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| (v.li.n.r.): CG Matt Boyse, Professor Schneider, und Arthur Pober, New York |
3. Dezember 2007.
Am 3. Dezember fand in der Landesanstalt für Medien (LfM) Nordrhein-Westfalen der 13. Transatlantische Dialog zum Thema "Games - Wissen, was gespielt wird" statt. Dabei ging es schwerpunktmässig um sogenannte “einfache” Computerspiele (“casual games”), sowohl online als auch offline. Im Mittelpunkt der Diskussion standen Fragen der Geschäftsmodelle für dieses expandierende Segment und um die Regulierung in Deutschland und den USA. Der Direktor der LfM, Professor Norbert Schneider, und Generalkonsul Matt Boyse eröffneten die Konferenz und betonten den Wert eines regelmässigen transatlantischen Erfahrungsaustauschs zu aktuellen Medienfragen.



