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Aktuelles

Greg Delawie (r.) spricht mit Ausstellern auf der EisenwarenmesseStellvertretender US-Botschafter Delawie Trifft Wirtschaftsvertreter In Köln Und Düsseldorf
2. März 2010.
Der stellvertretende US-Botschafter Greg Delawie war am 2. März in Nordrhein-Westfalen, wo er bei der Internationalen Eisenwarenmesse in Köln mit Ausstellern aus den USA über deren Exportchancen in Europa und weltweit sprach. Bei einem Mittagessen, zu dem Generalkonsulin Weiner eingeladen hatte, diskutierte er mit Wirtschaftsvertretern aus der Region über die Aussichten für eine wirtschaftliche Erholung, Regionalpolitik und die Zukunft der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen. Zum Abschluss seines Besuches traf Mr. Delawie im NRW-Wirtschaftsministerium mit Außenhandelsexperten zusammen.

Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk

Dialog zum Thema Dialog Zum Thema “Global Zero” In Bonn
23. Februar 2010.
Lewis Dunn, Senior Vice President at Science Applications International Corporation, diskutierte bei mehreren Veranstaltungen in Bonn aktuelle Abrüstungsfragen. Nach einem Hintergrundgespräch beim Rheinischen Merkur sprach der renommierte US-Abrüstungsexperte bei einer gemeinsamen Diskussionsveranstaltung des Bonn International Center for Conversion (BICC) zum Thema “On the Way to Global Zero? Chances and Problems”, moderiert von Jerry Sommer, Wissenschaftler und Iranexperte beim BICC. An den Programmen nahmen Vertreter aus Medien, Politik und Wissenschaft teil. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Chancen nuklearer Abrüstung, die Bedeutung der im Mai stattfindenden internationalen Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag und die Gefahren nuklearer Proliferation.

Cathleen Fisher speaking in BonnEin Jahr Obama: US-Politikwissenschaftlerin zieht erste Bilanz in Düsseldorf und Bonn 
10. Februar 2010.  
Cathleen Fisher, Geschäftsführerin der  American Friends of the Alexander-von-Humboldt Foundation in Washington, zog am 10. Februar eine Bilanz des ersten Jahres der Obama-Administration und gab eine aktuelle Einschätzung der politischen Lage in den USA angesichts der anstehenden Kongresswahlen im November. In Duesseldorf gab sie der Rheinischen Post ein Interview und war anschließend Gast einer Roundtable Diskussion im Landtag, die von Vize-Präsidentin Angela Freimuth  moderiert wurde. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und der Stiftung Haus der Geschichte in Bonn sprach sie am Abend vor ca. 140 interessierten Zuhörern. Sie betonte, dass die extrem schwierige Ausgangslage bei der Amtsübernahme berücksichtigt werden müsse und hob  die Einführung eines neuen Tons in der Außenpolitik hervor sowie die Erwartung Washingtons an einen lösungsorientieren Multilateralismus.

Botschafter Murphy an der Rosa Parks SchuleBotschafter Murphy Trifft Schüler in Bochum und Herten 
9. Februar 2010.
Am 9. Februar traf Botschafter Philip Murphy in Bochum und Herten mit etwa 500 Schülern zusammen, mit denen er über die amerikanische Außenpolitik und die Bürgerrechtsbewegung in den USA sprach. Auf zahlreiche Fragen der Schüler von der Pestalozzi Realschule in Bochum  betonte der Botschafter die herausragende Bedeutung der deutsch-amerikanischen Partnerschaft bei der Bewältigung globaler Herausforderungen. Beim Besuch der Rosa Parks Schule in Herten  stand das Erbe der Bürgerrechtlerin Rosa Parks in Zentrum des Interesses.  Dabei spielten die Schüler und Schülerinnen Szenen, die sich auf Rosa Parks bezogen. Außerdem gratulierte der  Botschafter auch der Gewinnerin des ersten von der Schule verliehenen Rosa Parks Awards. Am Ende seines Vortrags ermutigte der Botschafter seine jungen Zuhörer, ihre persönlichen Ziele und Träume zu verwirklichen. Zum Abschluss seines Besuches in NRW gab Botschafter Murphy der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ ein Interview, das sich vor allem mit Afghanistan beschäftigte. | Artikel in Hertener Allgemeine | Artikel in WAZ | Fotos und Videoclips finden Sie auf unserer Facebook Seite

Botschafter Murphy (r.) im Interview mit Dr. Richard KiesslerBotschafter Murphy Lobt Deutsches Engagement In Afghanistan
9. Februar 2010.
Zum Abschluss seines Besuchs in NRW am 9. Februar stand für Botschafter Murphy ein Interview mit dem außenpolitischen Korrespondenten der WAZ Medien Gruppe Dr. Richrad Kiessler auf dem Programm. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Themen der Münchner Sicherheitskonferenz. Botschafter Murphy nutzte die Gelegenheit um über seinem jüngsten Besuch in Afghanistan zu berichten und zeigte sich von der deutschen Führung im Norden beeindruckt. | Interview : Warum 2010 das entscheidende Jahr für Afghanistan wird

Konsulatspraktikant Matt Porter beim Amerikatag in EssenKonsulat unterstützt “Amerika Tag” einer Essener Schule
3. Februar 2010.
Konsul Chris Grossman sowie die amerikanische Praktikanten des Konsulats Paula Armstrong und Matt Porter beteiligten sich am 3. Februar an einem besonderen „Amerika Tag“ des Maria Wächtler Gymnasiums Essen, der von ca. 200 Schülerinnen und Schüler besucht wurde. Grossman hielt einen Vortrag in der Oberstufe und betonte darin die langjährigen kulturellen und politischen Verbindungen zwischen beiden Staaten. Er diskutierte mit den Schülern auch über aktuelle Probleme wie Globalisierung, Klimawandel, Außenpolitik und die amerikanische Gesundheitsreform. Paula und Matt besuchten unterdessen fünf verschiedene 9. Klassen und gaben bereitwillig Auskunft auf die vielen Fragen zum amerikanischem Schulsystem, zur amerikanischen Kultur und Lebenseinstellung. | mehr Fotos auf unserer Facebook Seite | "Meet US" Schulprogramm

Matthew Levitt spricht mit Gästen in DüsseldorfMeinungsaustausch mit US-Terrorismusexperten Matthew Levitt
26. und 27. Januar 2010.
Matthew Levitt, Direktor des “Stein Program on Counterterrorism and Intelligence” am “Institute for Near East Policy” in Washington, diskutierte neue Strategien der Obama-Administration zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus am 26. und 27. Januar in Duesseldorf und Meckenheim. Die Gespräche mit Sicherheitsexperten  im Landeskriminalamt in Düsseldorf und Bundeskriminalamt in Meckenheim machten die Notwendigkeit des regelmäßigen Austausches und der Kooperation  bei der erfolgreichen Bekämpfung terroristischer Herausforderungen deutlich. Darüber hinaus stand auf dem Programm noch eine Diskussionsrunde zu diesem Thema mit Mitgliedern der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Forum NRW”, zu der Generalkonsulin Janice Weiner eingeladen hatte. | U.S. Dept. of State > Counterterrorism

Dr. Najam (re.) in Diskussion mit einem GastUS-Umweltexperte Bewertet Kopenhagener Klimagipfel
22. Januar 2010.
Bei einer Veranstaltung am 22. Januar in der Deutschen Welle (DW) in Bonn, zu der die DW und der Amerika Haus NRW e.V. eingeladen hatten, präsentierte Adil Najam, Professor of Global Public Policy an der Boston University, einen anschaulichen Vortrag zu den Ergebnissen des Kopenhagener Klimagipfels. Dr. Najam ist Mitglied des “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPCC), das 2007 zusammen mit Al Gore den Friedensnobelpreis erhalten hatte, und führte in seinem Vortrag aus, dass Klimapolitik im Kern stets auch Entwicklungspolitik sei. Aus seiner Sicht war Kopenhagen ein wichtiger Schritt in dem schwierigen Prozess, ein wirklich globales Verständnis der Folgen der Erderwärmung zu erreichen, die vor allem die ärmsten Länder gefährdeten.  | America.gov > Global Challenges: Energy & Environment

US-Generalkonsulin Weiner und Roger Horne bei NRW.TVUS-Generalkonsulin zu Gast bei NRW.TV
21. Januar 2010.
Am 21. Januar war US-Generalkonsulin Janice Weiner  Gast in der NRW.TV Talkshow “Horne Live”. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem früheren n.tv Washington Korrespondenten und Talkmaster Roger Horné standen die exzellenten wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen  zwischen NRW und den USA. Darüberhinaus bewertete die Generalkonsulin das erste Amtsjahr der Obama-Administration, sprach über das Engagement der USA und die gute internationale  Zusammenarbeit bei der Hilfe für Haiti und lobte das deutsche Engagement in Afghanistan. Frau Weiner nutzte die Gelegenheit auch um auf die vielfaeltigen  Aktivitäten der US-Generalkonsulats in NRW hinzuweisen. | Interview im Video Archiv von NRW.TV

Teilnehmer beim diesjährigen PPP-ProgrammHalbzeit für die US-Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm
21. Januar 2010.
Die 75 US-Teilnehmer am diesjährigen Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) trafen sich am 21. Januar in Bonn zu einer Zwischenbilanz in den Räumen von InWent (Internationale Weiterbildung und Entwicklung GmbH), die dieses bilaterale Austauschprogramm betreut. Im Rahmen des Seminars berichteten einige der jungen Amerikaner von ihren Erfahrungen als Teilenehmer einer UN Modell-Konferenz  zum Thema „Klimawandel“ in Bonn. Dabei hätten sie gelernt, wie schwierig es sei, unterschiedliche Perspektiven und Interessen zusammenzubringen. Andere machten deutlich, dass der Aufenthalt in Deutschland sehr lohnend sei und sie sich bemühten, an verschiedenen Aktivitäten in ihrem Umfeld teilzunehmen.

Ansprache von US-Generalkonsulin Weiner Generalkonsulin Ehrengast beim Winterball der Fulbright Alumni
January 16, 2010.
Etwa 250 Fulbright Alumni aus ganz Deutschland waren am 16. Januar nach Bad Godesberg gekommen, um am Jahrestreffen der Organisation und, als Höhepunkt, am Winterball in der historischen Godesburg teilzunehmen. Die Veranstaltung bot den deutschen und amerikanischen Fulbright Teilnehmern Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen und die Aktivitäten für das Jahr 2010 zu planen.  Generalkonsulin Janice Weiner war als Ehrengast zum Winterball eingeladen und freute sich zu hören, dass für die Teilnehmer ihr USA-Aufenthalt eine positive und nachhaltige Erfahrung gewesen war. | Fulbright Stipendien | Education USA

Sammelten Spenden für Haiti ( v.li.: Duesseldorf OB Elbers, US-Generalkonsulin Weiner und NRW AmCham Präsident Schroeder-Frerkes) Neujahrsempfang der Amerikanischen Handelskammer unterstreicht Bedeutung der  Wirtschaftsbeziehungen
15. Januar 2010
Generalkonsulin Janice Weiner und Handelsattache Richard Kanter waren unter den etwa 400 Gästen aus Wirtschaft und Politik, die am 15. Januar am Neujahrsempfang der Amerikanischen Handelskammer (AMCHAM) in Düsseldorf teilnahmen. In ihrer Begrüßung betonten Oberbürgermeister Dirk Elbers und der Präsident von AmCham Chapter NRW, Alexander Schröder-Frerkes, die ausgezeichneten Beziehungen zwischen der US-Wirtschaft und Firmen in Nordrhein-Westfalen. Sie nutzten die Gelegenheit auch, um auf die Situation in Haiti hinzuweisen und baten die Gäste um eine Spende. | U.S. Relief Efforts | White House: Find out how you can help | Clinton Bush Haiti Fund

Gymnasiasten aus Ratingen im GeneralkonsulatGymnasiasten aus Ratingen diskutieren über das erste Regierungsjahr von Präsident Obama
13. Januar 2010.
Bei einem Besuch von Schülern des Kopernikus Gymnasiums in Ratingen im Konsulat am 13. Januar erläuterte Konsul Christopher Grossman Aufgabe und Arbeitsweise des Konsulats und stellte die wichtigsten Initiativen im ersten Jahr der Obama-Administration vor.  Die jungen Besucher hatten eine ganze Reihe von Fragen, die von der Wirtschaftlage in den Vereinigten Staaten bis zur Reform der Krankenversicherung reichten. Sie wollten auch Genaueres zur globalen Finanzkrise und dem Verhältnis zwischen den USA und China wissen.

Vize Konxul Grossman diskutiert mit Studenten in DüsseldorfDiskussion Zur Rolle Von Medien Und Meinungsumfragen In Den USA
11. Januar 2010.
Am 11. Januar hielt Konsul Christopher Grossman als Gast von Dr. Thomas Unterberg einen Vortrag an der Universität Düsseldorf zur Rolle der Medien für die politische Meinungsbildung in den Vereinigten Staaten. Seinen Vortrag illustrierte er mit zahlreichen Beispielen politischer Werbespots und Nachrichtensendungen im Fernsehen und erläuterte, wie die politischen Akteure die Medien nutzen, um die Wähler zu beeinflussen. Bei der anschließenden Diskussion mit den Studenten ging es insbesondere um die Reform der Krankenversicherung in den USA, speziell um die aufschlussreichen Umfragen zur geplanten Reformgesetzgebung. | White House Issues > Health Care | Health Care Reform 

Business School Studenten im KonsulatZum Stand der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen
8. Januar 2010.
Am 8. Januar hatte das Konsulat Studenten der Hamline University, die derzeit an der Cologne Business School studieren, eingeladen, um sich über die vielfältigen Wirtschafts-, Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen den USA und Deutschland zu informieren. Bernd Herbert vom Konsulat erklärte dazu, dass trotz der durch die Wirtschafts- und Finanzkrise verursachten Schwierigkeiten die weitreichende Interdependenz zwischen beiden Ländern auch weiterhin für Wohlstand sorgte und auch eine stabile Basis für eine Erholung bildete. Er verwies dabei auf  die informative Broschüre der US-Vertretung mit dem Titel “Benchmarking Success”.
 

Im Archiv finden Sie einen Rückblick auf frühere Veranstaltungen:
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