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Veranstaltungen

Ausgewählte Veranstaltungen 2004

Gouverneur von Maine überreicht im Haus der Geschichte in Bonn Dokumentarfilm

Gouverneur von Maine überreicht im Haus der Geschichte in Bonn Dokumentarfilm
15. November 2004. Bei seinem Besuch im Bonner Haus der Geschichte am 15. November überreichte der Gouverneur von Maine, John Baldacci, einen Dokumentarfilm über ein Kriegsgefangenenlager in Maine in den Jahren 1944-46. Der Film mit dem Namen "Don't Fence me In" dokumentiert die Erfahrungen von deutschen Gefangenen auf Farmen in Maine während ihrer Gefangenschaft und ihre damaligen sowie heutigen Beziehungen zu Familien aus Maine. Das Bild zeigt (vorne, von links nach rechts): Gouverneur John Baldacci, Karen Baldacci und Dr. Dietmar Preißler vom Haus der Geschichte. (mehr)


Podiumsdiskussion zu den amerikanischen Wahlen live aus dem Amerika Haus übertragen

Podiumsdiskussion zu den amerikanischen Wahlen live aus dem Amerika Haus übertragen
3. November 2004. Deutschlandfunk übertrug am 3. November eine Podiumsdiskussion über die Ergebnisse der amerikanischen Wahlen live vom Amerika Haus in Köln. Die deutschen Politiker Rupert Polenz (CDU) und Reinhard Bütikofer (Bündnis 90/Die Grünen) führten mit den amerikanischen Politikwissenschaftlern William Chandler (San Diego) und James Cooney (Harvard) eine lebhafte Diskussion über die Aussichten für die transatlantischen Beziehungen in einer zweiten Amtszeit Bush. Danach hatten die 120 anwesenden Gäste die Möglichkeit, die Diskussion bei einem von der Leiterin des Amerika Hauses, Carolyn Johnson, veranstalteten Empfang fortzuführen. (mehr)


Entscheidung der amerikanischen Wähler bei Wahlfrühstück bewertet

Entscheidung der amerikanischen Wähler bei Wahlfrühstück bewertet
3. November 2004. Mehr als 500 geladene Gäste trafen sich am 3. November mit Generalkonsul George Knowles und Konsulatsangestellten zu einer frühmorgendlichen Wahlparty im Garden Café im Zentrum von Düsseldorf. Die Veranstaltung wurde zusammen mit der Düsseldorfer Tageszeitung Rheinische Post und der Steuben-Schurz-Gesellschaft organisiert. Bei einer Reihe von Podiumsdiskussionen, die vom Chefredakteur der Rheinischen Post Reitz moderiert wurden, stellten amerikanische und deutsche Experten ihre Einschätzungen der Wahlergebnisse dar. Im altersmäßig durchmischten Publikum waren auch deutsche Studenten und zahlreiche Amerikaner vertreten, die gefragte Interviewpartner für nationale und regionale Medien waren. (mehr)


Botschafter Coats hält Festrede auf der Promotionsfeier der Kölner Universität

Botschafter Coats hält Festrede auf der Promotionsfeier der Kölner Universität
13. Oktober 2004. Botschafter Daniel Coats war Festredner der diesjährigen Promotionsfeier der Kölner Universität am 13. Oktober. In seiner Rede ging er auf den Wert und die Bedeutung von Schul- und Universitätsaustauschprogrammen für die transatlantischen Beziehungen ein. Botschafter Coats gratulierte auch Baron Alfred von Oppenheim zu dessen Ernennung zum "Ehrensenator" der Universität und lobte sein Engagement für die deutsch-amerikanischen Beziehungen. (mehr)


Louis Begley

Louis Begley Hauptredner auf einer Veranstaltung der Deutsch-Amerikanischen Anwaltsvereinigung in Köln
7. Oktober 2004. Der berühmte amerikanische Jurist und Schriftsteller Louis Begley sprach auf dem ersten Vortrag der Reihe Otto & Fran Walter der Deutsch-Amerikanischen Anwaltsvereinigung am 7. Oktober vor einem mehr als 200-köpfigen Publikum. In seinem Vortrag "Sprache ist wichtig, vor allem für Juristen" schöpfte Begley aus seiner Erfahrung in den Bereichen Recht und Literatur und veranschaulichte die wichtige Rolle der Sprache im menschlichen Zusammenleben. (mehr)


Generalkonsul George Knowles besucht die Region Siegen-Wittgenstein

Generalkonsul George Knowles besucht die Region Siegen-Wittgenstein
5. Oktober 2004. Auf Einladung der kürzlich gegründeten Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegen Wittgenstein (DAG Si-Wi) traf der amerikanische Generalkonsul am 5. Oktober Landrat Paul Breuer, die Bürgermeister mehrerer Städte und Vertreter der akademischen und wirtschaftlichen Gemeinschaft im Kreishaus in Siegen. Er besuchte zudem die IHK und eine von Studenten geleitete Unternehmensberatungsfirma und sprach am Abend vor den Mitgliedern der neuen Gesellschaft. Das Bild zeigt (von links nach rechts): Hans-Werner Braun, Präsident der DAG Si-Wi, Generalkonsul George Knowles und Paul Breuer, Landrat von Siegen-Wittgenstein. (mehr)


Konferenz über rheinländische Auswanderer in Amerika

Konferenz über rheinländische Auswanderer in Amerika
5. Oktober 2004. Amerikanische und deutsche Historiker untersuchen das kulturelle Erbe rheinländischer Auswanderer in den Vereinigten Staaten. Am 4. Oktober veranstaltete das Amerika Haus eine Sitzung auf einer 3-tägigen Konferenz über "Rheinländische Auswanderer und ihr Empfang in den Vereinigten Staaten", die vom Rheinischen Freiluftmuseum in Kommern organisiert wurde. Deutsche sowie amerikanische Historiker, unter ihnen Professor Don Yoder, sprachen über das kulturelle Erbe früher deutscher Auswanderer in Pennsylvania. Im Mittelpunkt standen neue Initiativen und Projekte mit dem Ziel, alte Dokumente und Objekte für Forschung und Veröffentlichung verfügbar zu machen. (mehr)


Konzert in Marl zum Gedenken der Opfer des 11. September

Konzert in Marl zum Gedenken der Opfer des 11. September
11. September 2004. Der amtierende Generalkonsul von Düsseldorf, Eric Rueter, sprach auf einem Gedenkkonzert für die Opfer des 11. September vor einem Publikum von 1.100 Menschen. Bei der Veranstaltung, die erneut unter der Schirmherrschaft von Botschafter Coats stand, dankte er den Mitarbeitern des Europäischen Klassikfestivals Ruhr für ihre mitfühlende Geste. Unter den Gästen befanden sich Vertreter aus Politik, Medien und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen sowie Mitarbeiter der diplomatischen Vertretungen. Das Konzert enthielt Werke von Aaron Copland und Ludwig van Beethoven. (mehr)


Köln feuert amerikanische und deutsche Basketball-Teams an

Köln feuert amerikanische und deutsche Basketball-Teams an
4. August 2004. "Es war eine großartige Veranstaltung mit einem phänomenalen Publikum", kommentierte der amerikanische Nationaltrainer Larry Brown am 4. August den knappen Sieg des amerikanischen über das deutsche Team mit 80:77 Punkten. Für die 18.000 begeisterten Fans in der Kölnarena war das Spiel ein Höhepunkt des deutschen Sportjahrs. US-Spieler Allen Iverson und der Deutsche Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks waren die Helden des Abends. Der Gesandte John Cloud besuchte die Spiele und wünschte dem amerikanischen Team Glück für die Olympischen Spiele in Athen. (mehr)


Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag in Düsseldorf

Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag in Düsseldorf
2. Juli 2004. Generalkonsul George Knowles hieß 500 Gäste anlässlich des Unabhängigkeitstages 2004 auf einem Empfang und nachfolgendem Grillfest in seiner Residenz in Düsseldorf willkommen. Die Gäste setzten sich aus Vertretern von Regierung, Wirtschaft, Politik, Medien, Universitäten, Austauschorganisationen und Konsulatsangestellten zusammen. Sie genossen das Fest, auf dem die Nationalhymnen gespielt wurden. Ragtime-Pianist Brett Youens unterhielt die Menge mit Ragtime-Jazzmusik. (mehr)


Würdigung der deutsch-amerikanischen Freundschaft in Münster

Würdigung der deutsch-amerikanischen Freundschaft in Münster
26. Juni 2004. Der Leiter des Amerika Hauses, Van Ram, sprach beim 20-jährigen Jubiläum der 1984 in Münster gegründeten Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Münster. Er ging auf die Bedeutung des interkulturellen Austauschs und der Mitwirkung von Bürgern ein. Etwa 200 Gäste kamen zu dem von Oberbürgermeister Bernhard Tillmann veranstalteten Empfang. Das Bild zeigt von links nach rechts: Oberbürgermeister Bernhard Tillmann, Amerika-Haus-Leiter Van Ram und Professor Martin Korda, Leiter der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Münster. (mehr)


Bonner Festival würdigt New Yorker Kulturszene

Bonner Festival würdigt New Yorker Kulturszene
12.-20. Juni 2004. Ungefähr 10.000 Besucher kamen zur Biennale Bonn 2004, einem der New Yorker Kunstszene gewidmetem Festival. Die mehr als 100 Events des Festivals umfassten Darbietungen von The Wooster Group und The Foundry Theater sowie Lesungen von bekannten Schriftstellern wie Jedidiah Purdy, Jonathan Lethem und Jennifer Egan. Das Amerikanische Konsulat war zusammen mit dem Amerika Haus Köln Mitveranstalter und bot durch den Festivalfonds des Außenministeriums zusätzliche Unterstützung, was im Programmheft Erwähnung fand. Das Festival erhielt sehr gute Kritiken sowohl von öffentlicher als auch offizieller Seite, würdigte New York als ungewöhnlich kreative Metropole und ginge auf die Bedeutung von kulturellem Austausch ein. (mehr)


Ausstellung zeigt das transatlantische Vermächtnis New Yorker Lebensmittelläden

Ausstellung zeigt das transatlantische Vermächtnis New Yorker Lebensmittelläden
17. Juni 2004. Generalkonsul George Knowles hielt auf der Eröffnung der Fotoausstellung "Milch und Hering" im Firmensitz der Deutschen Welle in Bonn eine Rede. Die Ausstellung, die Teil der Reihe "Biennale Bonn" ist, dokumentiert jüdische Lebensmittelgeschäfte und das jüdische Leben in New York und basiert auf den fotografischen Arbeiten von Michael Melcer und Patricia Schon. In seiner Eröffnungsrede ging Knowles auf die Fortdauer europäischer Lebensarten in Segmenten der amerikanischen Gesellschaft ein. (mehr)


Würdigung der Sponsoren des Neuss-St.-Paul-Austauschprogramms

Würdigung der Sponsoren des Neuss-St.-Paul-Austauschprogramms
15. Juni 2004. Generalkonsul George Knowles und der Leiter des Amerika Hauses, Van Ram, waren Gastgeber eines Empfangs für Vertreter der Stadt Neuss, Neusser Lehrer sowie deutsche und amerikanische Schüler, die das Austauschprogramm mit der amerikanischen Partnerstadt St. Paul (Minnesota) unterstützen oder daran teilgenommen hatten. In seiner Begrüßungsrede würdigte Knowles das Engagement von Lehrern und Vertretern der Städte, das es ermöglicht, dass Dutzende von Schülern ihre Partnerstadt besuchen können und dort dauerhafte Freundschaften schließen. (mehr)


Transatlantische Konferenz Bonn findet Hinweise auf Gemeinsamkeiten

Transatlantische Konferenz Bonn findet Hinweise auf Gemeinsamkeiten
28. - 29. Mai 2004. Auf einer großen internationalen Konferenz mit ca. 120 teilnehmenden Journalisten, Mitgliedern von Denkfabriken, Universitätsfakultäten, Studenten, hochrangigen Militärangehörigen, Regierungsvertretern und Leitern von außenpolitischen Verbänden in der Nähe von Bonn wurde man sich über die Notwendigkeit einer Wiederbelebung der europäisch-amerikanischen Beziehungen einig. Das Amerika Haus Köln organisierte die Konferenz in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung. Die amerikanische Hauptrednerin war Julianne Smith vom Center for Strategic & International Studies, die dem WDR und der Deutschen Welle auch für Interviews zur Verfügung stand. Generalkonsul Knowles betonte den Wert intensiven bilateralen Austauschs und Kooperation. (mehr)


Amerikanische Jugendbuchautoren treffen junge Deutsche in Köln

Amerikanische Jugendbuchautoren treffen junge Deutsche in Köln
2. -21. Mai 2004. Mehrere tausend Schüler im Alter zwischen 10 und 16 nahmen am Kulturfestival "I Have A Dream" teil, das von zehn bekannten amerikanischen Jugendbuchautoren besucht wurde. Bei 40 Lesungen, Diskussionen und Filmvorführungen lasen die preisgekrönten Autoren aus allen Teilen der Vereinigten Staaten aus ihren Büchern und diskutierten mit dem jungen Publikum über ihre Geschichten. Das Amerika Haus Köln war Mitveranstalter des Festivals. Es bot eine einzigartige Chance, jungen Deutschen die Vereinigten Staaten, ihre kulturelle und ethnische Vielfalt und die Art und Weise, wie man in Amerika aufwächst, auf kreativem Weg nahe zu bringen. (mehr)


Marsha Coats eröffnet Kinderliteraturfestival

Marsha Coats eröffnet Kinderliteraturfestival
2. Mai 2004. In ihrer Eröffnungsrede auf dem diesjährigen Festival amerikanischer Literatur für junge Erwachsene ging Marsha Coats auf die Bedeutung des Lesens und das gemeinsame Erbe und die Hoffnungen junger Leser in den Vereinigten Staaten und Deutschland ein. Die ungefähr 120 Gäste in der Kölner Stadthalle kamen dann in den Genuss von Lesungen von drei der zehn amerikanischen Schriftsteller, die auf dem zweiwöchigen Festival auftraten Die Veranstaltung am 2. Mai war der Anfang einer aus 32 Lesungen bestehenden Reihe zur Bedeutung und Relevanz amerikanischer Romane für junge Erwachsene und ihre Signifikanz für interkulturelles Verständnis. Einige tausend junge Deutsche nahmen an der Veranstaltung teil. (mehr)


Duisburger Akzente: Endstation Amerika?

Duisburger Akzente: Endstation Amerika?
24. April – 16. Mai 2004. Die Duisburger Akzente wurden erstmals 1977 veranstaltet und haben sich als nationales jährliches Kulturfestival mit mehr als 100 einzelnen Events etabliert. Angeboten werden Theater- und Modern-Dance-Vorführungen, Konzerte, Ausstellungen, Literaturlesungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen. Das Motto des Festivals 2004 war "Final Destination: America?" und sollte wichtige Aspekte und Trends zeitgenössischer amerikanischer Kultur und deren Aufnahme in Europa erforschen. Der Leiter des Amerika Hauses, Van Ram, sprach bei der Eröffnung der Fotoausstellung von Duane Michaels, die Teil des Festivalprogramms war. (mehr)


Colson Whitehead

Afroamerikanischer Schriftsteller spricht über die Vergangenheit und Gegenwart der Vereinigten Staaten
21. April 2004. Mit der Lesung aus seinem Roman "John Henry Days" am 21. April eroberte Colson Whitehead die Herzen seines Publikums im Kölner Literaturhaus. Die Lesung bot eine Möglichkeit, über die Faszination von John Henry als facettenreichen amerikanischen Helden zu diskutieren. Dem Amerika Haus wurde für sein Engagement gedankt, amerikanische Schriftsteller bekannter zu machen.(mehr)


Indianapolis und Köln machen Geschäfte

Indianapolis und Köln machen Geschäfte
28.-31. März 2004. Bart Peterson, Bürgermeister von Indianapolis, besuchte vom 28. bis 31. März mit einer Delegation von Business Development Managern die Partnerstadt Köln. Bei Treffen mit Vertretern des Flughafens Köln/Bonn, Managern der Kölner Messe und Vertretern des Biotech-Unternehmens BioCologne erforschte die Delegation Wege der verbesserten wirtschaftlichen Kooperation und Joint Ventures. Auf einem Empfang im Rathaus hoben der Kölner Bürgermeister Fritz Schramme und Generalkonsul George Knowles die Bedeutung deutsch-amerikanischen Austauschs in Form von Menschen, Ideen und Geschäftsunternehmungen hervor. (mehr)


Kammersänger der San Francisco State University eroberten Köln im Sturm

Kammersänger der San Francisco State University eroberten Köln im Sturm
24. März 2004. Die Kammersänger der San Francisco State University eroberten auf ihrem Konzert in der historischen Apostelkirche ihr Publikum im Sturm. Der Leiter des Amerika Hauses, Van Ram, war vor dem Konzert Gastgeber eines Empfanges für die jungen amerikanischen Sänger. Die Sänger ernteten für ihre modernen europäischen Klassiker und bewegenden afroamerikanischen Spirituals, die ursprüngliche amerikanische Traditionen veranschaulichten, begeisterten Applaus. (mehr)


Botschafter Daniel Coats und Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann

Botschafter und seine Frau besuchen Bonn
2.-3. Februar 2004. Bei ihrem Besuch in der Stadt Bonn statteten Botschafter Daniel Coats und Frau Coats der Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann einen Höflichkeitsbesuch ab. Während des Bonnbesuchs würdigte der Botschafter die ehemalige Gaststadt der Amerikanischen Botschaft und verlieh den positiven Aussichten für die deutsch-amerikanischen Beziehungen Ausdruck. Er traf sich auch mit Fakultätsmitgliedern und Studenten des Nordamerikaprogramms der Bonner Universität. Frau Coats nutzte den Besuch, um sich mit Mitgliedern der Familie Adenauer im Adenauermuseum in Rhöndorf zu treffen und sprach mit jungen Schülern an der Bonn International School über Bildung. (mehr)


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