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Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede und US-Generalkonsul Matt Boyse (links).
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17. August 2007. Am 17. August besuchte US-Generalkonsul Matt Boyse die Stadt Krefeld, von wo aus im Jahre 1683 die ersten deutschen Einwanderer in die USA aufbrachen. Er sprach mit Oberbürgermeister Gregor Kathstede und Krefelder Geschäftsleuten über die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA, und besuchte das Ricarda-Huch-Gymnasium anläßlich des Starts einer neuen Schulpartnerschaft mit der Haslett High School in Michigan. Im September werden Schüler und Lehrer aus Krefeld Haslett High besuchen, wenn dort das traditionelle Football "Homecoming" Wochenende stattfindet. In seiner Rede betonte der US-Generalkonsul gegenüber den amerikanischen Schülern und Lehrern die Stellenwert Deutschlands in der Weltpolitik und den Wert der deutschen Sprache. Den deutschen Zuhörern legte er die Bedeutung einer engen, positiven Beziehung zu den USA nahe. Er betonte ausserdem, wie wichtig das Kennenlernen anderer Sprachen und Kulturen für die persönliche Entwicklung und die Zukunft sei.
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