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Veranstaltungen

Ausgewählte Veranstaltungen 2005

Professor Alba spricht über Integration in den USA

Integration: Kann Deutschland/ Europa von den USA lernen?
9. Dezember 2005. Richard Alba, Professor an der State University of New York in Albany, sprach am 9. Dezember in Düsseldorf über Integration von Einwanderern in den USA mit Mitarbeitern des NRW Ministeriums für Generationen, Familie Frauen und Integration. In der zweistündigen lebhaften Diskussion wurde über die unterschiedlichen Ansätze in Bezug auf Eingliederung und Assimilation von Migranten in beiden Ländern debattiert. (mehr)


Tamar Jacoby: Einwanderung und Integration

Einwanderung und Integration
29. - 30. November 2005. Tamar Jacoby, Expertin des Manhattan Institute for Policy Research, sprach vor überwiegend studentischem Publikum in den Universitäten Münster, Siegen und Dortmund über traditionelle amerikanische Integrationsmuster und die Herausforderungen durch neuere Einwanderungsströme und globale Mobilität und Kommunikation sowie durch verschiedene Vorstellungen von Multikulturalismus. Ihr Vortrag, “Die Balance von Einheit und Vielfalt in einer sich verändernden Nation”, der wichtige Unterschiede zwischen europäischern und amerikanischen Konzepten von Einwanderung aufzeigte, stieß auf großes Interesse. (mehr)


Erlös des Dürener Jazz Festivals gespendet für Musiker in New Orleans

Erlös des Dürener Jazz Festivals für Musiker in New Orleans gespendet
22. November 2005. Bei einem Empfang am 22. November überreichten Vertreter des Jazz-Club Düren Constance C. Jones, Leiterin des Amerika Hauses Köln, und Eric Rueter, stellvertretender U.S. Generalkonsul in Nordrhein-Westfalen, einen Scheck in Höhe von 7272 $. Der Betrag war bei einem besonderen Jazz-Festival am 22.und 23. Oktober in Düren zusammengekommen, das den Opfern des Hurrikans Katrina gewidmet war. Die Veranstalter erklärten, dass das Festival eine spontane Geste für "New Orleans und den Jazz war, der das Leben vieler Menschen in der ganzen Welt bereichert hat". (mehr)


Florida Gouverneur Jeb Bush Besucht die MEDICA Messe in Düsseldorf

Florida Gouverneur Jeb Bush Besucht die MEDICA Messe in Düsseldorf
16. November 2005. Am 16. November besuchte Florida Gouverneur Jeb Bush mit einer Delegation die internationale MEDICA Messe in Düsseldorf, wo er den Pavillon des Staates Florida eröffnete. Im Rahmen seines Besuches traf er mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in der Staatskanzlei zusammen, wo er sich in das Gästebuch eintrug. Gouverneur Bush hielt auch einen Vortrag bei einem Mittagessen, zu dem die Amerikanische Handelskammer zu seinen Ehren eingeladen hatte. Die Medien berichteten ausführlich über den Besuch des prominenten Besuchers aus den USA. (mehr)


Deutsch-Amerikanische Podiumsdiskussion zur Reformagenda der Vereinten Nationen

Deutsch-Amerikanische Podiumsdiskussion zur Reformagenda der Vereinten Nationen
14. November 2005. Die Perspektiven für eine erfolgreiche Reform der Vereinten Nationen waren Thema einer Podiumsdiskussion im Amerika Haus Köln am 14. November. Unter der Leitung von WDR-Hörfunkjournalist Thomas Nehls diskutierten Craig Cohen (Center for Strategic and International Studies in Washington), Professor Werner Link (Köln) und Dr. Günther Unser (Aachen) die unterschiedlichen Erwartungen in den Vereinigten Staaten und in Deutschland hinsichtlich der zukünftigen Rolle und Struktur der Vereinten Nationen. Die Podiumsdiskussion war eine gemeinsame Veranstaltung des US-Generalkonsulats und der “Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen”. (mehr)


Pulitzer-Preisträger hält Vortrag zur Zukunft der Zivilisation

Pulitzer-Preisträger hält Vortrag zur Zukunft der Zivilisation
3. November 2005. Jared Diamond, Professor für Geographie an der University of California in Los Angeles und international renommierter Autor zahlreicher Studien zur Geschichte der Zivilisationen, stellte am 3. November im Rautenstrauch-Joest Museum in Köln sein neues Buch “Kollaps: Warum Gesellschaften überleben oder untergehen” vor. Das zahlreich erschienene Publikum verfolgte gespannt seinen Vortrag und nutzte die Gelegenheit zu Fragen an den Autor. Am Ende der Veranstaltung signierte Jared Diamond Kopien seines Buches, das gerade im Fischer-Verlag auf Deutsch erschienen ist. (mehr)


Amerikanischer Jugendbuchautor begeistert Schüler

Amerikanischer Jugendbuchautor begeistert Schüler
20-21. Oktober 2005. Der amerikanische Jugendbuchautor T.A. Barron las aus seinen Fantasy-Büchern (in denen es um den Zauberer Merlin und die Avalon Legende geht) und diskutierte mit jungen Lesern an der Anna-Freud-Schule und im Schulzentrum Zündorf über seine Bücher und Ideen. Bei den Lesungen am 20. und 21. Oktober stellte Barron besonders den Mut seiner jugendlichen Helden heraus, mit dem sie soziale und umweltliche Probleme angehen, und betonte wie wichtig Charakter, moralische Werte und Verantwortungsgefühl sind. Die Veranstaltungen waren ein Gemeinschaftprojekt der SK Kulturstiftung und des Amerika Hauses. (mehr)


“Regionalplanung” als neues Thema des Dialogs zwischen Aachen und Arlington

“Regionalplanung” als neues Thema des Dialogs zwischen Aachen und Arlington
19. Oktober 2005. Bei einem Erfahrungsaustausch am 19. Oktober mit Vertretern der Stadt Aachen und Regionalplanern informierte Mark Gibb, Executive Director of the Northern Virginian Regional Commission, seine Kollegen über neue Trends und Entwicklungen in dieser Region, die zu den dynamischten in den Vereinigten Staaten zählt. Der Aachener Oberbürgermeister Dr. Linden begrüsste Mark Gibb. Da die Stadt Aachen seit langem eine aktive Städte-Partnerschaft mit Arlington in Virginia unterhält, berieten die Teilnehmer auch über konkrete Möglichkeiten, wie das Thema “Regionalplanung” ein fester Bestandteil des Dialogs zwischen beiden Städten werden könnte. (mehr)


US Botschafter William R. Timken spricht mit Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement bei der ANUGA Messe in Köln

US Botschafter William R. Timken bei der ANUGA Messe in Köln
October 7, 2005. Der amerikanische Botschafter William R. Timken nahm am 7. Oktober an der Eröffnung der internationalen ANUGA Messe in Köln teil, wo er den amerikanischen Pavilion einweihte. Bei diesem Besuch traf er auch Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma. Zuvor hatten der Botschafter und seine Frau Gelegenheit zu einem Besuch des Kölner Doms und des Prätoriums, dem ehemaligen Sitz des römischen Statthalters. Daran schloss sich ein Besuch des Museums Ludwig an, bei dem Direktor Kaspar König seinen Gästen die bedeutenden Sammlungen zeitgenössischer amerikanischer Kunst und des deutschen Expressionismus vorstellte. (mehr)


Schüler aus Düsseldorf & Oberhausen zu Besuch im Amerika Haus Köln

Schüler aus Düsseldorf & Oberhausen zu Besuch im Amerika Haus Köln
28. September 2005. Bei einem Besuch von Schülern aus Duesseldorf und Oberhausen am 26. und 28. September berichtete Amerika Haus Direktorin Constance Colding Jones über die Geschichte der Einwanderung in die Vereinigten Staaten und auch über den “American Dream”. Besonderes Interesse fand eine Einführung in die vielfältigen Materialien und Quellen zur Amerikakunde, die das Information Resource Center anbietet. Regelmässige Besuche von Schulklassen aus NRW sind ein wichtiger Teil der Arbeit des Amerika Hauses. (mehr)


Dawn Clifton Tripp liest im Amerika Haus Köln

Amerikanische Autorin schreibt über die Geschichte von Westport in Neu-England
14. September 2005. Bei einer Lesung im Amerika Haus Köln am 14. September präsentierte die amerikanische Schriftstellerin Dawn Clifton Tripp ihren neuen Roman “Season of Open Water,” in dem sie die wirkliche und fiktive Welt des kleinen Küstenortes Westport Point in Massachusetts zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschreibt. Der Roman handelt von den Einwohnern von Westport und entwickelt seine spannende Handlung vor dem Hintergrund des weitverbreiteten Alkoholschmuggels jener Zeit. Die deutsche Ausgabe des Buches ist im marebuchverlag unter dem Titel "Wasserzeit" erschienen. (mehr)


Photoausstellung erinnert an den 11. September 2001

Fotoausstellung erinnert an den 11. September 2001
8. September 2005. US-Generalkonsul George Knowles nahm am 8. September an der Eröffnung einer Fotoausstellung teil, die den Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 gewidmet ist. Die Ausstellung bislang unveröffentlichter Aufnahmen jenes Tages in New York wurde von der Berliner Galerie “Camera Work” zusammengestellt. Die Ausstellung, die von der amerikanischen Handelskammer und der Stadtsparkasse Düsselddorf unterstützt wird, ist bis Ende September in der Lobby von PriceWaterhouseCoopers (Moskauer Strasse 19, 40227 Düsseldorf) zu sehen. (mehr)


US Generalkonsul George Knowles begrüßt die neuen Fulbright Fremdsprachenassistenten

Generalkonsul begrüßt US-Fremdsprachenassistenten
8. September 2005. Zu Beginn ihrer Unterrichtstätigkeit an deutschen Schulen begrüßte US-Generalkonsul George Knowles die neuen Fulbright Fremdsprachenassistenten bei einem Einführungsseminar in Altenberg. Er ermutigte sie, als “Botschafter ihres Landes” den Dialog mit den deutschen Jugendlichen zu suchen. Das Fulbright-Programm, das auf eine Initiative von US-Senator William Fulbright zurückgeht, existiert in vielen Ländern und fördert das gegenseitige Verständnis. Mehr als 250.000 Stipendiaten haben bislang daran teilgenommen. (mehr)


Der amerikanische Pianist Brett Youens spielt Ragtime

Ragtime Konzert für Kanzlerstipendiaten aus den USA und Russland
1. September 2005. Am 1. September gab US-Generalkonsul George Knowles einen Empfang für die diesjährigen Bundeskanzlerstipendiaten der Alexander von Humboldt Stiftung aus den USA und Russland. Bei dieser Gelegenheit spielte der amerikanische Pianist Brett Youens Ragtime Kompositionen und erzählte Interessantes über die Ursprünge und anhaltende Faszination dieses amerikanischen Musikgenres. Mit einem Bundeskanzlerstipendium können die Stipendiaten ein Jahr lang in Deutschland studieren, forschen und Berufserfahrung sammeln. (mehr)


US Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschafts-Programm zu Besuch im Amerika Haus

US-Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschafts-Programm zu Besuch im Amerika Haus
10. August 2005. Am 10. August besuchten 24 amerikanische Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) das Amerika Haus, um Aktuelles über die deutsch-amerikanischen Beziehungen zu erfahren. Das Programm wurde 1983 etabliert und dient dazu, die Bindungen und das Verständnis zwischen beiden Ländern zu stärken. Die Teilnehmer an dem Austauschprogramm haben die Gelegenheit, ihr Gastland kennenzulernen, ihren Horizont zu erweitern und vielfältige Fähigkeiten zu entwickeln. US-Generalkonsul George Knowles hieß die Gruppe willkommen und erläuterte die Rolle des Konsulats bei der Förderung der beiderseitigen Beziehungen. (mehr)


Commissioner Abernathy diskutiert aktuelle Probleme der Telekommunikation

Commissioner Abernathy diskutiert aktuelle Probleme der Telekommunikation
4. Juli 2005. Bei ihrem Besuch am 4. Juli sprach Commissioner Kathleen Abernathy von der U.S. Federal Communications Commission (FCC) über das Thema “The New Digital Age - A Revolution in Communications” vor Mitgliedern und Gästen der Deutsch-Amerikanischen Juristenvereinigung in Köln. Zuvor war Frau Abernathy in Bonn mit dem Präsidenten der Regulierungsbehörde. für Telekommunikation und Post, Matthias Kurth, zusammengetroffen. Der Besuch diente der engeren Zusammenarbeit auf dem Gebiet der elektronischen und digitalen Kommunikation. (mehr)


Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag 2005

Konsulat feiert Unabhängigkeitstag und 50jähriges Jubiläum des Amerika Hauses
1. Juli 2005. Viele Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Bildung und den Medien feierten am 1. Juli in Köln den 229. Unabhängigkeitstag der USA und das 50. Jubiläum des Amerika Hauses. Das offizielle Programm wurde von der Amerikanischen Nationalhymne eingeleitet. Generalkonsul Knowles, der Geschäftsträger der Amerikanischen Botschaft Cloud und von Kölns Oberbürgermeister Schramma betonten in ihren Ansprachen vor allem die persönliche Dimension der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Live Dixieland Jazz und Ragtime Musik sorgten in diesem Jahr für die musikalische Unterhaltung. (mehr)


Die Tiger Tones

50 Jahre Amerika Haus
24. Juni 2005. Anlässlich seines 50jährigen Bestehens startete das Amerika Haus Köln die Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem a capella Konzert der Princeton Tigertones. Nach dem Konzert mit einer Auswahl von Songs aus den vergangenen fünf Jahrzehnten, hatten die 300 Gäste ausserdem die Gelegenheit eine Ausstellung mit 100 Postern von Amerika Haus Veranstaltungen der letzten 50 Jahren zu sehen und bei schönem Wetter im Garten Erfrischungen und Snacks von McDonald's, Coca Cola und Starbucks zu probieren. (mehr)


T.C. Boyle

Kölner Lesung mit T.C. Boyle vor 800 begeisterten Zuhörern
18. Mai 2005. Der amerikanische Schriftsteller T.C. Boyle war bestens aufgelegt, als am 18. Mai in Köln einem Riesenpublikum vor allem junger Leser seinen Roman "The Inner Circle" vorstellte. Mit Verve und Witz erzählte Boyle vom Inhalt des Buches und über den kreativen Prozess, durch den er historische Ereignisse und Personen in Fiktion verwandelte. Nach der Lesung, die auch vom Amerika Haus Köln unterstützt wurde, bildete sich eine lange Schlange von Lesern, um ihr Buch signieren zu lassen. (mehr)


Ehemalige US-Kongressabgeordnete diskuitieren die bilateralen Beziehungen mit Studenten im NRW-Landtag

Ehemalige US-Kongressabgeordnete diskuitieren die bilateralen Beziehungen mit Studenten im NRW-Landtag
26. April, 2005. Bei einem Besuch im NRW-Landtag in Düsseldorf, bei dem MdL Angela Freimuth Gastgeberin war, diskutierten die ehemaligen Kongressabgeordneten John Anderson und Matthew McHugh über US-Außenpolitik und die deutsch-amerikanischen Beziehungen mit Studenten. Der Besuch am 26. April war Teil einer besonderen "Congress to Campus" Initiative, durch die Studenten erfahren sollen, wie das US-Abgeordnetenhaus und die Regierung eigentlich funktionieren. Die Studenten von der Universität Düsseldorf fanden die Einschätzungen der beiden erfahrenen Politiker interessant und auch "erfrischend." (mehr)


Austauschstudenten

Austauschstudenten diskutieren die Zukunft der transatlantischen Beziehungen
15. April 2005. Bei einem Besuch amerikanischer Austauschstudenten im Amerika Haus am 15. April ging es um die Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Die Studenten nehmen derzeit an einem 3-monatigen Austauschprogramm teil, das von der Universität Oregon und dem Carl-Duisberg-Center veranstaltet wird. Die Leiterin des Amerika Hauses, Carolyn Johnson, gab eine Einschätzung der Perspektiven für das beiderseitige Verhältnis in den nächsten Jahren und sprach auch über den besonderen Wert von Austauschprogrammen, internationale Erfahrungen zu sammeln und auch interkulturelle Fähigkeiten für den späteren Beruf auszubilden. (mehr)


Stadtbibliothek Koeln

Studieren in den USA - Neue Bücher für die Zentralbibliothek Köln
14. März 2005. Am 14. März übergab Amerika Haus Direktorin Carolyn Johnson eine Sammlung von Büchern an den Direktor der Kölner Zentralbibliothek Dr. Horst Neißer. Die Titel, die regelmäßig erneuert und erweitert werden, bieten interessierten Schülern bzw. Studenten Informationen zu Studiengängen, Praktika und Auslandsaufenthalten in den USA. Als neue Quelle für diese Informationen im Zentrum Kölns, vervollständigt die Buchkollektion die Informationsmöglichkeiten über Weiterbildungsaufenthalte in den USA. (mehr)


Diskussionsrunde zu transatlantischen Beziehungen

Podiumsdiskussion zur Zukunft der Transatlantischen Beziehungen
2. März 2005. Bei einer Podiumsdiskussion im Amerika Köln am 2. März diskutierten Fred. N. Irwin, Präsident der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland, und der CDU-Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz die Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Beide Redner betonten die Bedeutung und die Vorteile einer engen transatlantischen Partnerschaft und wiesen darauf hin, dass dieses Verhältnis unter den veränderten Bedingungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts weiter entwickelt werden müsse. Die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung stattfand, wurde von Phönix-TV aufgezeichnet und am 3. März gesendet. (mehr)


Dialog über Islam und Demokratie im Amerika Haus

Dialog über Islam und Demokratie im Amerika Haus
25. Februar 2005. Bei einer Vortrags-und Diskussionsveranstaltung im Amerika Haus am 25. Februar referierte John Voll, Direktor des Georgetown University’s Center for Muslim-Christian Understanding, über muslimisches Leben in den USA. Nach seinem Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit dem Publikum, das hauptsächlich aus Vertretern von muslimischen Organisationen und Islam-Experten bestand, über die Situation von Muslimen in Deutschland und den USA. John Voll ist einer der führenden Islam-Wissenschaftler in den USA und hat viele Bücher zu diesem Thema veröffentlicht. (mehr)


Stimmen der Amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in Dortmund

Stimmen der Amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in Dortmund
25. & 26. Januar 2005. Professor Horace Huntley, Direktor des Oral History Projects am Birmingham Civil Rights Institute, hielt am 25. und 26. Januar 2005 zwei lebendige Vorträge in Dortmund. Am Institut für Amerikanistik an der Universität und an der Martin-Luther-King Gesamtschule erzählte Huntley über die ersten Jahre der Bürgerrechtsbewegung in den USA am Beispiel seiner eigenen Erinnerungen und sprach über seine Erfahrungen als "Fuß-Soldat" im Kampf gegen die Rassentrennung. Die Schüler und Studenten zeigten sich beeindruckt vom Inhalt und dem Stil von Professor Huntleys Präsentation. (mehr)


Museum Kurhaus Kleve zeigt Ausstellung von Werken des Amerikanischen Malers Mark Tansey

Museum Kurhaus Kleve zeigt Ausstellung von Werken des Amerikanischen Malers Mark Tansey
23. Januar 2005. Die erste grosse Einzelausstellung des amerikanischen Malers Mark Tansey in Deutschland wurde am 23. Januar im Museum Kurhaus Kleve eröffnet. Der Künstler nahm an der Vernissage teil und sprach mit vielen der 300 Gäste über seine Bilder. Auch U.S. Generalkonsul George Knowles sprach bei der Eröffnung und wies darauf hin, dass die US-Botschaft diese Ausstellung dieses besonders wichtigen amerikanischen Malers der Gegenwart gerne unterstützt hat. Die Ausstellung wird vom 23. Januar bis zum 4. April 2005 gezeigt. (mehr)


Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms zu Besuch im Amerika Haus

Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms zu Besuch im Amerika Haus
18. Januar 2005. Bei einem Besuch im Amerika Haus Köln am 18. Januar diskutierten Stipendiaten des diesjährigen parlamentarischen Patenschaftsprogramms die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Dieses Austauschprogramm wurde 1983 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die freundschaftlichen Beziehungen und das beiderseitige Verständnis zu fördern. Den jungen Teilnehmern bietet es eine außergewöhnliche Gelegenheit, mehr über ihr Gastland zu erfahren, ihren Horizont zu erweitern und auch ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Die Leiterin des Amerika Hauses, Carolyn Johnson, hieß die Teilnehmer willkommen und erörterte mit ihnen die Perspektiven für die beiderseitigen Beziehungen in den nächsten Jahren. (mehr)


Botschafter Coats betont amerikanische Verpflichtung für enge deutsch-amerikanische Bindungen

Botschafter Coats betont amerikanische Verpflichtung für enge deutsch-amerikanische Bindungen
11. Januar 2005. Bei seinem Besuch in Düsseldorf am 11. Januar 2005 traf sich Botschafter Daniel Coats mit NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück und hielt am Abend im Industrieclub eine Rede über die beiderseitigen Beziehungen. In seiner Rede betonte Botschafter Coats die Notwendigkeit enger deutsch-amerikanischer Kooperation bei der Lösung wichtiger globaler Fragen und wies auch auf die Bedeutung des Besuches von Präsident Bush in Deutschland im Februar hin.(Mehr)


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