ARCHIV
Ausgewählte Veranstaltungen Juli - Dezember 2008
Vor Dem Amtswechsel Im Weißen Haus 9. Dezember 2008. Generalkonsul Matt Boyse war am 9. Dezember Gast der Talkshow “ Bonne Affaire” im Maritim Hotel am Düsseldorfer Flughafen. Er zog eine knappe außenpolitische Bilanz der Amtszeit von Präsident George W. Bush und erläuterte auch die ersten Personalentscheidungen des zukünftigen Präsidenten Barack Obama. Die “Bonne Affaire” Talksshow ist eine regelmäßige Interview-Reihe vor Publikum, die dieses Mal von der Center-TV Journalistin Sabine Noethen moderiert wurde.
Dortmunder Schüler und Studenten informieren sich über “Wege in die USA”9. Dezember 2008. Am 9. Dezember hatten Dortmunder Schüler und Studenten die Möglichkeit sich in der Stadt-und Landesbibliothek Dortmund über Austauschmöglichkeiten mit den USA zu informieren. EducationUSA Expertin Petra Spitz sprach zum Thema "Wege in die USA - Studium, Praktikum, Au Pair und Schüleraustausch" und beantwortete anschließend viele Fragen und verteilte Informationsmaterial. Im Rahmen des America@YourLibrary Programmes erhält die Stadtbibliothek Dortmund regelmäßig Publikationen über die Vereinigten Staaten, die auch Studienführer und Testvorbereitungsbücher einschließen.
Und immer wieder die US-Wahlen…. 3. Dezember 2008. In unserer fortlaufenden Veranstaltungsreihe zu den US-Wahlen sprach US-Generalkonsul Matt Boyse am 3. Dezember zu Mitgliedern der Atlantik Brücke aus Nordrhein-Westfalen im Industrie-Club Düsseldorf. Die Diskussion drehte sich um die Auswirkungen der US-Wahlen auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen, und die Erwartungen an die neue Administration und deren Politik. >> Mehr zum Thema "Transition to the new Administration"
Weiterhin großes Interesse an US-Präsidentschaftswahlen2. Dezember 2008. Das Kölner Kamin Collegium, die Deutsche Atlantische Gesellschaft und der Familienunternehmerverband ASU waren am 2. Dezember Gastgeber einer abendlichen Diskussionsveranstaltung mit US-Generalkonsul Matt Boyse in der Industrie- und Handelskammer in Köln. In seinen Ausführungen ging der Generalkonsul auf die Errungenschaften der Bush-Administration ein, kommentierte die Präsidentschaftswahlen im November sowie die ersten Entscheidungen des gewählten Präsidenten Barack Obama. Die Diskussion drehte sich um die Chancen und Herausforderungen für die deutsch-amerikanischen Beziehungen im nächsten Jahr.
US-Wahlen und “American Dream” sind Lieblingsthemen des Schulbesuchsprogramms 26. November 2008. Im November organisierte das US-Generalkonsulat eine Reihe von Schulbesuchen zu den Themen “US-Wahlen” , “amerikanische Bürgerrechtsbewegung” und “The American Dream” in den Städten Essen, Neuss, Köln, Paderborn, Bonn, Dortmund und Viersen. Das MeetUS Schulprogramm ist eine Initiative der Amerikanischen Botschaft und der Konsulate um die Begegnung und den Dialog zwischen einem jungen deutschen Publikum und jungen engagierten Amerikanern zu fördern.
Informationsveranstaltungen zu Studium und Austausch in der “International Education Week” 20. & 21. November 2008.
Austauschspezialistin Petra Spitz nahm während der international begangenen “ International Education Week” an zwei Veranstaltungen für auslandsinteressierte Studenten und Schuler mit einem Informationsstand EducationUSA und einem Vortrag teil: Die alle 2 Jahre stattfindende Messe “Grenzenlos 2008” im Audimax der Rhein-Ruhr-Universität Bochum wandte sich vorwiegend an Studenten, die sich für ein Studium oder Austauschsemester und/oder ein Praktikum in den USA interessieren. Am darauffolgenden Tag fand im Jugendzentrum in Essen eine Veranstaltung statt, die hauptsächlich auf Schüler ausgerichtet war, die ein Jahr in den USA als Austauschschüler, Au Pair oder Work & Travel Mitarbeiter verbringen wollen. Bei beiden Veranstaltungen mit hunderten von Teilnehmnern herrschte grosses Interesse am Infomaterial, das vom US-Generalkonsulat zur Verfügung gestellt wurde.
Perspektiven einer zukünftigen Umweltpolitik 19. November 2008. Bei einem Besuch in Düsseldorf und Wuppertal am 19. November berichtete Professor Thomas Brewer von der Georgetown University in Washington über eine Neuausrichtung der KIimaschutz- und Energiepolitik unter dem zukünftigen Präsidenten Barack Obama. In Kurzvorträgen beim Europäischen Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und dem Institut für Klima, Umwelt und Energie in Wupperal erläuterte er neue Vorschläge zu diesem Thema sowie die Schwierigkeit, bindende internationale Umwelt-Vereinbarungen im US-Senat bestätigt zu bekommen. Zuvor hatte Professor Brewer in Düsseldorf der Westdeutschen Allgemeine Zeitung ein Interview zu diesem Fragenkomplex gegeben.
Botschafter Timken Und Seine Frau Sue Verabschieden Sich Von Nordrhein-Westfalen 18. November 2008. Bei einer Abendveranstaltung am 18. November in Düsseldorf, zu dem die Amerikanische Handelskammer in NRW eingeladen hatte, sagte Botschafter William R. Timken Jr., dass die enorme und beispiellose wirtschaftliche Interdependenz die Dimension der beiderseitigen Beziehungen darstellt, die weder ausreichend geschätzt noch richtig verstanden wird. Der Botschafter stellte die Ergebnisse einer soeben von der US-Vertretung fertiggestellten Studie mit dem Titel "The German-American Partnership: Benchmarking Success" vor und nannte die enge wirtschaftliche Verflechtung “den neuen Klebstoff”, der beide Länder verbindet. Er forderte dazu auf, diesen Aspekt besser bekannt zu machen. Anfang Dezember beendet Botschafter Timken seine 3 ½ Jahre in Deutschland und kehrt mit seiner Frau Sue in die Vereinigten Staaten zurück. Rede des Botschafters in Düsseldorf I Interview in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) | WAZ Artikel, 20.Nov. 2008 | Studie zu den deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen: German-American Partnership: Benchmarking Success (pdf) | mehr zu den deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen
Generalkonsul Spricht Bei Gedenkveranstaltung Am Volkstrauertag In Viersen 16. November 2008. Bei der Gedenkveranstaltung am diesjährigen Volkstrauertag nahmen Vertreter der Stadt Viersen am 16. November besonderen Bezug auf die Vereinigten Staaten. Als Ehrengast sprach daher Generalkonsul Matt Boyse zu den Gästen und würdigte dabei die Praxis und Tradition des Gedenkens. Generalkonsul Boyse sprach darüber, wie aus ehemaligen Gegnern Verbündete, globale Partner und Freunde wurden und wies darauf hin, dass die Vereinigten Staaten und Deutschland sich auf weitere Opfer einstellen müßten um sicherzustellen, dass die Menschen in beiden Ländern auch weiterhin in Freiheit und Wohlstand leben könnten, den viele für selbstverständlich hielten.
Ehemaliger US-Präsident Bill Clinton in Düsseldorf 15. November 2008. Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton besuchte am 15. November Düsseldorf, wo er vor 10. 000 Teilnehmern einer Konferenz im ISS Dome eine Rede hielt. Für seinen Beitrag, der sich mit der gegenwärtigen Finanzkrise und den US-Wahlen bis hin zu den Herausforderungen der Entwicklungspolitik beschäftigte, erhielt er großen Beifall. Den Ursprung der Finanzkrise führte Clinton auf den massiven Transfer von Investitionskapital aus aller Welt im Laufe der letzten Jahrzehnte in den attraktiven US-Markt zurück und betonte, dass die westlichen Industrienationen alle in einem Boot säßen und sich ihre Wirtschaften erholen würden, dass aber Veränderungen im Wirtschaftsverhalten notwendig seien. Er stellte auch die Aktivitäten der “ Clinton Global Initiative” für die Entwicklungsländer vor und berichtete über seine Erfahrungen, wie man ein erfolgreiches Leben führen kann. Bei einem Empfang vor der Konferenz hießen Generalkonsul Matt Boyse und seine Frau Eleanore den ehemaligen Präsidenten im Rheinland willkommen. Artikel Rheinische Post I Fotostrecke Rheinische Post
Interesse an der US-Wahl weiterhin groß13. November 2008. Am 13. November hatte der Regionallkreis Niederrhein der Deutschen Atlantischen Gesellschaft zum alljährlichen „Thanksgiving Dinner 2008“ in die Wasserburg Rindern nach Kleve eingeladen. US-Generalkonsul Matt Boyse sprach bei dieser Gelegenheit über die Ergebnisse der US-Wahlen und deren mögliche Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen . Er betonte auch die Bedeutung der deutschen und europäischen Unterstützung zur Lösung der allgemeinen internationalen Probleme. Diese Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft für Internationale Begegnungen Kleve“ durchgeführt, die für Kleve eine aktive Partnerschaft zu Fitchburg, Massachusetts unterhält.
Eine neue Außenpolitik? Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahlen12. & 13. November 2008.
Am 12. und 13. November besuchte der amerikanische Politikwissenschaftler Dr. Richard Weitz Bonn und Köln, um über mögliche Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahlen auf die transatlantischen Beziehungen zu sprechen. Weitz, Direktor und Senior Fellow des Center for Political-Military Analysis am Hudson Institut in Washington, D.C. war Hauptredner eines Roundtables bei der Deutschen Telekom in Bonn, einer gemeinsamen Veranstaltung des US-Generalkonsulats, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Forum NRW und des Amerika Haus NRW e.V.. Das Wahlergebnis und seine Auswirkungen war auch das Thema verschiedener Pressetermine und einer Podiumsdiskussion an der Kölner Universität, zu der über 250 Zuhörer kamen. Weitere Podiumsdiskussionsteilnehmer waren Mark Hujer (“Der Spiegel”) und der deutsche Botschafter in Belgien Professor Reinhard Bettzuege.
16. Transatlantischer Mediendialog in Köln7. November 2008. Der 16. Transatlantische Mediendialog, der am 7. November von der Landesanstalt für Medien NRW in der Koelnmesse veranstaltet wurde, war dem Thema “Regulierung von Online Spielen” gewidmet. Das Symposium fand im Rahmen der internationalen World Cyber Games Messe statt und ging insbesondere der Frage nach, wie der Zugang von Minderjährigen zu dem ständig größer werdenden Angebot von online Spielen am besten geregelt werden kann. Bei der Begrüßung der Teilnehmer bezeichnete Generalkonsul Matt Boyse den “Transatlantische Mediendialog” als ein höchst erfolgreiches Forum, auf dem sich europäische und amerikanische Experten über “best practices” im Medienbereich austauschen können.
Teilnehmer am “Windows On America” Programm Berichten Begeistert Von Ihrer Amerikareise 7. November 2008. Bei einem Empfang am 7. November, bei dem die zehn Schüler und Schülerinnen, die im Oktober an einer 12-tägigen USA-Reise teilgenommen hatten, Gastgeber waren, konnte Generalkonsul Matt Boyse feststellen, dass sie nicht nur ihr Englisch deutlich verbessert hätten, sondern auch mit neuem Selbstvertrauen und Motivation zurückgekehrt waren. Die Schüler der Henry-Ford- Schule berichteten, daß die Reise nach Washington, D.C., Cleveland/Ohio und New York City eine “Erfahrung für das ganze Leben” gewesen war und zeigten sich besonders angetan von ihrem Familienaufenthalt in Cleveland und ihrem Besuch der dortigen Menton High School. Schulleiter Dieter Gehringer bestätigte den positiven Einfluss der Reise auf seine Schüler und dankte noch einmal dafür, dass seine Schule für die USA-Reise im Rahmen des “Windows on America” Programmes ausgewählt worden war.
Center.TV Interview mit US-Generalkonsul zu den US-Wahlen6. November 2008. Am 6.November war US-Generalkonsul Matt Boyse zu Gast bei Center.TV Moderatorin Sabine Noethen in ihrer 45-minütigen Sondersendung zu den US-Wahlen. Zentrales Thema waren das Wahlergebnis, das Vermächtnis der Bush-Administration sowie die Erwartungen an die neue Regierung unter Obama. Ferner wurden die bilateralen Beziehungen, das Image der Vereinigten Staaten und die Rolle und Aufgaben des Generalkonsulats besprochen. Das Interview, das in der Woche mehrfach ausgestrahlt wurde, fand im Rahmen einer beliebten Talkshow Sendung mit bekannten Persönlichkeiten aus dem Raum Düsseldorf statt.
Großes Interesse beim “US-Wahl-Frühstück” am 5. November in Düsseldorf 5. November 2008. Hunderte von wichtigen Kontakten und Gästen aus ganz Nordrhein-Westfalen sowie Vertreter von 15 Print- oder elektronischen Medien folgten am 5. November einer Einladung zum traditionellen Wahlfrühstück der Konsulats, dieses Mal in den Räumen der Landesanstalt für Medien (LfM) in Düsseldorf. Live Fernsehbilder aus den USA und Deutschland auf Großbildschirmen sowie aktuelle Analysen durch den Chefredakteur der “Rheinischen Post”, Sven Gösmann, und zahlreichen amerikanischen und deutschen Experten (darunter Cathleen Fisher, John Hulsman, Ulrich von Alemann und Oberbürgeister Dirk Elbers) boten interessante Perspektiven und Einschätzungen zu den Wahlergebnissen. Auch Generalkonsul Matt Boyse und Norbert Schneider, der Direktor der LfM, sowie Vertreter der Steuben-Schurz Gesellschaft und des Amerika Haus e.V. NRW als Gastgeber diskutierten die Wahlresultate und nutzten die besondere Gelegenheit, das Netzwerk deutsch-amerikanischer Partnerschaft enger zu knüpfen. Das Wahlfrühstück bildete den Höhepunkt der vielen Veranstaltungen zu den US- Präsidentschafts- und Kongresswahlen 2008 und gab allen Teilnehmern einen direkten Eindruck von der Begeisterung und dem außergewöhnlichen Engagement der Amerikaner in diesem historischen Wahlkampf. Foto Galerie * Center TV (Video) * Presse Rheinische Post * WDR Mediathek (audio)
Generalkonsul Matt Boyse Erläutert US-Wahlen in zahlreichen Interviews 4./ 5. November 2008. Am 4. und 5. November war Generalkonsul Matt Boyse ein stark nachgefragter Gesprächspartner zu den US-Wahlen und erläuterte in zahlreichen Interviews den Wahlprozess und das Wahlergebnis. Darüber hinaus referierte er bei einer Wahlparty an der RWTH Aachen und nahm zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Erich Franz (CDU) und dem ehemaligen ARD-TV Korrespondenten in New York, Gerald Baars, an einer Podiumsdiskussion zum Wahlausgang in Dortmund teil. Interviews mit Generalkonsul Boyse erschienen in WDR-TV, WDR Radio, Express, SAT 1, Center-TV Düsseldorf, Antenne Düsseldorf, Hitradio 100.5 (für die Dreiländeregion) and NRW-TV.
Konzert mit Pianistin Robin Meloy Goldsby in Düsseldorf30. Oktober 2008.
Bei einem Hauskonzert in der Residenz des US-Generalkonsuls verzauberte am Abend des 30. Oktober die amerikanische Pianistin Robin Meloy Goldsby die etwa 50 geladenen Gäste mit Auszügen aus ihrem Repertoire. Sie las abwechselnd aus ihrem autobiografischen Roman “Piano Girl” und spielte Werke aus ihren Solo Alben. Ihre dreißig-jährige Laufbahn als Musikerin führte sie von Vorspielen auf öffentlichen Plätzen bis hin zu den feinen Spielstätten New Yorks und schließlich zu den Schlössern Europas, wo sie nun auftritt. ( z.B. im Schloss Lerbach, Bergisch Gladbach, am 14. Dezember) Robin Meloy Goldsby veröffentlichte drei CDs “Twilight”, “Somewhere in Time” und “Songs from the Castle” und war u.a. bereits Gast in Radio Sendungen des National Public Radio (NPR) „All Things Considered“ und „Piano Jazz mit Marian McPartland“. Seit 14 Jahren lebt sie in Köln.
Generalkonsul Bei Der Eröffnungsfeier Der Merkez Moschee in Duisburg 26. Oktober 2008. Generalkonsul Matt Boyse war unter den Gästen bei der Eröffnung der eindrucksvollen Merkez Moschee am 26. Oktober in Duisburg, an der eine große Zahl von muslimischen Vertretern aus Deutschland und der Türkei, Politiker von Bund und Land, Vertreter des interreligiösen Dialogs, Journalisten und natürlich eine breite Öffentlichkeit teilnahmen. Generalkonsul Boyse nutzte die Gelegenheit, den Initiatoren und Förderern des Projektes zu gratulieren, vor allem dem Duisburger Oberbügermeister Adolf Sauerland, Elif Saat, Mehmet Özay sowie Züfisiyah Kaykin, deren Zusammenwirken allgemein als modellhaft betrachtet wird.
Podiumsgespräch Zum Thema “die USA, Die EU Und Der Kaukasuskonflikt” In Dortmund 28. Oktober 2008. Bei einem Podiumsgespräch am 28. Oktober in Dortmund diskutierten Professor Wichard Woyke von der Universität Münster, Dr. Richard Kiessler von der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” und US-Generalkonsul Matthew Boyse über den Konflikt zwischen Russland und Georgien aus deutscher, europäischer und amerikanischer Perspektive. Die Veranstaltung zum Thema “Return to the Cold War?” war von der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen under der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert worden. In seinem Beitrag betonte Generalkonsul Boyse, dass aus amerikanischer Sicht jeder Hinweis auf den “Kalten Krieg” unangebracht sei und dass die Solidarität der EU mit Georgien begrüßt würde. >> U.S. - Russian Relations
Diskussionsveranstaltung an der Universität Bonn zum Thema “Anti-Amerikanismus”27. Oktober 2008. Auf Einladung des Amerika Haus e.V. NRW referierte Axel Birkenkämper, Autor des Buches “Gegen Bush oder Amerika? Die transatlantischen Beziehungen und das deutsche Amerikabild”, am 27. Oktober im Universitätsclub Bonn. Birkenkämper legte in seinem Vortrag dar, wie eine Reihe von negativen Stereotypen, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreichen, auch heute noch das Amerikabild in Deutschland mitbestimmen. Vor diesem Hintergrund, so der Autor, sei ein breiter und intensiver Dialog und Austausch wichtig, um diese negativen Sichtweisen zurecht zu rücken. Der US-Politikwissenschaftler Jared Sonnicksen führte ergänzend aus, dass deutsche Vorbehalte gegenüber Amerika nicht zuletzt auch mit dem Streben nach größerem Selbstbewusstsein zu tun hätten.
Die transatlantische Partnerschaft und die US-Wahlen 2008 21. und 22. Oktober 2008. Crister S. Garrett, Direktor des Amerikanistischen Instituts der Universität Leipzig, hielt einen Vortrag zu den US-Wahlen in Bonn (21. Oktober) und Aachen (22. Oktober). An der Universität Bonn präsentierte er die traditionelle "Columbus Day Lecture" zum Thema „Sailing into Unchartered Waters? The United States, Russia, and Transatlantic Relations in the context of the 2008 Presidential Election." Dies war auch der Fokus seines Vortrags an der RWTH Aachen. So kurz vor dem Wahltag am 4. November nutzte Dr. Garrett die Gelegenheit, eine aktuelle Analyse der wichtigsten Wahlkampfthemen zu geben, aber auch schon anzudeuten, wie sich das transatlantische Verhältnis unter einer neuen US Administration vermutlich gestalten wird.
Verleihung des Förderpreises des US-Botschafters bei der Eröffnung des Akademischen Jahres an der Universität Bonn 20. Oktober 2008. Anlässlich der Eröffnung des Akademischen Jahres an der Universität Bonn am 18. Oktober überreichte Rektor Professor Matthias Winiger den Preis des US-Botschafters an Lotta Maroscheck für ihre Magisterarbeit im Rahmen des Nordamerika-Programms. Bernd Herbert vom US-Konsulat nahm an der Feier teil und beglückwünschte die junge Wissenschaftlerin zu ihrer Arbeit. Neben der Urkunde mit der Unterschrift von US-Botschafter Timken erhielt Frau Maroscheck auch ein Stipendium, das für einen Forschungsaufenthalt in den USA gedacht ist. Der alljährliche Preis für die beste amerikakundliche Arbeit an der Universität Bonn wurde 1992 ausgelobt, als die US-Botschaft noch in Bonn war. Der diesjährige Preis wurde Frau Maroscheck für eine Arbeit zu Aaron McGruder’s Cartoon-Serie "The Boondocks" verliehen.
German-American Day zum 22. Mal in Duisburg gefeiert 19. Oktober 2008. Die Deutsch-Amerikanischen Freunde Niederrhein und der American Women’s Club Düsseldorf feierten den diesjährigen German-American Day am 19. Oktober im Lehmbruck-Museum in Duisburg, und zwar zum 22. Mal, seit der verstorbene Präsident Reagan diesen Tag 1987 ins Leben rief. Neben einem abwechslungsreichen Musikprogramm erzählten zwei Austauschstudentinnen, die vom Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs gefördert wurden, über ihre Erfahrungem im jeweiligen Gastland. Bernd Herbert vom US-Konsulat berichtete aus Anlass des 325. Jahrestages der ersten deutschen Auswanderung nach Amerika über den wichtigen Beitrag der Auswanderer zur Entwicklung Amerikas und dankte beiden Organisationen für ihr fortwährendes Engagement.
800 Abiturienten beim "Startschuss Abi" in Gelsenkirchen 18. Oktober 2008. Bei der "Startschuss Abi" Veranstaltung am 18. Oktober im Wissenschaftspark Gelsenkirchen war das US-Konsulat in Düsseldorf mit einem Informationsstand vertreten. Die Veranstaltung, die gemeinsam von "e-fellows.net," einem Zusammenschluss von Holtzbrink, Telekom and McKinsey, und DIE ZEIT getragen wurde, bot Teilnehmern aus ganz NRW aktuelle Informationen zum Studium in Deutschland und im Ausland. Die meisten Besucher erkundigten sich auch beim "Education USA" Stand, wo Petra Spitz vom US-Konsulat zahlreiche Fragen zum Studium in Amerika, zu Visaerfordernissen, zur Finanzierung und auch zu den Arbeitsmöglichkeiten als Au-Pair beantwortete.
Benefizkonzert der US-Army Europe Band In Lennestadt 17. Oktober 2008. Auf Einladung des St.-Elisabeth Hospizvereins gab die US-Army Europe Band am 17. Oktober ein Benefizkonzert in Lennestadt-Altenhundem, das den vielen Freunden und Helfern des Hospizs gewidmet war. 800 Zuhörer waren gekommen, um die 65 Musiker und Sänger unter der Leitung von Oberstleutant Beth Steele zu hören, und sie spendeten begeisterten Applaus für die Darbietung von klassischen Werken, Jazz und Popmusik. Ein besonderer Höhepunkt war die Präsentation von George Gershwins "Rhapsody in Blue." Die US-Army Europe Band gibt regelmässig Konzerte in Städten und Gemeinden und fördert auf diese Weise die deutsch-amerikanische Freundschaft vor Ort.
Amerikanische Muslime diskutieren über Integration bei einem Besuch in NRW 14.-15. Oktober 2008. Im Rahmen ihres Besuches in Nordrhein-Westfalen sprachen vier Teilnehmer am „Citizen Dialogue“-Programm des US-Außenministeriums mit Vertretern verschiedener muslimischer Organisationen über muslimische Identität, Integration und Bildung. Im NRW-Integrationsministerium in Düsseldorf erfuhren Kamel Shrek, Imam Fateen Seifullah, Amina Makhdoom und Nadia Sheikh zunächst Genaueres über die Integrationsbemühungen der Landesregierung und fuhren dann weiter nach Duisburg, wo sie die neue Moschee in Marxloh besichtigten und mit Mitgliedern der dortigen muslimischen Gemeinde zusammentrafen. Bei der Deutschen Welle in Bonn wurden die Besucher von Redakteuren des Web-Portals quantara.de befragt. Ein Besuch und eine Diskussion in einer etablierten Moschee in Köln und ein Arbeitsfrühstück im US-Konsulat am 15. Oktober, an dem muslimische Vertreter sowie Vertreter der Landesregierung und der Stadt sowie Lehrer teilnahmen, rundeten das Besuchsprogramm ab. Das „Citizen Dialogue“-Programm ist eine Initiative, das amerikanischen Muslimen die Gelegenheit geben soll, mit Muslimen in Europa ins Gespräch zu kommen und authentisch über ihr Leben in Amerika zu berichten.
US-Homeland Security Secretary Chertoff In Bonn26.- 28. September 2008. Michael Chertoff, Minister für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, nahm vom 26. bis 28. September an einer Konferenz der Innenminister der G-6 Staaten und der USA. in Bonn teil, zu der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble eingeladen hatte. Die Minister aus Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und den USA. berieten über eine engere Kooperation im rechtlichen Bereich im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, Maßnahmen gegen Radikalisierung sowie eine Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Das Generalkonsulat Düsseldorf unterstützte die US-Delegation bei diesem wichtigen Treffen, bei dem auch die deutsch-amerikanische Kooperation gegen der Terrorismus weiter intensiviert wurde. >> BMI Fotogalerie
Weiterhin großes Interesse an den US-Wahlen 2008 25. September 2008. “Der Kampf um das Weiße Haus und die Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen” war das Thema einer Veranstaltung am 25. September, bei der Generalkonsul Matt Boyse mit Mitgliedern des American Women's Club in der International School Düsseldorf diskutierte. Dabei betonte er die Bedeutung der öffentlichen Präsidentschaftsdebatten, wies aber auch auf die oftmals vernachlässigten Wahlen zum Abgeordnetenhaus und dem Senat hin. Am 29. September kamen etwa 200 Interessierte in die Industrie- und Handelskammer zu Köln, um einen Vortrag von Dr. John Hulsman von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik zu hören, die den Titel trug: "Am Wendepunkt der Geschichte: Eine Ausblick auf die US-Präsidentschaftswahlen”. Moderator der Veranstaltung, zu der der Amerika Haus e.V. NRW, die Otto-Wolff-Stiftung und das Konsulat eingeladen hatten, war Arnd Henze vom WDR in Köln.
Jugendbuchautor Morton Rhue las in Köln25. September 2008. Der amerikanische Jugendbuchautor Todd Strasser, in Deutschland besser bekannt unter seinem Künstlernamen Morton Rhue, las am 25. September in Köln aus seinem neuesten Roman “Ghetto Kidz”. Nach der Lesung stellte er sich den zahlreichen Fragen und Kommentaren von Schüler/innen und Lehrer/innen über die Wirkung seiner Bücher mit ihren kontroversen Themen. Rhues Bücher "Die Welle", Asphalt Tribe" und "Ich knall euch ab!" sind beliebte Lektüre an deutschen Schulen. Die Veranstaltung in Köln, Teil einer 14-tägigen Lesereise organisiert vom Ravensburger Verlag, wurde unterstützt vom US-Konsulat und dem Jungen Literaturhaus.
Der Einsatz Im Irak - Rückblick Und Vorausschau 22. September 2008. Der frühere Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte im Irak, General i.R. Ricardo Sanchez, hielt am 22. September im Industrie-Club in Düsseldorf eine Rede vor einem großen Kreis von Zuhörern vor allem aus der Wirtschaft. Generalkonsul Matt Boyse hieß Sanchez, der zuvor an einer Konferenz des Aspen Instituts in Bonn teilgenommen hatte, in der Landeshauptstadt willkommen. In seinem Vortrag bestätigte General Sanchez, dass sich die Situation im Irak eindeutig verbessert habe, wenn sie auch nach wie vor fragil sei. Er machte ferner deutlich, dass die USA and andere Länder aus den Erfahrungen im Irak Lehren ziehen könnten, die für den Einsatz Deutschlands und anderer Nationen in Afghanistan hilfreich seien.
Eindrucksvolle Foto-Ausstellung über New York im Suermondt-Ludwig-Museum 19. September 2008. Die amerikanische Diplomatin Dr. Helena Finn von der US-Botschaft in Berlin nahm am 19. September an der Eröffnung der Ausstellung “Arthur Leipzig: Next Stop New York” im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen teil. In ihrem Grusswort vor 300 Gästen würdigte sie Arthur Leipzig, der als fast 90jähriger zusammen mit seiner Frau Mimi und Tochter Judith zur Eröffnung angereist war, als wichtigen Vertreter des amerikanischen Foto-Realismus. Die Ausstellung, zu der auch ein Katalog erschienen ist, präsentiert Fotographien von New York aus den 1940er und 1950er Jahren.
Berufsausbildung In Deutschland Und Den USA 18. September 2008. Am 18. September besuchte eine Gruppe von Dozenten des Atlanta Technical College und ihre Gastgeber vom Felix-Fechenbach Berufskolleg in Detmold das Generalkonsulat, wo sie sich über dessen Aufgaben informierten. Anlass für den Besuch aus Atlanta, Georgia war das zehnjährige Bestehen der transatlantischen Kooperation, die einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch von Dozenten und Studenten ermöglicht. Generalkonsul Matt Boyse, der Anfang des Jahres an einer internationalen Konferenz zur Berufsausbildung in Detmold teilgenommen hatte, wünschte den amerikanischen Gästen einen interessanten und aufschlussreichen Aufenthalt in Nordrhein-Wesfalen.
20 Jahre Partnerschaft Köln-Indianapolis14. September 2008. Am 14. September wurde das zwanzigjährige Jubiläum der Städtepartnerschaft Köln-Indianapolis mit einer Veranstaltung im Kölner Filmhaus gefeiert. Bei dieser Gelegenheit stellte Generalkonsul Matthew Boyse in seiner Begrüßung die wichtige Rolle dieser aktiven Beteiligung der Menschen in beiden Städten heraus, die das deutsch-amerikanische Verhältnis durch zahlreiche Besuche, Austauschprogramme und Veranstaltungen bereichern. Der Vorsitzende des Freundeskreises Köln-Indianapolis e.V. , der frühere SPD Bundestagsabgeordnete Volkmar Schultz, lobte die ausgezeichneten Beziehungen Kölns mit Indianapolis und war zuversichtlich, dass diese Partnerschaft weiterhin erfolgreich sein wird. Im Herbst wird eine Kölner Delegation Indianapolis besuchen.
Diskussion in Bruehl über zentrale Themen im US-Wahlkampf 11. September 2008. Auf Einladung der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung analysierte Bernd Herbert vom US-Generalkonsulat Düsseldorf am 11. September in Brühl wichtige Themen im gegenwärtigen US-Wahlkampf. In der Diskussion mit jüngeren Beamten, die derzeit einen Lehrgang an der Fachhochschule absolvieren, stellte er verschiedene Innen- und außenpolitische Positionen der beiden Kandidaten McCain und Obama vor und erläuterte die besondere Dynamik der "heißen" Phase des Walhkampfs. Die Veranstaltung am 7. Jahrestag des 11. September 2001 war auch Gelegenheit, die anhaltenden Auswirkungen der Terrorangriffe jenes Tages auf die amerikanische Gesellschaft und Politik zu erläutern.
Veranstaltungen zum 7. Jahrestag des 11. September in NRW 11. September 2008. Am 7. Jahrestag der terroristischen Anschläge auf New York und Washington nahm Generalkonsul Matt Boyse an einer interreligiösen Veranstaltung an der Reinoldi-Kirche in Dortmund teil und sprach dort mit Vertretern der muslimischen, jüdischen und christlichen Gemeinden. Am Abend hielt er eine Rede bei einer Zusammenkunft von Polizei- und Sicherheitsbeamten in Düsseldorf, wo er auf deren wichtige Rolle zum Schutz der Bevölkerung hinwies. In einer Gedenkminute wurde der Opfer der Anschläge gedacht. Vor dem Hintergrund aktueller Medienberichte, denen zufolge etwa ein Drittel der Deutschen nicht überzeugt sind, das Al-Quaeda hinter den Anschlägen stand, betonte der Generalkonsul die Notwendigkeit weiterer Aufklärungsarbeit und des Dialogs. Durch Teilnahme an beidenVeranstaltungen machte Generalkonsul Boyse deutlich, dass religiös motivierter Extremismus und Terrorimus auf verschiedenen Ebenen begegnet werden muss.
Wie eine Idee Wirklichkeit wurde 10. September 2008. Vorstand und Elternschaft der "International School of Duesseldorf" (ISD) kamen am 10. September zusammen, um den 40. Jahrestag der Gründung der Schule 1968 zu feiern – als nämlich Evelyn Zivetz, die Frau des vormaligen U.S. Diplomaten Hank Zivetz, zunächst die "American School of Düsseldorf" eröffnete. Von der Notwendigkeit einer internationalen Schule in Düsseldorf überzeugt, stand Frau Zivetz an der Spitze entsprechender Bemühungen, bei denen zunächst 32 Schüler in zwei Räumen über der ehemaligen British Commissary unterrichtet wurden. Heute hat die ISD 980 Schüler, die aus 52 Ländern kommen und einen grosszügigen und modernen Campus zur Verfügung haben. Die ISD ist damit die grösste Schule ihrer Art am Niederrhein. Als ex-officio Mitglied des Vorstands überreichte Generakonsul Boyse Frau Zivetz und ihrem Mann eine Plakette des "European Council of International Schools" und dankte ihnen für ihre Vision and ihr Engagement.
Musikworkshop mit den "Young Americans" an Düsseldorfer Schule 9. September 2008. Anfang.September beteiligten sich die Schüler der Freiherr-vom-Stein Realschule in Düsseldorf unter der Anleitung der "Young Americans" an einem einzigartigen Musik und Tanz Workshop. Die "Young Americans", eine Gruppe von 54 jungen Sängern und Musikern aus verschiedenen Teilen der USA, studierten an drei Tagen mit den Schülern eine komplette Bühnenshow ein, und brachten sie am letzten Tag vor begeistertem Publikum zur Aufführung. Das Programm der Young Americans, das von der US-Firma PriceWaterhouseCooper finanziell unterstützt wird, ist eine hinreißend lebendige und bunte Revue, eine Mischung aus Steppdance, Ballett, Gospelmusic, Jazz, Rock, Funk- und Soulnummern und deckt die gesamte Bandbreite vom Musical bis hin zum Hip-Hop und Moderndance ab. Ziel dieser Arbeit ist es, den Schülern künstlerische Impulse zu geben und ihr Vertrauen in die eigenen kreativen Kräfte zu entwickeln. Darüber hinaus werden Teamfähigkeit, interdisziplinäres Denken, Selbstvertrauen und Selbstwertschätzung gefördert. US-Generalkonsul Matt Boyse begrüßte die „Young Americans" und bedankte sich für ihr Engagement im Rahmen der interkulturellen Begegnung zwischen Deutschen und Amerikanern.
Vorbereitungsseminar für amerikanische Fremdsprachenassistenten in Altenberg 9. September 2008. Während ihres Vorbereitungsseminars am 9. September in Altenberg, begrüßte Generalkonsul Matthew Boyse die 140 Fulbright-Neuankömmlinge aus den USA, die als Fremdsprachenassistenten für ein Jahr an weiterführenden Schulen in ganz Deutschland unterrichten werden. Der Generalkonsul sicherte ihnen die volle Unterstützung der Konsulate bei ihrer wichtigen Aufgabe zu und ermutigte die Fulbrighter, als junge Botschafter ihres Landes eine aktive Rolle beim Schulprogramm „MeetUS" zu übernehmen. Das US-Generalkonsulat unterstützt seit Jahren das Fulbright-Austauschprogramm und engagiert sich auch als Partner bei den jährlich stattfindenen Altenberg-Seminaren, wo erste Kontakte zu den neuen Lehrern zu geknüpft werden können.
Gesamtschule Herten Heisst Jetzt Rosa Parks Schule 5. September 2008. Bei einem Festakt am 5. September feierte die Gesamtschule Herten ihren neuen Namen "Rosa Parks Schule", benannt nach der engagierten US-Bürgerrechtlerin. In ihren Ansprachen hoben Bürgermeister Dr. Uli Paetzel und Schulleiter Ludger Müller dabei die Zivilcourage und den Einsatz von Rosa Parks im Rahmen der Bürgerrechtsbewegung hervor. Die Schüler, die den neuen Namen selbst ausgewählt hatten, boten ihrerseits ein vielumjubeltes Rahmenprogramm mit Musik- und Tanzeinlagen. Vom US-Generalkonsulat überbrachte Jutta Tatzelt gute Wünsche und ein US-Informationspaket für die Rosa Parks Schulbibliothek.
Abituriententagung zum Thema "US-Politik" 4. September 2008.. Im Rahmen der Abituriententagungen im Bildungszentrum Schloss Eichholz in Wesseling bei Köln diskutierte am 4. September US-Generalkonsul Matt Boyse mit etwa 70 Gymnasiasten aus ganz Deutschland über aktuelle amerikanische Politik. Amerika besser zu verstehen und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen zu diskutieren, ist Ziel dieser Seminarreihe der Konrad Adenauer Stifftung. Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Jahr den US-Präsidentschaftswahlen, und der Generalkonsul empfahl den Teilnehmern sich anhand der vielen umfangreichen Internetangebote selbst ein genaueres Bild von den Kandidaten, ihren Standpunkten und dem Rennen um die Präsidentschaft zu machen. Er diskutierte außerdem mit dem Schülern über die deutsch-amerikanischen Beziehungen und über die amerikanischen Standpunkte in Bezug auf die Konflikte in Georgien, im Irak und Afghanistan.
Analyse der "Heissen Phase" des US-Wahlkampfes 3. September 2008. Unmittelbar nach den Nominierungsparteitagen der Demokraten und Republikaner diskutierte der amerikanische Politikwissenschaftler Stephen Wayne die heiße Phase des Präsidentschaftswahlkampfs mit Politikern, Wissenschaftlern und Journalisten bei einem Besuch am 3. September. Im Rahmen einer Roundtable Diskussion in Düsseldorf und einer Vortragsveranstaltung an der Journalistenschule Ruhr in Essen analysierte der ausgewiesene Wahlkampfexperte der Georgetown University die Erfolgsaussichten der beiden Kandidaten John McCain und Barack Obama und berichtete auch über die wichtige Rolle der Medien im Wahlkampf. >> Guide to the U.S. Elections
Neuss und die USA: Eine Partnerschaft mit Tradition 31. August 2008.. Am letzten Wochenende im August feiert die Stadt Neuss ihr großes Schützenfest, zu dem jedes Jahr mehr als eine halbe Million Gäste kommen. Zu den Ehrengästen zählte in diesem Jahr US-Generalkonsul Matt Boyse, der zusammen mit MdB Hermann Grohe (CDU) und den anderen Ehrengästen die Parade der über 6.500 Schützen und Musiker durch die festlich geschmückten Straßen verfolgen durfte. Die Einladung der Stadt Neuss zu ihrem traditionellen Schützenfest unterstreicht einmal mehr die guten Beziehungen zwischen dem Rheinkreis Neuss und den USA. >> Bildergalerie Neuss-Grevenbroicher Zeitung
Botschafter Timken trifft alte und neue Teilnehmer am "Windows on America" Besuchsprogramm 27. August 2008. Bei einem Empfang am 27. August in der Residenz von Generalkonsul Matt Boyse konnten Botschafter William R. Timken Jr. und Sue Timken alte und zukünftige Teilnehmer am "Windows on America" (WoA) begrüssen. Schüler der ersten WoA Gruppe aus Düsseldorf berichteten Schülern von der Henry Ford Schule in Köln, die im Oktober in die USA reisen werden, von ihren Eindrücken aus Amerika und über den nachhaltigen positiven Einfluss dieser Reise. Botschafter Timken und Generalkonsul Boyse dankten den Sponsoren für deren großzügige Unterstützung und sprachen auch mit vielen anderen Gästen aus Politik, Wirtschaft und von Migrantenorganisationen über den Wert des WoA Programms. Angela C. Dregger, Mitglied des Vorstands von "Windows on America e.V.", zeigte sich zuversichtlich, dass mit weiteren Spenden viele weitere Gruppen von Schülern mit Migrationshintergrund Amerika kennenlernen könnten. (mehr..)
Generalkonsul gibt Empfang für US-Tänzer anlässlich der Internationalen Tanzmesse in Düsseldorf August 26, 2008. Am 26. August gab Generalkonsul Matt Boyse in seinem Haus einen Empfang für die amerikanischen Tänzer, die an der Internationalen Tanzmesse (27.-30. August) in Düsseldorf teilnehmen, sowie für weitere Gäste aus dem Kulturbereich. Bei seiner Begrüßung wies Generalkonusl Boyse besonders auf die Unterstützung des Konsulats für vielfältige transatlantische kulturelle und künstlerische Aktivitäten hin. Unter den Gästen waren unter anderem Anke Brunn, die Vorsitzende der Gesellschaft für zeitgenössischen Tanz, und Douglas Sonntag, U.S. National Endowment for the Arts, der die Tanzmesse als besondere Gelegenheit pries, amerikanische Tanzkompagnien einem breiteren deutschen und internationalem Publikum vorzustellen.
Auf zum Baseball Semifinale in Solingen August 23, 2008. Bei den diesjährigen Halbfinal-Begegnungen der deutschen Baseball-Liga gab es einen Sieg der "Regensburg Legionaires" über die "Solingen Alligators". Generalkonsul Matt Boyse machte den ersten Wurf in Solingen, unterstützt von einem begeisterten Publikum von Hunderten von Fans, die aus ganz Deutschland angereist waren, um sich das Spiel anzuschauen. Die Atmosphäre dabei war sehr amerikanisch, mit Hamburgern im Angebot und Verlängerung der "Innings." In Deutschland spielen etwa 20 000 Sportler American Baseball in einer der vielen regionalen und nationalen Ligen.
Perspektiven für transatlantischen Handel und Investitionen in Ostwestfalen August 22, 2008. Im Rahmen eines Besuches in Bielefeld und Detmold am 22. August erörterte Generalkonsul Matt Boyse aktuelle Handels- und Investitionsfragen mit Präsident Ortwin Goldbeck und anderen Mitgliedern der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen. Generalkonsul Boyse ging dabei auf die umfangreichen Wirtschafts- und Handelsverbindungen zwischen Nordrhein-Westfalen und den Vereinigten Staaten ein und wies darauf hin, dass, von wenigen wichtigen Ausnahmen abgesehen, US-Investoren eher in anderen NRW Regionen präsent sind. Er ermunterte seine Gastgeber von der IHK, sich aktiv um Investitionen von US-Firmen zu bemühen. Generalkonsul Boyse begrüßte den für 2009 geplanten "USA Day" und versprach dafür die Unterstützung des Konsulats.
Die Teilnehmer am Parlamentarischen Partnerschafts-Programm 2008/2009 sind angekommen 21. August 2008. Eine Gruppe von 24 US-Teilnehmern am deutsch-amerikanischen Parlamentarischen Partnerschafts-Programm (PPP) 2008/2009 ist Anfang Juli in Deutschland eingetroffen und bereitet sich derzeit auf ihre Kurse und ein Berufspraktikum vor. Generalkonsul Matthew Boyse begrüßte die jungen Amerikaner bei einem Besuch in der Akademie für Internationale Bildung (AIB) in Bonn am 21. August, wo AIB im Auftrag von "Open Door Internationl e.V." ein Vorbereitungsseminar durchführt. Das Programm gibt jedes Jahr auch jungen Teilnehmern aus Deutschland die Gelegenheit, die Vereinigten Staaten ein Jahr lang intensiv kennenzulernen. (mehr..)
Abiturienten Diskutieren Die Rolle Amerikas Als Globale Führungsmacht 12. August 2008. Bei einer Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Wesseling diskutierte Bernd Herbert vom US-Generalkonsulat in Düsseldorf am 12. August mit 90 Abiturienten aus ganz Deutschland über die Rolle und die Verantwortung der USA als globaler Führungsmacht. Die Veranstaltung in Wesseling war Teil einer Reihe von Abituriententagungen der Adenauer-Stiftung, die sich mit den transatlantischen Beziehungen befasst. Die Diskussion konzentrierte sich auf Strategie und Umsetzung der amerikanischen Außenpolitik und machte deutlich, dass die Abiturienten hohe Erwartungen an die Vereinigten Staaten als Führungsmacht haben. (mehr..)
Kölner Schülerin Besucht Amerika als "Benjamin Franklin Fellow" 6. August 2008. Nachdem sie sich zu Anfang des Jahres erfolgreich um ein Benjamin Franklin Stipendium beworben hatte, ist die 17-jährige Kölner Gymnasiastin Patricia Weykopf vor kurzem aus den Vereinigten Staaten zurückgekehrt. Das Stipendium trägt den Namen des ersten amerikanischen Botschafters Benjamin Franklin und wird vom U.S. Außenministerium für Schüler und Schülerinnen aus Europa ausgeschrieben, die ein besonderes Interesse an den amerikanisch-europäischen Beziehungen nachweisen können. Vom Campus der Wake Forest Universität in North Carolina aus gehörten zum Besuchsprogramm Seminare, Workshops und auch ein Aufenthalt bei einer Gastfamilie sowie Ausflüge nach Philadelphia und Washington, D.C. Am 6. August interviewte eine Reporterin der "Kölnischen Rundschau" Patricia Weykopf zu ihrer Amerikareise. (mehr..)
"Go Out" Auslandsmesse in Wuppertal 10. Juli 2008. Am 10. Juli präsentierte sich "EducationUSA Germany" auf der 5. jährlichen Auslandsmesse "Go Out! " der Bergischen Universität Wuppertal. Ungefähr 200 Studenten besuchten die Messe im Innenhof der Universität, wo neben anderen Organsiationen auch Referentin Petra Spitz vom US-Generalkonsulat in Düsseldorf einen Vortrag über Studienmöglichkeiten in den USA hielt und detailliertere Fragen zum USA Aufenthalt an ihrem Stand beantwortete. Bei dieser Gelegenheit bekamen auch die Kollegen vom Auslandsamt der Universität neues Informationsmaterial zum Thema Studienaufenthalte in den USA für ihren Präsenzbestand. (mehr..)
Sommerakademie der University of New Mexico in NRW eröffnet 8. Juli 2008. Das International Studies Institute der University of New Mexico hat am 8. Juli sein transatlantisches Sommerprogramm im historischen Wasserschloss Dyck eröffnet. Hier werden sich junge Amerikaner in einem vierwöchigen Sommerkurs intensiv mit dem Thema „Europe, Germany and the Americans" beschäftigen. Landrat Patt begrüßte die Studenten und Professoren aus Albuquerque zu der Sommerakademie, die der Rhein Kreis Neuss gemeinsam mit dem International Office der Universität Bonn und mit Unterstützung von Sponsoren aus der Region ins Leben gerufen hat. US-Generalkonsul Matt Boyse beglückwünschte die Studenten zu der Gelegenheit, Deutschland und Europa durch persönliche Erfahrung kennen zu lernen. In seiner Rede betonte er außerdem, wie wichtig solche Austauschprogramme für eine gute Völkerverständigung zwischen Deutschen und Amerikanern seien. (mehr..)
Steuben Schurz Gesellschaft feiert Amerikanischen Unabhängigkeitstag 5. Juli 2008. Etwa 150 Gäste nahmen an der diesjährigen Feier zum Amerikanischen Unabhängigkeitstag teil, die von der Steuben Schurz Gesellschaft Düsseldorf und dem American Women"s Club Düsseldorf veranstaltet wurde. John Meyer, Vize Päsident der Steuben Schurz Gesellschaft und Dr. Susanne Hirschberg, Präsidentin des AWCD, sprachen in ihren Reden über die Aktivitäten ihrer Organisationen. US-Generalkonsul Matt Boyse berichtete von seinen persönlichen Eindrücken im Rahmen der feierlichen Eröffnung der US-Botschaft am Pariser Platz neben dem Brandenburger Tor. Er betonte die besondere historische und politische Bedeutung dieses Ereignisses und nutzte die Gelegenheit, um noch einmal auf die besonderen Verdienste des ehemaligen Präsidenten George H.W. Bush senior um die Wiedervereinigung Deutschlands hinzuweisen. (mehr..)
Generalkonsul Übt Einpacken im neuen QVC Logistikzentrum in Hückelhoven 1. Juli 2008. Neben Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, QVC Vorstand Ulrich Flatten, dem ehemaligen Formel 1 Rennfahrer und Unternehmer Nikki Lauda und weiteren Gästen nahm auch Generalkonsul Matt Boyse an der Einweihung eines neuen 45 Millionen Euro teuren Zentrums in Hückelhoven teil, das den Versand und die Logistik der Teleanbieters QVC erweitert. Dr. Rüttgers und die übrigen Gäste verbrachten auch einige Zeit am Förderband, wo die Pakete zum Versand fertig gemacht werden. Seit dem Start von QVC 1996 schreibt die Firma Erfolgsgeschichte und beschäftigt mittlerweile über 3500 Personen im Land, vor allem in NRW. Vertreter von QVC dankten dem stellv. Direktor der Landesanstalt für Medien, Jürgen Brautmeier, für deren führende Rolle bei der Schaffung eines Regulierungsrahmens, welcher den deutschen Markt für diese innovative Verkaufsplattform öffnete. (mehr..)
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