Aktuelles
|
 |
| Botschafter Timken (r.) beim WAZ Intervew |
Botschafter Timken Und Seine Frau Sue Verabschieden Sich Von Nordrhein-Westfalen 18. November 2008. Bei einer Abendveranstaltung am 18. November in Düsseldorf, zu dem die Amerikanische Handelskammer in NRW eingeladen hatte, sagte Botschafter William R. Timken Jr. , dass die enorme und beispiellose wirtschaftliche Interdependenz die Dimension der beiderseitigen Beziehungen darstellt, die weder ausreichend geschätzt noch richtig verstanden wird. Der Botschafter stellte die Ergebnisse einer soeben von der US- Vertretung fertiggestellten Studie mit dem Titel "The German-American Partnership: Benchmarking Success" vor und nannte die enge wirtschaftliche Verflechtung “den neuen Klebstoff”, der beide Länder verbindet. Er forderte dazu auf, diesen Aspekt besser bekannt zu machen. Anfang Dezember beendet Botschafter Timken seine 3 ½ Jahre in Deutschland und kehrt mit seiner Frau Sue in die Vereinigten Staaten zurück. Interview in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) | WAZ Artikel, 20.Nov. 2008 | Studie zu den deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen: German-American Partnership: Benchmarking Success (pdf) | mehr zu den deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen
|
Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk |
Interesse an der US-Wahl weiterhin groß13. November 2008. Am 13. November hatte der Regionallkreis Niederrhein der Deutschen Atlantischen Gesellschaft zum alljährlichen „Thanksgiving Dinner 2008“ in die Wasserburg Rindern nach Kleve eingeladen. US-Generalkonsul Matt Boyse sprach bei dieser Gelegenheit über die Ergebnisse der US-Wahlen und deren mögliche Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen . Er betonte auch die Bedeutung der deutschen und europäischen Unterstützung zur Lösung der allgemeinen internationalen Probleme. Diese Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft für Internationale Begegnungen Kleve“ durchgeführt, die für Kleve eine aktive Partnerschaft zu Fitchburg, Massachusetts unterhält.
Eine neue Außenpolitik? Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahlen12. & 13. November 2008.
Am 12. und 13. November besuchte der amerikanische Politikwissenschaftler Dr. Richard Weitz Bonn und Köln, um über mögliche Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahlen auf die transatlantischen Beziehungen zu sprechen. Weitz, Direktor und Senior Fellow des Center for Political-Military Analysis am Hudson Institut in Washington, D.C. war Hauptredner eines Roundtables bei der Deutschen Telekom in Bonn, einer gemeinsamen Veranstaltung des US-Generalkonsulats, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Forum NRW und des Amerika Haus NRW e.V.. Das Wahlergebnis und seine Auswirkungen war auch das Thema verschiedener Pressetermine und einer Podiumsdiskussion an der Kölner Universität, zu der über 250 Zuhörer kamen. Weitere Podiumsdiskussionsteilnehmer waren Mark Hujer (“Der Spiegel”) und der deutsche Botschafter in Belgien Professor Reinhard Bettzuege.
Center.TV Interview mit US-Generalkonsul zu den US-Wahlen6. November 2008. Am 6.November war US-Generalkonsul Matt Boyse zu Gast bei Center.TV Moderatorin Sabine Noethen in ihrer 45-minütigen Sondersendung zu den US-Wahlen. Zentrales Thema waren das Wahlergebnis, das Vermächtnis der Bush-Administration sowie die Erwartungen an die neue Regierung unter Obama. Ferner wurden die bilateralen Beziehungen, das Image der Vereinigten Staaten und die Rolle und Aufgaben des Generalkonsulats besprochen. Das Interview, das in der Woche mehrfach ausgestrahlt wurde, fand im Rahmen einer beliebten Talkshow Sendung mit bekannten Persönlichkeiten aus dem Raum Düsseldorf statt.
Großes Interesse beim “US-Wahl-Frühstück” am 5. November in Düsseldorf 5. November 2008. Hunderte von wichtigen Kontakten und Gästen aus ganz Nordrhein-Westfalen sowie Vertreter von 15 Print- oder elektronischen Medien folgten am 5. November einer Einladung zum traditionellen Wahlfrühstück der Konsulats, dieses Mal in den Räumen der Landesanstalt für Medien (LfM) in Düsseldorf. Live Fernsehbilder aus den USA und Deutschland auf Großbildschirmen sowie aktuelle Analysen durch den Chefredakteur der “Rheinischen Post”, Sven Gösmann, und zahlreichen amerikanischen und deutschen Experten (darunter Cathleen Fisher, John Hulsman, Ulrich von Alemann und Oberbürgeister Dirk Elbers) boten interessante Perspektiven und Einschätzungen zu den Wahlergebnissen. Auch Generalkonsul Matt Boyse und Norbert Schneider, der Direktor der LfM, sowie Vertreter der Steuben-Schurz Gesellschaft und des Amerika Haus e.V. NRW als Gastgeber diskutierten die Wahlresultate und nutzten die besondere Gelegenheit, das Netzwerk deutsch-amerikanischer Partnerschaft enger zu knüpfen. Das Wahlfrühstück bildete den Höhepunkt der vielen Veranstaltungen zu den US- Präsidentschafts- und Kongresswahlen 2008 und gab allen Teilnehmern einen direkten Eindruck von der Begeisterung und dem außergewöhnlichen Engagement der Amerikaner in diesem historischen Wahlkampf. Foto Galerie * Center TV (Video) * Presse Rheinische Post * WDR Mediathek (audio)
Generalkonsul Matt Boyse Erläutert US-Wahlen in zahlreichen Interviews 4./ 5. November 2008. Am 4. und 5. November war Generalkonsul Matt Boyse ein stark nachgefragter Gesprächspartner zu den US-Wahlen und erläuterte in zahlreichen Interviews den Wahlprozess und das Wahlergebnis. Darüber hinaus referierte er bei einer Wahlparty an der RWTH Aachen und nahm zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Erich Franz (CDU) und dem ehemaligen ARD-TV Korrespondenten in New York, Gerald Baars, an einer Podiumsdiskussion zum Wahlausgang in Dortmund teil. Interviews mit Generalkonsul Boyse erschienen in WDR-TV, WDR Radio, Express, SAT 1, Center-TV Düsseldorf, Antenne Düsseldorf, Hitradio 100.5 (für die Dreiländeregion) and NRW-TV.
Konzert mit Pianistin Robin Meloy Goldsby in Düsseldorf30. Oktober 2008.
Bei einem Hauskonzert in der Residenz des US-Generalkonsuls verzauberte am Abend des 30. Oktober die amerikanische Pianistin Robin Meloy Goldsby die etwa 50 geladenen Gäste mit Auszügen aus ihrem Repertoire. Sie las abwechselnd aus ihrem autobiografischen Roman “Piano Girl” und spielte Werke aus ihren Solo Alben. Ihre dreißig-jährige Laufbahn als Musikerin führte sie von Vorspielen auf öffentlichen Plätzen bis hin zu den feinen Spielstätten New Yorks und schließlich zu den Schlössern Europas, wo sie nun auftritt. ( z.B. im Schloss Lerbach, Bergisch Gladbach, am 14. Dezember) Robin Meloy Goldsby veröffentlichte drei CDs “Twilight”, “Somewhere in Time” und “Songs from the Castle” und war u.a. bereits Gast in Radio Sendungen des National Public Radio (NPR) „All Things Considered“ und „Piano Jazz mit Marian McPartland“. Seit 14 Jahren lebt sie in Köln.
Podiumsgespräch Zum Thema “die USA, Die EU Und Der Kaukasuskonflikt” In Dortmund 28. Oktober 2008. Bei einem Podiumsgespräch am 28. Oktober in Dortmund diskutierten Professor Wichard Woyke von der Universität Münster, Dr. Richard Kiessler von der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” und US-Generalkonsul Matthew Boyse über den Konflikt zwischen Russland und Georgien aus deutscher, europäischer und amerikanischer Perspektive. Die Veranstaltung zum Thema “Return to the Cold War?” war von der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen under der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert worden. In seinem Beitrag betonte Generalkonsul Boyse, dass aus amerikanischer Sicht jeder Hinweis auf den “Kalten Krieg” unangebracht sei und dass die Solidarität der EU mit Georgien begrüßt würde. >> U.S. - Russian Relations
Diskussionsveranstaltung an der Universität Bonn zum Thema “Anti-Amerikanismus”27. Oktober 2008. Auf Einladung des Amerika Haus e.V. NRW referierte Axel Birkenkämper, Autor des Buches “Gegen Bush oder Amerika? Die transatlantischen Beziehungen und das deutsche Amerikabild”, am 27. Oktober im Universitätsclub Bonn. Birkenkämper legte in seinem Vortrag dar, wie eine Reihe von negativen Stereotypen, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreichen, auch heute noch das Amerikabild in Deutschland mitbestimmen. Vor diesem Hintergrund, so der Autor, sei ein breiter und intensiver Dialog und Austausch wichtig, um diese negativen Sichtweisen zurecht zu rücken. Der US-Politikwissenschaftler Jared Sonnicksen führte ergänzend aus, dass deutsche Vorbehalte gegenüber Amerika nicht zuletzt auch mit dem Streben nach größerem Selbstbewusstsein zu tun hätten.
Generalkonsul Bei Der Eröffnungsfeier Der Merkez Moschee in Duisburg 26. Oktober 2008. Generalkonsul Matt Boyse war unter den Gästen bei der Eröffnung der eindrucksvollen Merkez Moschee am 26. Oktober in Duisburg, an der eine große Zahl von muslimischen Vertretern aus Deutschland und der Türkei, Politiker von Bund und Land, Vertreter des interreligiösen Dialogs, Journalisten und natürlich eine breite Öffentlichkeit teilnahmen. Generalkonsul Boyse nutzte die Gelegenheit, den Initiatoren und Förderern des Projektes zu gratulieren, vor allem dem Duisburger Oberbügermeister Adolf Sauerland, Elif Saat, Mehmet Özay sowie Züfisiyah Kaykin, deren Zusammenwirken allgemein als modellhaft betrachtet wird.
Die transatlantische Partnerschaft und die US-Wahlen 2008 21. und 22. Oktober 2008. Crister S. Garrett, Direktor des Amerikanistischen Instituts der Universität Leipzig, hielt einen Vortrag zu den US-Wahlen in Bonn (21. Oktober) und Aachen (22. Oktober). An der Universität Bonn präsentierte er die traditionelle "Columbus Day Lecture" zum Thema „Sailing into Unchartered Waters? The United States, Russia, and Transatlantic Relations in the context of the 2008 Presidential Election." Dies war auch der Fokus seines Vortrags an der RWTH Aachen. So kurz vor dem Wahltag am 4. November nutzte Dr. Garrett die Gelegenheit, eine aktuelle Analyse der wichtigsten Wahlkampfthemen zu geben, aber auch schon anzudeuten, wie sich das transatlantische Verhältnis unter einer neuen US Administration vermutlich gestalten wird.
Verleihung des Förderpreises des US-Botschafters bei der Eröffnung des Akademischen Jahres an der Universität Bonn 20. Oktober 2008. Anlässlich der Eröffnung des Akademischen Jahres an der Universität Bonn am 18. Oktober überreichte Rektor Professor Matthias Winiger den Preis des US-Botschafters an Lotta Maroscheck für ihre Magisterarbeit im Rahmen des Nordamerika-Programms. Bernd Herbert vom US-Konsulat nahm an der Feier teil und beglückwünschte die junge Wissenschaftlerin zu ihrer Arbeit. Neben der Urkunde mit der Unterschrift von US-Botschafter Timken erhielt Frau Maroscheck auch ein Stipendium, das für einen Forschungsaufenthalt in den USA gedacht ist. Der alljährliche Preis für die beste amerikakundliche Arbeit an der Universität Bonn wurde 1992 ausgelobt, als die US-Botschaft noch in Bonn war. Der diesjährige Preis wurde Frau Maroscheck für eine Arbeit zu Aaron McGruder’s Cartoon-Serie "The Boondocks" verliehen.
German-American Day zum 22. Mal in Duisburg gefeiert 19. Oktober 2008. Die Deutsch-Amerikanischen Freunde Niederrhein und der American Women’s Club Düsseldorf feierten den diesjährigen German-American Day am 19. Oktober im Lehmbruck-Museum in Duisburg, und zwar zum 22. Mal, seit der verstorbene Präsident Reagan diesen Tag 1987 ins Leben rief. Neben einem abwechslungsreichen Musikprogramm erzählten zwei Austauschstudentinnen, die vom Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs gefördert wurden, über ihre Erfahrungem im jeweiligen Gastland. Bernd Herbert vom US-Konsulat berichtete aus Anlass des 325. Jahrestages der ersten deutschen Auswanderung nach Amerika über den wichtigen Beitrag der Auswanderer zur Entwicklung Amerikas und dankte beiden Organisationen für ihr fortwährendes Engagement.
800 Abiturienten beim "Startschuss Abi" in Gelsenkirchen 18. Oktober 2008. Bei der "Startschuss Abi" Veranstaltung am 18. Oktober im Wissenschaftspark Gelsenkirchen war das US-Konsulat in Düsseldorf mit einem Informationsstand vertreten. Die Veranstaltung, die gemeinsam von "e-fellows.net," einem Zusammenschluss von Holtzbrink, Telekom and McKinsey, und DIE ZEIT getragen wurde, bot Teilnehmern aus ganz NRW aktuelle Informationen zum Studium in Deutschland und im Ausland. Die meisten Besucher erkundigten sich auch beim "Education USA" Stand, wo Petra Spitz vom US-Konsulat zahlreiche Fragen zum Studium in Amerika, zu Visaerfordernissen, zur Finanzierung und auch zu den Arbeitsmöglichkeiten als Au-Pair beantwortete.
Benefizkonzert der US-Army Europe Band In Lennestadt 17. Oktober 2008. Auf Einladung des St.-Elisabeth Hospizvereins gab die US-Army Europe Band am 17. Oktober ein Benefizkonzert in Lennestadt-Altenhundem, das den vielen Freunden und Helfern des Hospizs gewidmet war. 800 Zuhörer waren gekommen, um die 65 Musiker und Sänger unter der Leitung von Oberstleutant Beth Steele zu hören, und sie spendeten begeisterten Applaus für die Darbietung von klassischen Werken, Jazz und Popmusik. Ein besonderer Höhepunkt war die Präsentation von George Gershwins "Rhapsody in Blue." Die US-Army Europe Band gibt regelmässig Konzerte in Städten und Gemeinden und fördert auf diese Weise die deutsch-amerikanische Freundschaft vor Ort.
Amerikanische Muslime diskutieren über Integration bei einem Besuch in NRW 14.-15. Oktober 2008. Im Rahmen ihres Besuches in Nordrhein-Westfalen sprachen vier Teilnehmer am „Citizen Dialogue“-Programm des US-Außenministeriums mit Vertretern verschiedener muslimischer Organisationen über muslimische Identität, Integration und Bildung. Im NRW-Integrationsministerium in Düsseldorf erfuhren Kamel Shrek, Imam Fateen Seifullah, Amina Makhdoom und Nadia Sheikh zunächst Genaueres über die Integrationsbemühungen der Landesregierung und fuhren dann weiter nach Duisburg, wo sie die neue Moschee in Marxloh besichtigten und mit Mitgliedern der dortigen muslimischen Gemeinde zusammentrafen. Bei der Deutschen Welle in Bonn wurden die Besucher von Redakteuren des Web-Portals quantara.de befragt. Ein Besuch und eine Diskussion in einer etablierten Moschee in Köln und ein Arbeitsfrühstück im US-Konsulat am 15. Oktober, an dem muslimische Vertreter sowie Vertreter der Landesregierung und der Stadt sowie Lehrer teilnahmen, rundeten das Besuchsprogramm ab. Das „Citizen Dialogue“-Programm ist eine Initiative, das amerikanischen Muslimen die Gelegenheit geben soll, mit Muslimen in Europa ins Gespräch zu kommen und authentisch über ihr Leben in Amerika zu berichten.
|
|
|