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US-Botschafter Timken begrüßt die Gäste
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25. September 2007. Botschafter Timken und seine Frau Sue Timken waren Gastgeber eines traditionellen Iftar Abendessens in Köln, an dem führende Vertreter der muslimischen, kurdischen und allevitischen Gemeinden in Deutschland teilnahmen. Unter den Gästen waren auch Regierungsvertreter sowie Politiker und Vertreter auf lokaler Ebene, die sich für Fragen von Integration und interreligiösem Dialog engagieren. Der Botschafter betonte, dass Toleranz und das Akzeptieren von verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen zu den Grundfesten der amerikanischen Gesellschaft gehören. Er zollte dem Islam Respekt als Weltreligion und wies darauf hin, dass die Vereinigten Staaten schon seit vielen Jahren Muslimen in Konfliktregionen zur Hilfe kämen (z. B. in Bosnien, Kuwait, Afghanistan und dem Irak). Er machte auch einen deutlichen Unterschied zwischen der überwiegenden Mehrheit der Muslime, die ihre Religion friedlich praktizieren, und der kleinen Minorität, die sie für politische Zwecke nutzten oder dazu, Gewalt zu rechtfertigen. Ayyub Axel Köhler, der Vorsitzende des Koordinationsrats der Muslime, und Angela Freimuth, die Vize-Präsidentin des Landtags Nordrhein Westphalen, sprachen in ihren Grußadressen gleiche oder verwandte Aspekte an.
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