielen Fragen zum amerikanischem Schulsystem und zur amerikanischen Kultur und Lebenseinstellung. | "Meet US" Schulprogramm

Vizekonsul Grossman spricht in Wesel
US-Konsul besucht das Konrad-Duden Gymnasium in Wesel
25. Februar 2009.
Am 25. Februar besuchte der amerikanische Konsul Chris Grossman das Konrad Duden Gymnasium in Wesel. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe hatten den Konsul eingeladen um mit ihnen über den „American Dream“ – Unterrichtsstoff der 12. Klasse – zu sprechen. Grossman verwies auf die geschichtliche Entwicklung dieses Lebenstraums von seinen Ursprüngen in der Unabhängigkeitserklärung und Verfassung der USA bis zur Amtseinführung des neuen Präsidenten Barack Obamas. Weitere Diskussionsthemen waren die amerikanische Bürgerrechtsbewegung und die Rede Martin Luther Kings, Jr. „I Have a Dream“. Die Schüler waren besonders fasziniert von der Vorstellung, dass mit der Wahl Barack Obamas zum ersten afro-amerikanischen Präsidenten der USA, Martin Luther Kings berühmte Rede in gewisser Weise in Erfüllung gegangen sei. | "Meet US" Schulprogramm

US-Generalkonsul Boyse während des Interviews
Interview Mit Generalkonsul Matt Boyse Im Monatsmagazin der IHK Duesseldorf
Februar 2009.
Die Februar-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins der IHK Duesseldorf, das den USA als NRW Partnerland gewidmet ist, enthält auch ein Interview mit Generalkonsul Matt Boyse, in dem er die für beide Seiten vorteilhaften Wirtschaftsbeziehungen und Investitionen beschreibt.  Im Gespräch mit Rheinische Post Redakteurin Dr. Antje Hoening weist er auf die starke Präsenz amerikanischer Firmen in NRW (mit etwa 112000 Beschäftigten) hin sowie auf die gleichfalls eindrucksvolle Zahl von NRW Firmen in den USA.  Im Interview bezeichnet Generalkonsul Boyse Duesseldorf als internationalen Standort mit exzellenter Infrastruktur und positivem Wirtschaftsklima, die wichtige Faktoren für die umfangreichen und weiter wachsenden transatlantischen Verbindungen seien. | Interview im IHK Magazine | NRW - USA Partnership: Benchmarking Success

Vizekonsul Grossman spricht in Wesel
US-Konsul besucht das Konrad-Duden Gymnasium in Wesel
25. Februar 2009.
Am 25. Februar besuchte der amerikanische Konsul Chris Grossman das Konrad Duden Gymnasium in Wesel. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe hatten den Konsul eingeladen um mit ihnen über den „American Dream“ – Unterrichtsstoff der 12. Klasse – zu sprechen. Grossman verwies auf die geschichtliche Entwicklung dieses Lebenstraums von seinen Ursprüngen in der Unabhängigkeitserklärung und Verfassung der USA bis zur Amtseinführung des neuen Präsidenten Barack Obamas. Weitere Diskussionsthemen waren die amerikanische Bürgerrechtsbewegung und die Rede Martin Luther Kings, Jr. „I Have a Dream“. Die Schüler waren besonders fasziniert von der Vorstellung, dass mit der Wahl Barack Obamas zum ersten afro-amerikanischen Präsidenten der USA, Martin Luther Kings berühmte Rede in gewisser Weise in Erfüllung gegangen sei. | "Meet US" Schulprogramm

(v.li.: Roger Horne, Jackson Janes, US-Generalkonsul Matt Boyse)
Nach Der Münchner Sicherheitskonferenz: Deutsch-Amerikanische Kooperation In Der Außen- Und Sicherheitspolitik 
11. Februar 2009.
Am 11. Februar konnte Generalkonsul Matt Boyse Dr. Jackson Janes, den Leiter  des American Institute for Contemporary German Studies in Washington zu einer Diskussion in seinem Haus willkommen heissen.  Dr. Janes gab zunächst einen Überblick über erste Initiativen der Obama Administration und berichtete dann über die 45. Münchner Sicherheitskonferenz. Er betonte dabei, dass die positive Grundhaltung in Deutschland und Europa gegenüber der neuen Administration dazu führen müsse, die transatlantische Kooperation effektiver zu gestalten, und dass Deutschland dabei eine Schlüsselrolle zukomme. Bei der anschliessenden Diskussion ging es vor allem um die Frage, welche Auswirkungen die derzeitige Wirtschaftskrise auf die außenpolitische Agenda haben werde, sowie um konkrete Schritte in Bezug auf Afghanistan und den Iran.  Im Anschluss sprachen Dr. Janes und Generalkonsul Boyse mit Roger Horné live auf NRW.TV. | Aufzeichnung des Interviews im NRW.TV Video Archiv

Aaron Best spricht in Essen
Neue US-Energie- und Umweltpolitik Thema beim 13. Fachkongress Zukunftsenergien in Essen
10. Februar 2009.
Beim 13. Fachkongress Zukunftsenergien in Essen berichtete der amerikanische Energieexperte Aaron Best vom Institut für Internationale und Europäische Umweltpolitik in Berlin über die Kernpunkte der Energie- und Umweltpolitik unter Präsident Barack Obama. Die etwa 1000 teilnehmenden Experten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien waren interessiert zu erfahren, welche neuen Akzente die neue Regierung setzen wird.  Und obwohl die Energiepolitik zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Detail ausgearbeitet ist, machte Aaron Best deutlich, dass Energie- und Umweltthemen zukünftig hohe Priorität in den Vereinigten Staaten haben werden. In seinem Vortrag stellte er auch die wichtigsten Berater der Regierung Obama in diesem Bereich vor.  Aaron Best wurde von der Energie-Agentur.NRW - und unter Vermittlung des US-Generalkonsulats - nach Essen eingeladen.

US-Praktikantin am Infotisch des Konsulats
Informationen über USA Studium bei Kölner Austauschmesse
10. Februar 2009.
Auf der ganztägigen Messe "Wege ins Ausland" an der Kölner Universität nahmen über 2000 interessierte Schüler und Studenten die Möglichkeiten wahr, sich über einen Studienaufenthalt oder ein Praktikum in den USA zu informieren. Diese seit 2006 jährlich stattfindende Informationsveranstaltung gehoert inzwischen zu den meistbesuchten in NRW. Petra Spitz vom US-Generalkonsulat Duesseldorf informierte über Bewerbungsverfahren und Visabestimmungen, während die Praktikantin des U.S. Konsulates Kayla Paulick, die kurz vor ihrem Abschluss an der California State University in Chico steht, direkte Erfahrungen aus dem Alltagsleben einer amerikanischen Studentin beisteuerte. Die Messe wird jährlich von der Thomas Morus Akademie Bensberg, der Bundesagentur für Arbeit und Euroguidance organisiert. | Informationen über Studium in den USA

Gäste betrachten eines der Fotos von Walter Gropius
Fotoausstellung Dokumentiert Walter Gropius Erste Amerikareise 1928
9. Februar 2009.
Eine Fotoausstellung, die die erste Amerikareise des Bauhausarchitekten Walter Gropius 1928 dokumentiert, wurde am 9. Februar in der Galerie im Kolkmannhaus in Wuppertal eröffnet.  Die Ausstellung des Fachgebietes Kunst- und Designgeschichte der Universität Wuppertal und des Bauhaus Archivs in Berlin zeigt Aufnahmen moderner Architektur jener Zeit, die Gropius und seine Frau Ise in New York, Chicago und Los Angeles gemacht hatten, sowie von Industriebauten der Ford Motor Company in Dearborn, Michigan.  Bei der Eröffnung der Ausstellung, die vom Generalkonsulat unterstützt wird, würdigten Universitätsrektor Professor Lambert Koch, Co-Kuratorin Professor Gerda Breuer und Generalkonsul Matt Boyse Walter Gropius als einflussreichen Architekten und bedeutenden Mittler für die transatlantischen Kulturbeziehungen. | Fotostrecke

US-Vizekonsul Chris Grossman (ganz rechts) mit Schuelern und Lehrern der Rosa Parks Schule
US-Vizekonsul Besucht Rosa Parks Schule in Herten
4. Februar 2009.
Am 04. Februar ehrte die Rosa Parks Gesamtschule Herten ihre Namensgeberin, die amerikanische Bürgerrechtlerin Rosa Parks, anlässlich ihres Geburtstags in einem besonderen Festakt, an dem auch der US-Vizekonsul Chris Grossman teilnahm. Bürgermeister Uli Paetzel und Schulleiter Ludger Müller würdigten in ihren Reden das Lebenswerk Rosa Parks. Daneben gab es kleine Theaterdarbietungen, in denen Schüler und Schülerinnen die wichtigsten Stationen im Leben von Rosa Parks nachspielten.  Zum Abschluß präsentierte Chris Grossman einen anschaulichen Überblick der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und betonte die weitreichende Bedeutung der Wahl Barack Obamas als erstem afro-amerikanischen Präsidenten der USA.

9. internationale Bielefeld Konferenz
9. Internationale Bielefeld Konferenz mit Experten aus den USA
3.-5. Februar 2009.
"Die 9. Internationale Bielefeld Konferenz skizziert die Vom 3. bis 5. Februar fand die nunmehr 9. International Bielefeld Conference der Universitätsbibliothek Bielefeld in der Stadthalle Bielefeld statt. Die Konferenz gilt als eine der wichtigsten, regelmäßig wiederkehrenden und zugleich international ausstrahlenden Großveranstaltungen der Universität Bielefeld. Unter dem Motto " Zukunft der eLibraries, im Wechselspiel von Abwägungen zu Dienstleistungsorientierung, Technologiefortschritt und Wirtschaftlichkeit" tauschten sich etwa 400 Informationsexperten aus 30 Ländern über Zukunftsstrategien des wissenschaftlichen Informationswesens aus. Die Konferenzserie genießt ein hohes Ansehen, sie ist zu einem international wichtigen Forum für Führungskräfte der Informationsbranche geworden. Zu den US-amerikanischen Experten zählten u.a. Joan K. Lippincott (Coalition for Networked Information, Washington, DC), Wendy Pradt Lougee (University of Minnesota), Carol Tenopir (University of Tennessee) und Lee Dirks from Microsoft’s External Research Division, Redmond, WA.  | Konferenzseite | Fotogalerie

Rumi Forum am Rhein e.V.
Amerika nach den Wahlen
2. Februar 2009.
Die Prioritäten von US-Präsident Obama waren das Thema eines Vortrags, den Generalkonsul Matt Boyse am 2. Februar beim Rumi Forum am Rhein e.V. hielt, das 2008 als Begegnungs- und Dialogplattform für gemeinsame Werte gegründet wurde.  In seinem Vortrag, Teil der Serie “Gespräche am Rhein”, fasste Generalkonsul Boyse vor 30 Gästen die wichtigsten Initiativen der  Innen- und Außenpolitik der neuen Administration zusammen und analysierte einige der Herausforderungen, denen sich die neue Regierung gegenüber sieht.

Retrospektive Brice Marden in Kleve
Retrospektive des druckgraphischen Werks von Brice Marden in Kleve
1. Februar 2009.
Am 1. Februar wurde im Museum Kurhaus Kleve eine umfangreiche Ausstellung der  Druckgraphik des amerikanischen Expressionisten Brice Marden eröffnet.  Generalkonusl Matt Boyse nutzte seine Rede vor 200 Gästen bei der Vernissage, um auf die vielfältige Präsenz amerikanischer Kunst in NRW hinzuweisen sowie auf den umfangreichen beiderseitigen kulturellen Austausch.  Er dankte Museumsdirektor Dr. Guido de Werd dafür, dass regelmäßig wichtige Austellungen amerikanischer Kunst in Kleve präsentiert werden.   Bürgermeister Theodor Brauer dankte seinerseits für die Unterstützung des Projektes durch das Generalkonsulat.   Die Ausstellung im Museum Kurhaus Kleve, das 2004 als “Museum des Jahres” ausgezeichnet wurde, bietet Gelegenheit, die Druckgraphik von Brice Marden ausführlich kennenzulernenn.

David Smith Ausstellum im Lehmbruck Museum
Skulpturen von David Smith im Lehmbruck-Museum Duisburg
31. Januar 2009.
Rund 50 Plastiken aus Metall und Stahl aus dem Nachlass des amerikanischen Künstlers David Smith präsentiert derzeit das Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg.  Nach Einführungen in das Werk des Künstlers bei der Eröffung am 31. Januar durch Peter Stevens, dem Nachlassverwalter von David Smiths Werk, und Musemsdirektor Dr. Christoph Brockhaus sprach auch Generalkonsul Matt Boyse zu den 150 Gästen.  Bei dieser Gelegenheit betonte er die vielfältige Präsenz amerikanischer Kunst und auch Künstler in Nordrhein-Westfalen in nahezu allen kulturellen Bereichen, insbesondere in der Musik, im Theater, Tanz und in der bildenden Kunst.

Bill Drozdiak
Neue Impulse Für Die Transatlantischen Beziehungen Zu Beginn Der Neuen US-Administration
28. Januar 2009
Bei einer Diskussion, zu der Generalkonsul Matt Boyse am 28. Januar in sein Haus eingeladen hatte,  erläuterte William Drozdiak vom American Council on Germany in New York den Teilnehmern aus Politik, Wissenschaft und den Medien die Umrisse der außen- und sicherheitspolitischen Agenda der Obama Administration. Drozdiak erwähnte Menschenrechte (die Schließung von Guantanamo), Umwelt- und Energiepolitik sowie eine Initiative zur Nichtweiterverbreitung bzw. Reduzierung von Atomwaffen als wichtige Punkte dieser Agenda.  Die anschließende Diskussion konzentrierte sich auf die Frage, in welcher Weise sich die Wirtschaftskrise auf die Außenpolitik auswirken wird sowie auf konkrete Bereiche transatlantischer Kooperation wie Afghanistan und Iran.

Foto: InWEnt/Barbara Frommann (v.li.: John Hulsman, Arnd Henze, Rolf Mützenich)
Obama und die Politik des Wandels – Zwei Perspektiven
21. Januar 2009.
Ein interessiertes Publikum von 150 Teilnehmern folgte am 21. Januar einer Einladung von InWent in Bonn zu einer Podiumsdiskusion zur Außenpolitik der neuen US-Administration. Unter der Leitung von Arnd Henze, dem stellvertretenden Leiter des Auslandsressorts des WDR-Fernsehens, gaben der amerikanischen Politikwissenschaftler John Hulsman and Rolf Mützenich, SPD-Mitglied des Bundestags und Außenpolitiker, erste Einschätzungen der neuen US-Regierung, insbesondere in Bezug auf die Entwicklung der transatlantischen Beziehungen. Beide Referenten beschrieben Vielzahl und Ernst der gegenwärtigen globalen Herausforderungen, in der Wirtschaft wie auch in der Sicherheitspolitik, betonten gleichwohl die Chancen eines Neubeginns der transatlantischen Kooperation. Voraussetzung dafür seien enge Konsultationen und die Bereitschaft, globale Aufgaben konstruktiv und unverzüglich anzugehen. Der Amerikahaus e.V. NRW und das US-Generalkonsulat waren Mitveranstalter dieser Podiumdiskussion.  

Empfang zur Amtseinführung im Landtag
500 Gäste Beim Empfang Im Landtag NRW Zur Amtseinführung Von Barack Obama
20. Januar 2009.
Gut 500 Gäste nahmen am 20. Januar im Landtag Nordrhein-Westfalen an einem Empfang zur Amtseinführung des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, teil.  Zu diesem Empfang hatte das US-Generalkonsulat gemeinsam mit dem Landtag und dem Amerika Haus Verein NRW eingeladen.  Die Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur aus ganz Nordrhein-Westfalen verfolgten die Fernsehberichterstattung live und bedachten die Rede des neuen Präsidenten mit viel Beifall. Generalkonsul Matt Boyse, Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth und die Vorsitzende des Amerika Haus e.V. NRW, Jeane von Oppenheim, begrüßten die Gäste und brachten einen Toast auf den neuen Präsidenten, die deutsch-amerikanische Freundschaft und die globale Partnerschaft aus. Viele Gäste sagten, dass die Teilnahme für sie ein ein ganz besonderes Erlebnis war und wünschten Präsident Obama viel Glück.  Auch die Medien waren zahlreich vertreten an diesem Abend und berichteten  ausführlich in Presse, Funk und Fernsehen. | Pressemitteilung Landtag | Fotogalerie | WDR Landesstudio (Mediathek) | Orignaltext der "Inaugural Address" | Rede auf deutsch

US Generalkonsul Matt Boyse
Martin Luther King und Barack Obama im Fokus des Jahresempfangs der Amerikanischen Handelskammer NRW
January 19, 2009.
Am 19. Januar sprach Generalkonsul Matt Boyse zu den 300 Gästen, die am Jahresempfang der Amerikanischen Handelskammer in Düsseldorf teilnahmen.  Da der Empfang am Martin Luther King Day stattfand, hob Generalkonsul  Boyse besonders die  Leistungen des grossen  Bürgerrechtlers hervor, der auch den Weg für die Wahl des neuen Präsidenten Obama freigemacht hätte, am Tag darauf den Amtseid abzulegen. Generalkonsul Boyse nutzte die Gelegenheit auch, um auf die Ergebnisse der von der US-Vertretung vorgelegten Broschüre  “The German-American Partnership: Benchmarking Success” hinzuweisen, welche den umfangreichen transatlantischen Handel und die Investitionen zusammenfasst und mit Zahlen belegt.  Schliesslich wies er die Gäste noch auf die neue elektronische ESTA Reiseregistrierung hin, die sehr einfach zu handhaben sei. Er empfahl allen Reisenden, sich frühzeitig zu registrieren. | The German-American Partnership: Benchmarking Success (pdf) | Deutsch-amerikanische Partnerschaft: Den Erfolg messen (pdf) | NRW - USA Partnership: Benchmarking Success (pdf)

CG Boyse ehrt Vertreter von Städtepartnerschaften und deutsch-amerikanischen Clubs
Der Wert von Netzwerken:  Generalkonsul Ehrt Vertreter von Deutsch-Amerikanischen Gesellschaften und Städtepartnerschaften in NRW
14. Januar 2009.
Bei einem Empfang am 14. Januar in seiner Residenz ehrte Generalkonsul Matt Boyse Vertreter von 23 Städtepartnerschaften, 16 deutsch-amerikanischen Vereinigungen sowie  9 verdiente Persönlichkeiten, die sich für die beiderseitigen Beziehungen engagieren. Die Gäste aus allen Teilen von  Nordrhein-Westfalen erhielten Urkunden, die vom vormaligen Botschafter William Timken und Generalkonsul Boyse unterzeichnet waren. Der Empfang diente auch dazu, die Zusammenarbeit zwischen dem Konsulat und den Partnerinstitutionen zu intensivieren sowie den Austausch zwischen den Organisationen selbst und ihren Mitgliedern zu fördern. Die Veranstaltung war Auftakt einer Reihe von Seminaren, die regelmässig durchgeführt werden sollen, damit sich alle deutsch-amerikanischen Organisationen besser gegenseitig unterstützen und Synergien schaffen können. | Westfälische Nachrichten | Borkener Zeitung | Pressemeldung Stadt Münster

ESTA
US-Konsulat informiert über Neue Regelung für USA-Reisende – das ESTA Programm
Januar 2009.
Die US-Regierung führt im Januar  eine neue Regelung für alle  Reisenden im Rahmen des Visa Waiver Programms ein. Vor Einführung des Programmes informierte das US-Konsulat mit Veranstaltungen, Pressemeldungen und Interviews über die neuen Bestimmungen. Alle Touristen und Geschäftsreisende müssen ab dem 12. Januar vor Reiseantritt eine Reisegenehmigung per Internet beantragen. Dieses internetgestützte Reisegenehmigungssystem, kurz ESTA genannt (Electronic System for Travel Authorization), ersetzt im Wesentlichen das grüne Formular, das Reisende bisher vor Eintritt in die USA im Flugzeug ausgefüllt haben. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie hier 

Chris Grossman diskutiert mit Schülerinnen
Diskussion mit Kölner Schülerinnen zu US-Wahlen 2008 und Amtseinführung
9. Januar 2009.
Der amerikanische Vize-Konsul Chris Grossmann besuchte am 09. Januar das Ursulinen Gymnasium in Köln. In seinem Vortrag beschrieb er das amerikanische Wahlverfahren sowie die Besonderheit des Wahlmänner-Kollegiums und diskutierte mit den Schülerinnen den Wechsel von der Bush-Ära zur Obama-Administration sowie die bevorstehende  Amtseinführungszeremonie des neu gewählten Präsidenten Barack Obama. Die Schülerinnen interessierten sich besonders für Herrn Grossmanns Einschätzung der Erfolgsaussichten der neuen Regierung. Ihre differenzierten Fragen bewiesen ein fundiertes Wissen zur Amerika- und Weltpolitik. | Das “Meet US” Schulprogramm

Studieren in den USA
Studieren in den USA
7. Januar 2009.
EducationUSA Spezialistin Petra Spitz gab als eine von vier Experten bei einer Informationsveranstaltung des Auslandsamtees der Universität Düsseldorf eine Anleitung dazu, wie man sich an amerikanischen Universitäten bewirbt, wie man welches Visum beantragt und sich um Stipendien der Universitäten bewerben kann. Die anderen Experten gaben Hinweise zu Stipendienmöglichkeiten von deutscher Seite sowie Erläuterungen zu den Anforderungen des notwendigen TOEFL Sprachtests. Ergänzend referierte die Düsseldorfer Professorin für Psychologie Ute Bayen, die mehr als ein Jahrzehnt an der Universität von North Carolina gelehrt hat, darüber, was die Studenten praktisch in den USA erwartet und welche Vorteile ein Studienaufenthalt in den USA für ihre berufliche Laufbahn hat.

Generalkonsul Boyse im Industrieclub
Anhaltend Grosses Interesse Am Zukünftigen US-Präsidenten
7. Januar 2009.
Im Industrieclub Düsseldorf referierte Generalkonsul Matt Boyse am 7. Januar vor 35 Mitgliedern des Wirtschaftskreises über das Erbe der Bush-Regierung sowie die Prioritäten der Obama-Administration, und zwar vor dem Hintergrund der aktuellen schwierigen Bedingungen innenpolitisch wie auch im internationalen Kontext. Generalkonsul Boyse führte aus, dass die Erwartungen für einen Wandel in der amerikanischen Politik in Deutschland groß seien, dass aber der neue Präsident und die zukünftige Aussenministerin Clinton andererseits auch Veränderungen von ihren globalen Partnern wie Deutschland erwarteten, um die derzeitigen Herausforderungen zu meistern.  Das neue außenpolitische Team werde den Verbündeten und Partnern genau zuhören, was den deutschen Vorstellungen in Washington besonderes Gewicht verleihen würde. Generalkonsul Boyse erwähnte auch die umfassenden persönlichen Verbindungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland, insbesondere die zwischen den USA und Nordrhein-Wesfalen.

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