Tag der Internationalen Partnerschaften in Detmold 
US-Generalkonsul Boyse (rechts) bei
der Podiumsdiskussion
5. März 2008.
Aus Anlass des Tages der internationalen Partnerschaften am Felix-Fechenbach-Berufskolleg (FFB) sprach US-Generalkonsul Matt Boyse zu mehr als 200 Fachlehrern, Schülern und ausländischen Gästen über die große Bedeutung einer international ausgerichteten Ausbildung, um auch in einer globalisierten Welt wettbewerbsfähig zu bleiben. Während einer zweistündigen Podiumsdebatte, diskutierten Boyse und die deutschen Schulexperten über die berufliche Bildung im internationalen Vergleich und betonten die Gleichwertigkeit zur akademischen Bildung. Der Generalkonsul gab einen Überblick über die amerikanischen Community Colleges und beschrieb dabei ihre Vorzüge gegenüber den Universitäten, wie z.B. Vielfältigkeit, Unterrichtsschwerpunkt auf praktische Kompetenz und eine starke Marktorientierung. Unter den Gästen befanden sich neben den Delegationen des Atlanta Technical College aus den USA und der Schulen aus Japan, Litauen, Chile und der Tschechischen Republik auch die UNESCO-Vertreterin Nainga Yee Mar. Der Generalkonsul traf sich außerdem zu einem Gespräch mit Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl.


